Gekochte und gefärbte Eier, die lose, d. h. ohne Verpackung, verkauft werden, sind von vielen Kennzeichnungspflichten ausgenommen. Das kritisiert die Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein. Woher das gekochte Ei stammt, wie die Hühner gehalten oder welche Farbstoffe zum Färben verwendet wurden – die...
Fisch und Garnelen aus der Supermarkt-Tiefkühltruhe werden häufig mit Wasser schwerer gemacht und lassen sich so teurer verkaufen. Mit Hilfe von Zusatzstoffen wird Fremdwasser in den Meerestieren gebunden – häufig ohne Kennzeichnung für den Verbraucher. Das ergaben Recherchen des Verbraucher- ...
Weil an den Schulen zu wenig Ernährungsbildung gelehrt wird, will ein Bündnis gegensteuern. Unterstützt von Verbraucherministerin Ilse Aigner, sind auch Wirtschaftsverbände und Unternehmen an Bord: McDonald’s und Edeka zum Beispiel, die bislang eher als Experten für Fast Food und Quenge...
Künftig werden Patienten und Patientinnen der EU-Mitgliedsstaaten erkennen können, ob sie ein Arzneimittel nehmen, das noch nicht lange auf dem Markt ist – und daher besondere Risiken birgt. Gute Pillen – Schlechte Pillen begrüßt diese Entscheidung der Europäischen Kommission, die am 7. März 2...
BfR veröffentlicht aktualisiertes Merkblatt zur sicheren Verpflegung besonders empfindlicher Personengruppen in Gemeinschaftseinrichtungen Welch hohe Verantwortung mit der Verpflegung in Gemeinschaftseinrichtungen verbunden ist, hat ein Fall von akutem Brechdurchfall bei Kindergarten- und Schulkinde...
Die Chemischen und Veterinäruntersuchungsämter (CVUA) in Baden-Württemberg haben einen umfangreichen Untersuchungsbericht zu Zwiebelmettwurst veröffentlicht. Im Untersuchungszeitraum 2012 wurden pathogene Keime wie Salmonellen, Listerien und VTEC/EHEC-Keime in den Wurstprodukten nachgewiesen. Besond...
Mehr als 19 Tonnen wurden über einen Betrieb im Kreis Warendorf in mehrere Bundesländer sowie nach Österreich und Großbritannien vertrieben – Grenzwerte für Antibiotika deutlich überschritten Nach Deutschland ist mit Medikamenten belastetes Putenfleisch geliefert und verarbeitet worden. Dies bestäti...
(dgk) Belastungen durch Schimmelpilzgifte in der Nahrung sind gerade ausgiebig diskutiert worden, nachdem Aflatoxine aus verschimmeltem Mais in Futtermitteln nachgewiesen wurden. Zwar gab es gerade erst Entwarnung: Fleisch und Milch aus den Betrieben mit belastetem Futtermais sind nach Angaben des n...
Ein Futtermittelhersteller aus Rees hatte sich am 27. Februar 2013 beim Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (LANUV) selber angezeigt, mit Aflatoxinen belasteten Mais aus Serbien erhalten, weiterverarbeitet und ausgeliefert zu haben. Insgesamt wurden 1050 Tonnen belasteter Mais direkt n...
HANNOVER. Für Lebensmittel und Tiere bestehen keine Gesundheitsgefahren in Folge der Verfütterung des vermutlich mit Aflatoxin belasteten Futtermittels. Alle betroffenen Landwirtschaftlichen Betriebe können wieder ungehindert Fleisch und Milch liefern. Aflatoxin B1 in Futtermais: Amtliche Prüfung is...








