Schlagwörter: Produktrückruf
(ck) – Die US Verbraucherschutzbehörde (CPSC) warnt Verbraucher vor einigen von Phil & Teds „MeToo“ Clip-On Tischsitzen für Babies und Kleinkinder. Nach Angaben der CPSC besteht die Gefahr schwerer Verletzungen durch mehrere Gefahrenquellen. Die CPSC warnt eindringlich vor der weiteren Verwendung dieser Sitze.
Haben Sie kürzlich die oben abgebildete Strandtasche bei Hunkemöller gekauft? Dies ist eine Strohtasche mit braunen Henkeln. Falls Sie noch das Preisschild oder den Kassenbon haben: Der Artikel hat die Nummer 98805. Während einer Qualitätskontrolle dieses Artikels fanden wir gefährliche Stoffe in den Griffen. Diese Stoffe können bei längerem Hautkontakt...
Der betroffene französische Rohmilchkäse der Marke „Ossau Iraty“ mit der Produktbezeichnung „Fromage au lait cru de Brebie“ hat nach aktuellen Informationen des Zwischenhändlers die Mindeshaltbarkeitsdaten 30.07.2011, 04.08.2011 oder 06.08.2011.
Bild: AGES Der von diesem Rückruf betroffene Kochlöffel des deutschen Herstellers WACA aus Melamin ist aufgrund einer Überschreitung des Grenzwertes für Formaldehyd nicht lebensmittelecht. Bei Analysen wurde eine Überschreitung des SML für Formaldehyd festgestellt. Unter Berücksichtigung, dass solche Kochutensilien langjährig genutzt und mehrfach am Tag verwendet werden können, kann eine Gesundheitsschädigung...
Der in Bönen ansässige Textildiscounter KiK ruft den Artikel Babysoftschuh „Biene“ zurück. Als Grund für den Rückruf nennt das Unternehmen einen „möglicherweise“ enthaltenen Azofarbstoff. Der Import und Vertrieb von Bedarfsgegenständen, die die festgelegten Grenzwerte an Azofarbstoffen überschreiten, ist in der EU verboten.
TK Maxx veröffentlicht heute einen Rückruf von Mädchenkleidern der Marke Emma’s Garden. Als Grund wird angegeben, dass sich die weissen Knöpfe auf der Vorderseite leicht lösen können. Es besteht die Gefahr, daß diese abgelösten Teile von einem Kind verschluckt werden könnten.
Dortmund – Die meisten gefährlichen Produkte stammen nach wie vor aus China. Das zeigt die Auswertung der von den deutschen Behörden beanstandeten und im Rahmen des europäischen Schnellwarnsystems RAPEX europaweit gemeldeten Produkte, die jetzt für 2010 vorliegt. Jedes Jahr veröffentlicht die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) als zentrale Meldestelle...
Die MUJI Deutschland GmbH mit Sitz in Düsseldorf ruft die Produkte Reinigungsmilch, Pflegemilch, Feuchtigkeitscreme und Gesichtswasser zurück. Den genauen Grund des Rückrufs teilt das Unternehmen nicht mit. Die Produkte wurden im Zeitraum von März 2010 bis April 2011 verkauft.
Der Käse wurde seit dem 04.04.2011 in verschiedenen Verkaufsstellen (Supermärkte, Verbrauchermärkte) verkauft und haben Herstellungsdaten zwischen 2011.01.01 und 31/03/2011.
Die Schnullerbänder von Smallstuff in verschiedenen Farben mit Blumenmotiven sind viel zu lang! Dadurch besteht Strangulationsgefahr bis hin zur Erstickung. Diese Produkte waren zumindest über verschiedene Onlineanbieter auch in Deutschland erhältlich. Lesen Sie mehr in der dazugehörigen RAPEX-Meldung.