Schlagwörter: Medikamente
[wpfmb type=’warning‘ theme=1]UPDATE 20.06.2013Nach einem Beschluss der europäischen Arzneimittelbehörde vom 14. Juni 2013 darf Codein aufgrund teils starker Nebenwirkungen bei Kindern unter 12 Jahren nicht mehr eingesetzt werden.[/wpfmb] Kürzlich berichtete die US-amerikanische Zulassungsbehörde FDA über drei Todesfälle und einen Fall einer lebensbedrohlichen Atemdepression nach Einnahme von Codein bei Kindern im Alter...
Schwangere sind zu Recht vorsichtig, wenn sie Medikamente benötigen. So mancher Wirkstoff dringt bis zum Kind vor und kann ihm Schaden zufügen. Ein Forschungsinstitut und Beratungszentrum der Berliner Charité befasst sich speziell mit den Auswirkungen von Medikamenten auf Schwangere und Stillende und hat für Kliniken und Ärzte die Internetseite www.embryotox.de...
Sie kneifen die Augen zusammen, pressen die Lippen aufeinander oder schreien wie am Spieß: Kindern Medikamente zu geben, kann nervenaufreibend sein. Ein paar Tricks helfen, Tropfen, Antibiotikasaft oder Zäpfchen zu verabreichen. Wichtig ist aber vor allem, dass Eltern Zeit und Geduld mitbringen – und dem Kind vermitteln: Es gibt keine...
Wenn die Kleinen kränkeln, reagieren Mütter und Väter in Deutschland erst einmal recht gelassen. Eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Apothekenmagazins „Baby und Familie“ fand heraus, dass die große Mehrheit der Eltern (88,3 %) leichtere Erkrankungen der Sprösslinge erst einmal ohne Medikamente zu behandeln versucht.
Immer mehr Kinder bekommen bei Mittelohrentzündungen Antibiotika verordnet. Innerhalb von nur zwei Jahren ist die Zahl der bei der Techniker Krankenkasse (TK) versicherten Kinder zwischen drei und zwölf Jahren, die bei der Diagnose Mittelohrentzündung Antibiotika verordnet bekommen haben, um 26 Prozent gestiegen. Das zeigt eine Auswertung von Daten der TK für den...
Am 8. August 2012 wurde eine geringe Menge des Abbott Grippe-Impfstoffes Influvac® während des Transportes gestohlen. Der gestohlene Impfstoff gehörte zu einer einzigen Charge mit der Chargennummer A05, Saison 2012/2013.
Wenn ein Baby unter Bauchschmerzen oder Dreimonatskoliken leidet, würden viele Eltern nahezu alles tun, um zu helfen. Doch Mittel gegen Blähungen sind laut einer aktuellen Untersuchung des Verbrauchermagazins ÖKO-TEST nicht zu empfehlen. Denn es gibt keine überzeugenden Wirksamkeitsbelege für diese Präparate. Zudem enthalten manche umstrittene Hilfsstoffe.
(dgk) Wer Medikamente einnehmen muss, sollte nicht einfach den Koffer packen und in den Urlaub starten. Vor allem wenn es in die Sonne geht, sollte vorher geprüft werden, ob die Arzneimittel eine Lichtreaktion auslösen können. Diese fototoxischen und fotoallergischen Hautreaktionen durch Arzneimittel treten in Verbindung mit Sonnenstrahlung auf.
(ams). Viele Schwangere und Stillende sind sich unsicher, welche Medikamente sie einnehmen können, ohne ihrem Kind zu schaden. Wie verträglich sind wichtige Arzneimittel? Wie lassen sich häufige Krankheiten in der Schwangerschaft und Stillzeit behandeln? Antworten auf viele Fragen gibt eine Infobroschüre, die die AOK mit dem Pharmakovigilanz- und Beratungszentrum für...
Wer sich an die von deutschen Ärzten von London aus betriebene Online-Praxis namens DrEd wendet, geht ein hohes Risiko einer Falschbehandlung ein. Die Stiftung Warentest rät deshalb davon ab, sich über die Online-Arztpraxis „behandeln“ zu lassen.