Muttermilch ist etwas Einzigartiges. Zu den zahllosen nĂŒtzlichen Inhaltstoffen, die dem Neugeborenen neben der Nahrung einen Infektschutz vermitteln, gehören auch zahlreiche Bakterien, berichtet das Apothekenmagazin âBaby und Familieâ. Rund 700 verschiedene Arten sollen es laut einer Studie sein. Sie schaffen im zunĂ€chst unbesiedelten Darm eines SĂ€uglings eine gute Flora: Wo schon nĂŒtzliche Bakterien sitzen, haben es schĂ€dliche...
Bonn â Ein Kaiserschnitt erhöht das Risiko fĂŒr die Frau, dass bei der Geburt eines weiteren Kindes die GebĂ€rmutter reiĂt. Viele Geburtshelfer raten deshalb bei einer erneuten Schwangerschaft wieder zu einem Kaiserschnitt. WĂŒnscht sich eine Frau dennoch eine natĂŒrliche Geburt, kann eine Ultraschalluntersuchung bei der Entscheidung helfen. Darauf deutet eine aktuelle Studie hin. Indem der...
(aid) – Einheitliche Handlungsempfehlungen zur SĂ€uglingsernĂ€hrung und zur ErnĂ€hrung der stillenden Mutter sind ein Segen in der Informationsflut zum Thema. Verantwortlich fĂŒr die einheitlichen Aussagen und tragfĂ€higen Beratungsstandards ist das Netzwerk „Gesund ins Leben“. Dahinter stehen fĂŒhrende Institutionen, Fachgesellschaften und VerbĂ€nde, die sich mit jungen Familien befassen. Die im Konsens verabschiedeten Empfehlungen wu...
Bergisch Gladbach / Herne, den 22. April 2013 – Die UniversitĂ€tsklinik Marienhospital Herne erhĂ€lt heute das QualitĂ€tssiegel âBabyfreundlichâ. Geburtskliniken mit dieser Auszeichnung verwirklichen die B.E.St.Âź-Kriterien, die auf den internationalen Vorgaben von WHO und UNICEF beruhen. âB.E.St.Âź steht fĂŒr `BindungÂŽ, `EntwicklungÂŽ und `StillenÂŽâ. Diese Kriterien seien wissenschaftlich fundiert und ermöglichten die effektive Förderung der Bind...
Wer sich einmal fĂŒr eine bestimmte SĂ€uglingsnahrung entschieden hat, sollte möglichst nicht wechseln, denn die Zusammensetzung von Milchnahrungen unterscheidet sich von Produkt zu Produkt. Allerdings sind die Unterschiede so klein, dass gesunde Kinder auf keinen Fall Schaden leiden, wenn Eltern wegen der aktuellen LieferengpĂ€sse das gewohnte Produkt nicht im Regal finden und deshalb ihren Kindern...
StĂ€ndig entzĂŒndete Brustwarzen: ein Problem, das oft dazu fĂŒhrt, dass MĂŒtter nicht mehr stillen. Dahinter könnte auch ein Raynaud-Syndrom stecken, berichtet nun das Apothekenmagazin âBaby und Familieâ. Das PhĂ€nomen, das sich normalerweise an HĂ€nden und FĂŒĂen zeigt, entsteht durch eine ĂŒbermĂ€Ăige GefĂ€Ăverengung, zum Beispiel durch KĂ€lte. Das Raynaud-Syndrom trat in einer US- Studie bei einem Viertel...
(dgk) Entwarnung fĂŒr junge Eltern: Wann Kinder die ersten Schritte machen, sagt im Normalfall nichts ĂŒber ihre spĂ€tere Intelligenz oder ihr motorisches Geschick aus. Zu diesem Ergebnis kommen Forscher aus der Schweiz. Eltern schenken ihrem Nachwuchs zumeist groĂe Aufmerksamkeit. Vor allem, wenn die Kinder noch klein sind, wird jeder Entwicklungsschritt mit Argusaugen beobachtet. Dabei vergleichen...
Spanische Forscher haben untersucht, inwieweit Erwachsene unterscheiden können, ob das Baby schreit, weil es wĂŒtend ist oder weil es Angst hat, oder weil ihm etwas weh tut. Augenbewegung und die Dynamik des Schreiens spielen laut ihren Beobachtungen eine SchlĂŒsselrolle bei der Ermittlung der Ursache.  Es ist insbesondere fĂŒr âfrischgebackeneâ Eltern nicht leicht zu erkennen,...
Jede Mutter wird es bestĂ€tigen können: 9 Monate können ganz schön lang sein! Neben den vielen kleinen Wehwehchen, die beinahe jede Schwangerschaft begleiten, ist es dabei vor allem die Warterei auf die Ankunft des neuen ErdenbĂŒrgers, die quĂ€lend ist. Werdende MĂŒtter sollten in jener Zeit alles Nötige tun, um ihr eigenes Wohlbefinden zu steigern. Nun...
Berlin – Die BARMER GEK ĂŒbernimmt rĂŒckwirkend zum 1. Januar die Kosten der Hebammen-Rufbereitschaft bis zu 250 Euro pro Geburt. Eine entsprechende Satzungsleistung hat der Verwaltungsrat am 15.03.2013 beschlossen. „Wir stĂ€rken damit die Zusammenarbeit mit den freiberuflichen Hebammen und erleichtern werdenden Eltern die Entscheidung zu einer selbstbestimmten und natĂŒrlichen Geburt“, erlĂ€utert Ute Engelmann, stellvertretende Verw...










