Im Fall der mit Rattengift versetzten Babynahrung des Herstellers HiPP ermitteln die Behörden auf Hochdruck. Auch in Deutschland wurde eine Ermittlungsgruppe bei der Kriminalpolizei Ingolstadt eingerichtet, jedoch wurden in Deutschland bislang keine mit Gift verunreinigten Gläser festgestellt.
Der Fall rund um die mit Rattengift versetzte Babynahrung des Herstellers HiPP GmbH & Co. Vertrieb KG sorgt weiterhin für große Beunruhigung bei Eltern und Behörden. Während die Ermittlungen international intensiv vorangetrieben werden, gibt es nun auch in Deutschland neue Entwicklungen.
Wichtig: In Deutschland wurden bislang keine verunreinigten Gläser festgestellt.
Müller reagiert auf Verunsicherung
Die Drogeriemarktkette Müller Drogeriemarkt hat auf die zunehmende Unsicherheit vieler Eltern reagiert und bietet eine freiwillige Rücknahme der HiPP Babygläschen Karotten und Kartoffeln an.
Grund dafür ist die große Verunsicherung bei Eltern im Zusammenhang mit den aktuellen Berichten.
Rückgabe auch ohne Kassenbon möglich
- Rückgabe in jeder Müller-Filiale möglich
- Erstattung des Kaufpreises auch ohne Kassenbon
Was Eltern jetzt wissen sollten
Auch wenn es aktuell keine bestätigten Fälle in Deutschland gibt, empfehlen Experten ein vorsichtiges Vorgehen:
Sicherheitstipps:
- nur unbeschädigte und original verschlossene Gläser verwenden
- auf ungewöhnliche Merkmale achten (Geruch, Deckel, Geräusch beim Öffnen)
- bei Unsicherheit Produkte nicht verwenden
Im Zweifel:
- Produkt zurückgeben
- Händler oder Behörden kontaktieren
Kundenservice
Kundeninformation von Müller >>
Bei Fragen können Sie sich an den Müller Kundenservice wenden:
Tel.: +49 (0) 731/725 57 000 (Kundenservice)
E-Mail: [email protected]Oder direkt den Hersteller:
HiPP Elternservice
Tel.: +49 (0) 8441/757384
Web: www.hipp.de/elternservice
Das Unternehmen HiPP hat eine Erpressung nach Medienberichten inzwischen bestätigt.


















