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ÖKO-TEST

ÖKO-TEST Spezial: Sicher durch Schwangerschaft und Babyzeit

​ÖKO-TEST hat den neuen Ratgeber ÖKO-TEST Spezial: Sicher durch Schwangerschaft und Babyzeit veröffentlicht. Dieses Heft enthält Tests zu verschiedenen Babyprodukten. Er bietet zudem Tipps zur Erstausstattung, zur gesunden Entwicklung und Hinweise zu Babynahrung. Welche Pre-Nahrung und Babycremes sind unbedenklich? Und warum raten Hebammen, Ärztinnen und Ärzte von Fencheltee für Babys ab? Antworten liefert das ÖKO-TEST Spezial

Früchtemüsli: ÖKO-TEST findet 17 Pestizide in einem Produkt

1985 hat ÖKO-TEST erstmals Müsli getestet – 40 Jahre später untersuchen die Verbraucherschützer für ihre Jubiläumsausgabe erneut Müsli. Die Tabelle ist so durchmischt wie das Früchtemüsli selbst: Von Grün für „sehr gut“ bis Tiefrot für „ungenügend“ ist alles dabei. In einem konventionellen Produkt stecken 17 Pestizide in Spuren – aber viele Bios überzeugen.      

ÖKO-TEST Schwarzer Pfeffer – Nur fünf Produkte sind „gut“

Schwarzer Pfeffer ist eines der beliebtesten Gewürze der Deutschen – aber für kein Testprodukt reicht es nach Meinung von ÖKO-TEST für die Bestnote. Unzureichende Anbaubedingungen, lückenhafte Angaben zu den Lieferketten sowie Mineralöl- und Pestizidrückstände ziehen die Ergebnisse nach unten. Nur fünf Produkte sind „gut“.       ÖKO-TEST hat 21 Marken schwarzer Pfefferkörner getestet – darunter

ÖKO-TEST: Gefüllte Berliner – Vier Produkte fallen durch

Sie sind an Karneval, Fasching oder Fastnacht nicht wegzudenken, aber Feierlaune kommt bei den Ergebnissen nicht auf: Keiner der gefüllten Berliner im Test schneidet besser als „befriedigend“ ab. Die Hauptkritikpunkte: Pestizidrückstände, Mineralöl, zu viel Zucker und unnötige Zusatzstoffe. Vier Produkte fallen durch.       ÖKO-TEST hat elf Mal gefüllte Berliner getestet – vier davon aus deutschlandweit

ÖKO-TEST findet Mineralölrückstände in Vollkornbrot

ÖKO-TEST weist in vier Vollkornbroten aromatische Mineralölkohlenwasserstoffe nach, unter denen sich auch krebserregende Substanzen befinden können. Drei der Produkte reißen sogar den vorgeschlagenen Grenzwert der EU-Kommission. Das ÖKO-TEST-Urteil: „ungenügend“. Immerhin: Elf Produkte sind empfehlenswert.      ÖKO-TEST hat 20 Mal geschnittenes und abgepacktes Roggen-Vollkornbrot getestet. Jedes zweite Brot im Test überzeugt die Verbraucherschützer, vier fallen mit

ÖKO-TEST – Problemstoffe und krebserregendes Benzol in Kinder-Klebetattoos

Klebetattoos sind ein bunter Spaß für Kinder, doch laut ÖKO-TEST gibt es bei den meisten Produkten wenig Grund zur Freude: 13 Kindertattoos sind „ungenügend“, nur zwei empfehlenswert. Die Kritik: lückenhafte Angaben der Hersteller und eine Fülle an Problemstoffen. In einem Produkt steckt sogar krebserregendes Benzol.      ÖKO-TEST hat 15 Marken temporärer, abwaschbarer Kindertattoos getestet. Fast

ÖKO-TEST findet Mineralöl in veganem Käse – Fünf Produkte „ungenügend“

Vegane Ersatzprodukte sind immer gefragter – nicht nur bei Veganerinnen und Veganern. Die Ergebnisse im Test sind allerdings durchwachsen: In vielen Produkten stecken laut ÖKO-TEST Mineralölrückstände oder zu viel Salz. Fünf Produkte fallen mit „ungenügend“ durch, fünf andere können die Verbraucherschützer aber mit „gut“ empfehlen.      ÖKO-TEST hat 12 vegane Käse in Scheiben getestet. Im

ÖKO-TEST Rotkohl: Testurteil „sehr gut“ nur für Bios

Dieser Rotkohl kann beim Weihnachtsessen getrost auf dem Teller landen: Für sechs Bio-Produkte und fünf konventionelle gibt ÖKO-TEST grünes Licht. Am roten Ende der Tabelle: Die Produkte von Kaufland und Hainich Konserven. Sie fallen unter anderem wegen besonders bedenklicher Pestizide und Abzüge im Sensorik-Test durch.      ÖKO-TEST hat 20-mal Rotkohl aus dem Glas bzw. Beutel

ÖKO-TEST Bitterschokolade: Lindt fällt mit „ungenügend“ durch

Dieses Ergebnis hat einen bitteren Beigeschmack: ÖKO-TEST kann für keine Schokolade im Test Kinderarbeit sicher ausschließen. Ausgerechnet die Schokolade von Lindt fällt mit „ungenügend“ durch – ebenso wie die von Penny. Immerhin: Fünf sind „gut“.      ÖKO-TEST hat 21 Bitterschokoladen getestet, zehn davon mit Bio-Siegel. Neben den Inhaltsstoffen wollten die Verbraucherschützer wissen, wie es um