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Kindergesundheit

Eltern sollten auf Anzeichen für Sehprobleme bei Kindern achten

Insbesondere wenn in der Familie Fehlsichtigkeit vorliegt oder wenn ihr Kind eine Frühgeburt ist, sollten Eltern auf Anzeichen von Sehproblemen achten und den Kinder- und Jugendarzt darüber informieren. „Säuglinge sollten bis zu einem Alter von drei Monaten Objekte verfolgen und mit den Eltern in einer Entfernung von ca. 30 Zentimetern Augenkontakt aufnehmen können. Mit etwa

Schon wieder erkältet: Normale Infektanfälligkeit oder Immundefekt?

Mit dem Beginn der kalten Jahreszeit rollt regelmäßig die erste Erkältungswelle über das Land. Dann hört man das Schniefen und Husten allerorts. Eine Erkältung im Jahr können die meisten gut wegstecken, doch manchen trifft es auch mehrmals im Jahr, und die Frage taucht auf, ob das normal sei. Unter Laien ist die Vorstellung verbreitet, eine

Stottern hat keinen Einfluss auf die Sprachentwicklung

Stottern hat laut australischen Forschern nicht nur keinen Einfluss auf die Sprachentwicklung, sondern befällt vorwiegend Kinder mit einer guten Sprachfähigkeit. Die Studienergebnisse erschienen im International Journal of Speech Language Pathology. Co-Autor Amy Watts, Doktorandin im Fach Pädiatrie am Murdoch Childrens Research Institute der Universität von Melbourne, erklärte, dass ihre Kollegen und sie den Einfluss des

Informationsportal zur Kinder- und Jugendreha gestartet

Die Kinder- und Jugendrehabilitation ist ein wichtiger Bestandteil in der medizinischen Versorgung von Kindern und Jugendlichen mit chronischen Erkrankungen und psychischen Auffälligkeiten. Um Eltern, Ärzte und Interessierte hierzu umfassend zu informieren, hat die Deutsche Gesellschaft für Pädiatrische Rehabilitation und Prävention (DGPRP) die neue Website www.kinder-und-jugendreha-im-netz.de herausgegeben. „Viele Eltern kennen die Möglichkeit einer Reha-Maßnahme für ihr

Cortisol: Stresshormon verringert Knochenstabilität bei Kindern

Schon eine geringe Überproduktion des Stresshormons Cortisol kann die Knochenstabilität von Kindern signifikant beeinträchtigen. Das zeigt eine aktuelle Studie der Universität Bonn. Die Arbeit erscheint in Kürze im Journal of Bone and Mineral Research; online ist sie bereits abrufbar. Die Wissenschaftler untersuchen derzeit in einem Anschlussprojekt, ob sich der Cortisol-Spiegel durch eine gezielte Ernährung senken

Kleine Kinder vor Infektionen mit dem RS-Virus schützen

Säuglinge – insbesondere zwischen vier und fünf Monaten – haben ein hohes Risiko für Komplikationen wie Lungenentzündung, wenn sie sich mit den RS-Viren (Abkürzung von Respiratorische Synzytial-Virus oder englisch respiratory syncytial virus) infizieren. RS-Viren gehören zu den gefährlichsten Erregern von Atemwegsinfekten bei Kleinkindern. „Eltern schützen ihr Baby am besten, wenn sie es von Personen mit

Zwischentöne am Kinderherzen: Was nicht normale Herzgeräusche bei Babys bedeuten können

Bei 70 Prozent aller Kinder können laut einer Statistik des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte während der Wachstumsphase nicht normale Herzgeräusche auftreten. Eltern erschrecken natürlich, wenn sie davon erfahren. In diesen Fällen sind die Geräusche allerdings harmlos. An einem Herzfehler leidet nur ein Prozent der kleinen Patienten, und diese Zahl sei seit Jahrzehnten stabil, berichtet

Warnzeichen: Wenn Kinder plötzlich starke Bauchschmerzen haben

Wenn Kinder plötzlich starke Bauchschmerzen haben, die sich steigern, kann dies ein Warnzeichen für eine Blinddarmentzündung sein. „Die Bauchschmerzen gehen zunächst vom Nabel aus und wandern dann häufig in den rechten Unterbauch. Druck auf den Bauch und plötzliches Loslassen, das Anziehen des rechtens Beins, Gehen oder Bewegung mit Erschütterung – wie z.B. das Hüpfen von

Frühe Prägung für Essstörungen?

Eine Neunjährige will plötzlich keine Kohlenhydrate, ein Dreijähriger isst nur, wenn Mama immer neue Spiele dabei erfindet oder die Fünfjährige will nur Pfannkuchen oder Nudeln ohne alles. Deuten sich so Magersucht oder Bulimie an? Experten sind sich einig: Seltsames Essverhalten allein ist noch nicht bedenklich, sondern kommt bei fast allen Kindern vor, zumindest phasenweise, berichtet