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Kindergesundheit

Kindergesundheit: Auf den Kopf gestürzt

Je jünger Kinder sind, umso häufiger ziehen sie sich bei Stürzen Kopfverletzungen zu. Meist geht es glimpflich ab, von den jährlich etwa 70000 Schädel-Hirn-Traumen bei Kindern enden nur 350 tödlich. Zeichen, bei denn Eltern aufmerksam werden sollten, sind Schwindel, Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen und vor allem eine Bewusstseinseinschränkung, fasst Prof. Dr. med. Gerhard Jorch, Leiter der

Nichts für Kindernasen: Dicke Luft in Schul- und Wohnräumen

„Dicke Luft“ in Schulen kann sich direkt auf die Kindergesundheit auswirken. Jetzt am Schulanfang, nachdem Schulgebäude saniert oder renoviert wurden, kann es zu chemischen Belastungen in den Schulräumen kommen. Da sich in Schulen und Kindereinrichtungen viele Menschen auf engem Raum aufhalten, kann zudem die Konzentration an Kohlendioxid schnell ansteigen. Lüften ist deshalb besonders wichtig. Kinder

Depressionen äußern sich bei Kindern und Jugendlichen häufig anders als bei Erwachsenen

Depressionen äußern sich bei Kindern und Jugendlichen häufig anders als bei Erwachsenen. So zeigen sie im Vergleich zu Erwachsenen beispielsweise häufiger körperliche Beschwerden, wie Kopf- oder Bauchschmerzen. Je kleiner die Kinder, desto weniger können sie ihre Befindlichkeit beschreiben. Bei Kleinkindern und Vorschulkindern kann ein gestörtes Ess- und Schlafverhalten, Spielunlust und ein trauriger, teilnahmsloser Ausdruck auf

Harnwegsinfekte von Kindern: Bei Fieber drohen Nierenschäden

Düsseldorf – Harnwegsinfekte bei Kindern sind in der Regel einfach zu behandelnde Blasenentzündungen. Gehen sie jedoch mit Fieber einher und treten häufiger auf, könnte das Kind an einem angeborenen, sogenannten vesikorenalen Reflux (VUR) leiden. Bei dieser Störung wird der Urin nicht vollständig über die Blase ausgeschieden, sondern der Harn staut sich in die Nieren zurück.

Eltern: Schnuller besser doch ablecken? „Schnellreinigung“ senkt Allergierisiko

Schwedische Forscher haben den Zusammenhang zwischen dieser Methode, Schnuller zu reinigen, und dem Auftreten von Allergien bei Kleinkindern untersucht – mit überraschendem Ergebnis. Denn diejenigen Kinder, deren Eltern den Schnuller zur Reinigung einfach in den Mund nahmen, wiesen weniger Hautekzeme, Nahrungsmittelallergien und Asthma auf, als jene Kinder, deren Eltern den Schnuller abwuschen oder gar abkochten.

Feinstaub – das unterschätzte Risiko für Kinder

Je kleiner, umso gemeiner: Die winzigen, mit bloßem Auge nicht erkennbaren Feinstaub-Partikel in der Luft an unseren Straßen entpuppen sich immer deutlicher als ein wachsendes Umweltproblem besonders für Kinder, berichtet die in München beheimatete Stiftung Kindergesundheit. Nach einer neuen Studie sind sie nicht nur an der Entstehung von Allergien, Asthma, Herzinfarkt und Lungenkrebs beteiligt, sondern

Aktueller UV-Index

Mit freundlicher Unterstützung und Genehmigung durch WetterKontor Der UV-Index (UVI) gibt die sonnenbrandwirksame solare Bestrahlungsstärke an und variiert mit der Bewölkung, mit dem Sonnenstand (also mit geographischer Breite, Tages- und Jahreszeit), mit der Dicke der Ozonschicht, sowie mit der Höhe. Es handelt sich um den für den betreffenden Tag erwarteten Maximalwert. Den verschiedenen UVI Werten