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Kindergesundheit

Stichprobe der Verbraucherzentrale NRW – Zu viel Salz in Kinder-Knabbersnacks

Kinder lieben es zu knabbern – egal ob in der Schule, im Kindergarten oder unterwegs. Gesunde und leckere Knabbersnacks sind dabei eine gute Alternative zu stark zuckerhaltigen Süßigkeiten. Besonders beliebt sind Snacks wie Reiswaffeln, ungesalzene Nüsse (je nach Alter), getrocknete Früchte oder kleine Vollkorn-Cracker. Auch Gemüsesticks mit Hummus oder Joghurt-Dips kommen oft gut an und

Dringender Sicherheitshinweis: Arzneimittel zur Rachitis- und Kariesprophylaxe bei Säuglingen

Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte hat einen dringenden Sicherheitshinweis zu bestimmten Arzneimitteln veröffentlicht, die zur Rachitis- und Kariesprophylaxe bei Säuglingen und Kleinkindern eingesetzt werden. Betroffen sind Präparate, die eine Kombination aus Colecalciferol (Vitamin D3) und Fluorid enthalten. Nach Angaben des BfArM wurde ein Todesfall eines Säuglings gemeldet, der in einem zeitlichen Zusammenhang mit der Anwendung

Übergewicht bei Kindern – Wenn das Gewicht auf der Seele lastet

Übergewicht belastet nicht nur den Körper, sondern auch die Seele. Neue Studien zeigen: Übergewichtige Kinder haben ein deutlich höheres Risiko für Depressionen und Angststörungen – besonders, wenn sie aus sozial benachteiligten Familien stammen. Die Stiftung Kindergesundheit fordert daher ein Umdenken: Prävention muss mehr als nur Ernährung und Bewegung umfassen. Auch die psychische Gesundheit gehört in

Umfrage: Große Mehrheit befürwortet Altersgrenze für Energydrinks

Energy-Drinks sind beliebt und gelten als schneller Muntermacher. Aber es gibt auch gesundheitliche Risiken – besonders bei regelmäßigem oder übermäßigem Konsum. Hauptproblem ist der hohe Koffeingehalt, der häufig mit Zucker, Taurin und weiteren Stimulanzien kombiniert wird. Besonders gefährdet sind Kinder, Jugendliche, Schwangere sowie Menschen mit Herz- oder Kreislauferkrankungen. foodwatch Umfrage Große Mehrheit befürwortet Altersgrenze für

Vom ersten Zahn bis zur Zahnspange: Wann lohnt sich Zahnzusatzversicherung bei Kindern?

Sobald der erste Milchzahn durchbricht, verändert sich der Alltag vieler Familien ganz allmählich. Zahnpflege rückt stärker in den Fokus, erste Routinen entstehen und Termine beim Zahnarzt werden langsam selbstverständlich. Eltern beobachten diese Phase oft sehr aufmerksam, da sich hier die Grundlage für die weitere Zahnentwicklung bildet. In dieser frühen Zeit treten meist noch keine größeren

Kein Allheilmittel: Erhalten Kinder noch zu oft Antibiotika?

Antibiotika sind Medikamente, die gegen bakterielle Infektionen wirken. Dazu gehören zum Beispiel Mittelohrentzündungen, Lungenentzündungen oder bestimmte Haut- und Harnwegsinfektionen. Viele typische Kinderkrankheiten wie Erkältungen, Husten oder Grippe werden jedoch von Viren ausgelöst – hier helfen Antibiotika nicht. Damit ein Antibiotikum wirksam und sicher bleibt, sind einige Regeln besonders wichtig: Nur nach ärztlicher Diagnose geben: Die

RSV-Prophylaxe schützt Babys vor schweren Erkrankungen

Die RSV-Infektion (Respiratorisches Synzytial-Virus) ist ein sehr häufig vorkommendes Atemwegsvirus, das vor allem in der kalten Jahreszeit auftritt. Die Ansteckung erfolgt über Tröpfchen (Husten, Niesen) oder direkten Kontakt. Virus überlebt auf Oberflächen mehrere Stunden. Fast alle Kinder machen bis zum 2. Lebensjahr mindestens eine Infektion durch. die typischen Symptome sind Schnupfen, Husten, Fieber, Atemnot und/oder

Krupphusten – Der Husten, der nachts kommt

Vor allem im Spätherbst und Winter, wenn alle Welt niest und hustet, hat auch der Krupphusten wieder Saison. Die quälenden nächtlichen Hustenanfälle gehören zu den häufigsten Notfällen im Kindesalter, berichtet die Stiftung Kindergesundheit in einer aktuellen Stellungnahme. Die auch als „Pseudokrupp“ bezeichnete Virusinfektion zieht ihre Kreise mit Vorliebe in den Wintermonaten und bedroht die Gesundheit

Karies bei Kindern – Hochrisikogruppe sollte Früherkennung nutzen

Es ist eine chronische Erkrankung, und die Schäden, die sie verursacht, können nur gestoppt, aber nicht rückgängig gemacht werden: Karies wird oft unterschätzt. Zwar ergab die sechste Mundgesundheitsstudie der Zahnärzteschaft von März 2025, dass bei den zwölfjährigen Kindern in Deutschland 78 Prozent der Untersuchten gar keine Karies haben, doch laut einem Bericht der AOK Rheinland/Hamburg