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Kindergesundheit

Gefährliche Schadstoffe in Kinderprodukten – und wie Sie diese vermeiden können

Der neue Strampelanzug riecht beißend nach Chemie und aus der Spielzeugpuppe zieht ein stechender Geruch in die Nase. Hier können Eltern unschwer erahnen, dass in den Produkten Schadstoffe stecken. In vielen Fällen kann man die schädlichen Chemikalien jedoch nicht am Geruch oder dem Aussehen ausmachen. Auch Etiketten geben meist wenig Auskunft. Oft ist Verbrauchern daher

Beachten: Geändertes Anwendungsalter für Kamillan(r) Lösung

Für die Kamillan(R), Flüssigkeit der Aristo Pharma GmbH, wurde das Anwendungsalter geändert. Wie in einer ABDATA Meldung mitgeteilt wird, soll die Lösung ab sofort nicht mehr von Kindern und Jugendlichen eingenommen werden. Für äußere Anwendungen sowie zum Gurgeln, kann die Anwendung weiterhin für Kinder ab 12 Jahren erfolgen. Kamillan wird unter anderem zur Unterstützung der

Kindergesundheit: Verfrühte Pubertät abklären lassen

Beginnt bei Mädchen vor dem 8. Geburtstag bzw. bei Jungen vor dem 9. Geburtstag die Pubertät (z.B. Brustwachstum, Schambehaarung), sollten Eltern mit ihrem Kind zum Kinder- und Jugendarzt. Er kann dann abklären, ob dadurch das Wachstum und/oder die seelische Entwicklung beeinträchtigt wird oder ob eine organische Ursache vorliegt. „Die Ausbildung der äußerlichen Geschlechtsmerkmale bzw. das

Kindergesundheit: Bauchschmerzen bei Kindern schonend untersuchen

Berlin – Wenn Kinder über Bauchweh klagen, kann sich dahinter eine ernsthafte Erkrankung wie eine Blinddarmentzündung verbergen. Die Deutsche Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin (DEGUM) empfiehlt gerade eine medizinische Ultraschalluntersuchung, um den Schmerzen auf den Grund zu gehen. Die Sonografie erkennt mögliche Erkrankungen treffsicher, ohne die jungen Patienten mit Schmerzen oder Strahlen zu belasten.

Kleine Körper, kleine Schnitte: Schlüsselloch-OPs bei Kindern immer häufiger

München – Immer häufiger führen Kinderchirurgen Operationen minimalinvasiv durch. Bei einigen Erkrankungen hat sich die sogenannte Schlüsselloch-Technik inzwischen klar durchgesetzt – etwa bei der Korrektur der Trichterbrust, einer der häufigsten Fehlbildungen bei Kindern im Brustbereich. „Hier ist die minimalinvasive Operation zum Goldstandard geworden“, erklärt Professor Dr. med. Peter M. Vogt, Präsident der Deutschen Gesellschaft für

Übergewicht bei Kindern: Gemüse und Obst verringern Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Übergewichtige Kinder, die eine fettarme, pflanzenreiche Kost zu sich nehmen, senken ihr Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Denn durch diese Ernährung können sie ihr Gewicht, ihren Blutdruck, ihren Body Mass Index, ihren Cholesterinspiegel sowie ihre Blutzuckerwerte verbessern. Zu diesem Schluss kommen Dr. Michael Macknin und seine amerikanischen Kollegen von der Cleveland Clinic in ihrem im „Journal of

Kindergesundheit: Zu viel Lakritze ist ungesund

Zu viel Lakritze bzw. Bärendreck ist ungesund. Dass übermäßiger Konsum von Bärendreck Bluthochdruck auslösen kann, war bereits bekannt. Doch in einem Fachartikel in der Zeitschrift „Pediatric Neurology“ berichten Forscher nun von einem 10-jährigen Jungen, der Krampfanfälle erlitt, nachdem mehr als vier Monate lang täglich mindestens 20 Lakritz-Stücke gegessen hatte. Der Junge kam in ein Krankenhaus

Pseudokrupp: Kalte und feuchte Luft sorgt für Linderung

Kalte und feuchte Luft, z.B. durch ein geöffnetes Fenster, vor dem geöffneten Kühlschrank oder vor einer Dusche mit laufendem warmen Wasser, lindern die Atemnot bei Pseudokruppanfällen. Typisch für Pseudokrupp ist ein starker, bellender Husten, der häufig nach einer Erkältung auftritt. Schwellungen der Kehlkopfschleimhaut unterhalb der Stimmbänder beeinträchtigen in der Folge vor allem nachts das Atmen.

Neugeborenen-Screening hilft vielen Kindern

In Bayern ist durch das sogenannte Neugeborenen-Screening bei mehr als 1.300 Kindern eine schwere angeborene Stoffwechsel- oder Hormonstörung entdeckt worden. Darauf verwies Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml am Mittwoch in Erlangen. Diese Untersuchungen waren vor rund 15 Jahren eingeführt worden. Huml, die selbst Ärztin und Mutter ist, betonte: „Das Neugeborenen-Screening kann Kinderleben retten. Konkret wurde auf