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E.coli

EHEC: Schule in Altenbeken wird vorsorglich geschlossen

Die Spurensuche des Paderborner Kreisgesundheitsamtes nach der Ursache für den EHEC-Ausbruch in einer Altenbekener Schule verdichtet sich in zwei Richtungen: Drei Mitarbeiterinnen der Essensausgabe in der Altenbekener Schule haben sich möglicherweise mit EHEC-Bakterien angesteckt. Ein erster Suchtest verlief positiv. Auch ein Küchenmitarbeiter des Caterers, vom dem die Schule ihr Essen bezieht, ist möglicherweise mit EHEC-Bakterien

Umweltbundesamt gibt Entwarnung vor EHEC im Trinkwasser

Für Trinkwasser kann eine Gefahr durch den EHEC-Ausbruchsstamm ausgeschlossen werden. In größeren Wasserversorgungen mit täglicher mikrobiologischer Überwachung kommen Darmbakterien fast nie vor. Auch bei sehr kleinen öffentlichen Wasserwerken und Hausbrunnen, die weniger überwacht werden, ist das Auftreten des aktuellen EHEC-Ausbruchsstammes äußerst unwahrscheinlich. UBA-Präsident Jochen Flasbarth warnte vor unbegründeter Panikmache: „Die mit unabhängigen Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen

Schleswig-Holstein: Informationen zu EHEC-Infektionen

KIEL. In Schleswig-Holstein sind bis heute (24. Juni) 892 bestätigte EHEC-Infektionen und 198 bestätigte HUS-Fälle dem Kompetenzzentrum für das Meldewesen übertragbarer Erkrankungen gemeldet worden. Das sind 20 gemeldete EHEC-Infektionen mehr als am Mittwoch. Bei den HUS-Fällen gab es keine Veränderung. (22. Juni: 872 EHEC-Infektionen und 198 HUS-Fälle). Der letzte gemeldete Krankheitsbeginn lag am 19.6.

Hessen: EHEC-Erreger 0104:H4 nicht erneut in Erlenbach nachgewiesen

Wiesbaden. Nach dem Nachweis des EHEC-Erregers O104:H4 in einer Probe des Wassers aus dem Erlenbach vergangene Woche ist der Erreger in weiteren Proben nicht mehr nachgewiesen worden. Dies habe das Bundesinstitut für Risikobewertung heute dem Hessischen Umweltministerium mitgeteilt, so das Hessische Sozialministerium und das Hessische Umweltministerium in einer gemeinsamen Pressemitteilung. Parallel dazu wurden von den

Kreis Paderborn: Zwei neue HUS-Fälle und ein EHEC-Fall

Kreis Paderborn (krpb). Im Kreis Paderborn haben ein acht- und ein neunjähriger Junge das gefährliche Hämolytisch-Urämische Syndrom (HUS) entwickelt. Das HUS ist eine schwere, lebensbedrohliche Komplikation, die bei schweren Durchfallerkrankungen durch bestimmte Erreger, z.B. EHEC, auftreten kann. Ob die beiden Jungen sich mit EHEC infiziert haben, steht noch nicht sicher fest. Beide werden in einer

Schleswig-Holstein: 17 neue Ehec-Infektionen und 2 HUS-Fälle seit Wochenbeginn

KIEL. In Schleswig-Holstein sind bis heute (22. Juni) 872 bestätigte EHEC-Infektionen und 198 bestätigte HUS-Fälle dem Kompetenzzentrum für das Meldewesen übertragbarer Erkrankungen gemeldet worden. Das sind 17 gemeldete Ehec-Infektion und 2 HUS-Fällen mehr als zu Wochenbeginn (20. Juni: 855 EHEC-Infektionen und 196 HUS-Fälle). Die nächste Aktualisierung der Meldezahlen erfolgt am kommenden Freitag (24.6.). Das Landwirtschaftsministerium

Mecklenburg-Vorpommern: EHEC-Keim im Fluss Boize nachgewiesen

Im Landkreis Ludwigslust in Mecklenburg-Vorpommern wurde der EHEC-Keim ebenfalls in einem Gewässer nachgewiesen. Wie das Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz Mecklenburg-Vorpommern mitteilt, wurde in einer Probe Oberflächenwasser EHEC nachgewiesen werden. Die Untersuchung im Nationalen Referenzlabor bestätigte aber, dass es sich nicht um O104/H4 – den für die gehäuften Erkrankungen verantwortlichen Erreger – handelt.

Kein EHEC in rheinland-pfälzischen Lebensmitteln – Neuer HUS-Fall in Landau

Unterdessen ist immer noch unklar, wie der gefährliche Darmkeim in einen Bach bei Frankfurt gelangt ist. Es steht auch noch nicht fest, wie hoch die Belastung in dem Gewässer tatsächlich ist. Ein EHEC-Fund in einem Bach ist nach Einschätzung des Umweltbundesamtes (UBA) keine Überraschung. Dies sei für Gewässer direkt im Anschluss an einer Kläranlage nichts

Hamburg: Aktuelle Fallzahlen zu EHEC und HUS

Seit Freitag, 17. Juni, wurden in Hamburg sieben weitere Fälle bzw. Verdachtsfälle von Enterohämorrhagische Escherichia coli (EHEC) gemeldet. Bei drei bis dahin gemeldeten Verdachtsfällen hat sich die Diagnose nicht bestätigt. Somit erhöhte sich die Gesamtzahl der EHEC-Fälle in Hamburg um vier auf insgesamt 1090. Es ist aber auch weiter davon auszugehen, dass sich bislang gemeldete

EHEC: Hessen verhängt vorläufiges Badeverbot in Bächen und Flüssen

Nach dem Nachweis des EHEC-Keimes im hessischen Erlenbach wurde nun von den zuständigen Behörden ein vorläufiges Badeverbot in fließenden Gewässern verhängt. Wie Hessens Gesundheitsminister Stefan Grüttner (CDU) mitteilte, warten die Behörden derzeit noch auf das Ergebnis der Zweitprobe aus dem Erlenbach. Eine akute Gefährdungslage bestehe nicht so der Minister.