Fisch und Garnelen aus der Supermarkt-Tiefkühltruhe werden häufig mit Wasser schwerer gemacht und lassen sich so teurer verkaufen. Mit Hilfe von Zusatzstoffen wird Fremdwasser in den Meerestieren gebunden – häufig ohne Kennzeichnung für den Verbraucher. Das ergaben Recherchen des Verbraucher- und Wirtschaftsmagazins „Markt“ im NDR Fernsehen. Wissenschaftler und Landesuntersuchungsämter sind empört.
| Sendetermin: Montag, 18. März, 20.15 Uhr, NDR Fernsehen |
Edeka hat das Produkt „King-Prawns“ der Eigenmarke „gut und günstig“ aufgrund der „Markt“-Recherche aus dem Verkauf genommen. Auch der Hersteller Femeg will bei dem Tiefkühl-Pangasius in Zukunft „auf jeglichen Einsatz von Additiven und Zusatzstoffen verzichten“. Das Unternehmen Paulus zweifelt die Testergebnisse von „Markt“ an, will aber dennoch bei seinen Garnelen zunächst vorsorglich den Zusatzstoff „Citronensäure“ auf der Verpackung kennzeichnen. Zum hohen Wasseranteil bei Garnelen und Scholle schreibt Iglo an „Markt“, die Meerestiere würden nicht mit Wasser angereichert. Mehr zum Thema in „Markt“ am Montag, 18. März, um 20.15 Uhr im NDR Fernsehen.
Quelle: NDR – www.ndr.de
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