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Goldener Windbeutel 2014 – Das Video zur Wahl

Berlin, 5. September 2014. In einem Video äußern sich zwei Lobbyisten der Lebensmittelwirtschaft über den Goldenen Windbeutel 2014, den von der Verbraucherorganisation foodwatch ausgerufenen Negativpreis. Die überraschenden Aufnahmen der Funktionäre – im Video als „Minni“ und „Sonni“ vorgestellt – hat foodwatch heute auf Youtube veröffentlicht, zu sehen unter youtu.be/fDqANTsSSFw. Video: Creative Commons-Lizenz mit Quellenangabe (Wiederverwendung erlaubt)

Der Goldene Windbeutel 2014: Wählt jetzt die dreisteste Werbelüge des Jahres!

foodwatch hat die Wahl zum Goldenen Windbeutel 2014 für die dreisteste Werbelüge des Jahres eröffnet. Auch in diesem Jahr können Verbraucher auf www.goldener-windbeutel.de bis Ende September abstimmen, welches Unternehmen den Preis für die dreisteste Werbemasche des Jahres erhalten soll. Wer lügt am frechsten, wer hat die dreisteste Werbemasche? Diese Frage stellt foodwatch nun den Verbrauchern und

Stiftung Verbraucherschutz wirft McDonald's aus dem Schul-Bündnis

Berlin, 26. August 2014. Die Stiftung Verbraucherschutz hat die Zusammenarbeit mit McDonald’s bei der Bildungsarbeit in Schulen beendet. Die vom Verbraucherzentrale Bundesverband getragene Einrichtung reagiert damit auf den Protest von mehr als 37.000 Bürgern über eine E-Mail-Aktion der Verbraucherorganisation foodwatch. Im März 2013 hatte die Stiftung ein „Bündnis für Verbraucherbildung“ ins Leben gerufen, das unter

Schule: Unterrichtsmaterialien als Werbeplattform

Lehrmaterialien gibt es viele: Oft sind sie kostenlos, doch leider nicht immer frei von Werbung. Das belegt eine aktuelle Analyse des „Materialkompass Verbraucherbildung“, einem Projekt des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv). Dabei zeigt sich erneut, dass wirtschaftsnahe Publikationen bei der Qualität signifikant schlechter abschneiden als Materialien, die aus öffentlicher Hand oder von nicht kommerziellen Interessensverbänden stammen. So

Werbung für Lebensmittel: Übergewichtige Kinder oft nicht kritisch genug

(aid) – Viele übergewichtige Kinder brauchen Unterstützung, um Werbung für Lebensmittel besser verstehen und einschätzen zu können. Das lässt eine Untersuchung der Universität Klagenfurt vermuten, an der 249 Kinder im Grundschulalter teilnahmen. Die Forscher hatten anhand von Interviews mit 7- bis 11-Jährigen den Einfluss von Körpergewicht, Körperwahrnehmung und Ernährungsgewohnheiten auf die Medienkompetenz beim Konsum von

Goldener Windbeutel 2013: Capri-Sonne weist foodwatch-Aktivisten zurück

Eppelheim, 16. Mai 2013. „Ich will keine Kinder mehr verführen“ – mit diesem Demonstrationsschild protestierte eine zwei Meter große, wandelnde Capri-Sonne an der Zentrale von Hersteller Wild (Deutsche SiSi-Werke). „Lasst die Kinder mit eurem Zuckerbomben-Marketing in Ruhe“, steht auf einem Transparent vor dem Firmengelände – und auf der Straße vor der Pforte, gesprüht mit Kreide-Spray.

Wir gratulieren: Capri-Sonne erhält Goldenen Windbeutel 2013

Berlin/Eppelheim, 16. Mai 2013. Rund 120.000 Verbraucher haben über aggressive Marketingmethoden bei Kinderprodukten abgestimmt – und entschieden: Die Werbung für den Soft-Drink Capri-Sonne ist die schlimmste. Die Verbraucherorganisation foodwatch wird Hersteller Wild (SiSi-Werke) daher heute Vormittag am Firmensitz in Eppelheim bei Heidelberg den Goldenen Windbeutel 2013 für die dreisteste Werbemasche des Jahres verleihen. Capri-Sonne (in

Europaweite freiwillige Selbstbeschränkung für Werbung an Kinder gescheitert

Berlin, 3. Mai 2013. Die europaweite freiwillige Selbstbeschränkung der Lebensmittelindustrie für Werbung an Kinder entpuppt sich als reine Werbemasche. Seit 2007 haben sich im so genannten EU Pledge 19 der größten Lebensmittelkonzerne dazu verpflichtet, keine Werbung für unausgewogene Produkte an Kinder unter 12 Jahren zu richten. Tatsächlich läuft die Vermarktung von Kartoffelchips, Eiscreme oder extrem

Wahl zum Goldenen Windbeutel 2013 gestartet – Dreisteste Werbemasche für Kinderlebensmittel

Berlin, 18. April 2013. Die Wahl zum Goldenen Windbeutel 2013 ist eröffnet. Ab sofort können die Verbraucher auf www.goldener-windbeutel.de einen Monat lang abstimmen, welches Unternehmen den Preis für die dreisteste Werbemasche des Jahres bei einem Kinderprodukt erhalten soll.  „Kinder sind die Zielscheibe der perfidesten Webestrategien von Lebensmittelherstellern“, sagt Oliver Huizinga, Experte für Lebensmittelwerbung bei der

Werbung mit Früchten täuscht Verbraucher

Viele Lebensmittel wie Süßwaren, Tees oder Getränke werden mit Abbildungen oder Namen von Früchten beworben. Oft enthalten sie aber nur minimale Fruchtanteile oder gar keine Früchte, sondern stattdessen Aromen. Verbrauchermeldungen auf www.lebensmittelklarheit.de zeigen, dass besonders die Früchtewerbung auf Süßwaren Kunden irreführen kann. Die Verbraucherzentralen fordern daher weiterhin eine Änderung der Richtlinie für Zuckerwaren der Hersteller.