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foodwatch-Recherche: Verbrauchertäuschung bei Online-Werbung für Nahrungsergänzungsmittel

Verbrauchertäuschung bei Online-Werbung für Nahrungsergänzungsmittel – foodwatch-Recherche zeigt massives Behördenversagen 98 Prozent der Gesundheitswerbung in sozialen Medien für Nahrungsergänzungsmittel ist irreführend. Influencer:innen machen zum Teil haarsträubende Gesundheitsversprechen, etwa, dass bestimmte Produkte Krebs oder Depressionen heilen. foodwatch-Abfrage zeigt: Die zuständigen Behörden kontrollieren die Werbung auf Instagram &. Co kaum. Berlin, 12. März 2026. Die Lebensmittelüberwachungsbehörden kontrollieren Gesundheitswerbung für Nahrungsergänzungsmittel in den

Miese Masche – Alte Produktrückrufe als aktuelle Meldung?

Immer wieder häufen sich Verbraucherhinweise zu angeblich aktuellen Produktrückrufen. Bei genauerem Hinsehen zeigt sich jedoch: Manche Meldungen sind nicht neu, sondern bereits Wochen oder Monate alt – werden jedoch immer wieder mit aktuellem Datum erneut veröffentlicht – scheinbar um Aktualität zu suggerieren, hier wurden gleich ganz viele Meldung von älteren Produktrückrufen mit dem Datum 19.02.2026

Verbraucherzentrale: Influencer-Werbung für ungesunde Lebensmittel verbieten

Influencer:innen werben in sozialen Medien häufig für ungesunde Nahrungsmittel wie Süßigkeiten, Fast Food oder zuckerhaltige Getränke. Durch ihre große Reichweite und Vorbildfunktion – besonders bei Kindern und Jugendlichen – können solche Werbeinhalte das Essverhalten negativ beeinflussen. Kritisiert wird vor allem, dass Werbung oft nicht klar als solche gekennzeichnet ist und ungesunde Produkte mit einem positiven

Leserfrust: Werbung auf Online-Nachrichtenseiten

Online-Nachrichtenseiten stehen vor einem Dilemma: Sie müssen hochwertigen Journalismus finanzieren, riskieren dabei jedoch, ihre Leser mit zu vielen Werbeeinblendungen zu vergraulen. Immer häufiger beklagen Nutzer überladene Startseiten, Pop‑ups, Autoplay‑Videos und Cookie‑Banner, die den Lesefluss stören. Viele Seiten sind so mit Werbung zugekleistert, dass man die eigentliche Nachricht überhaupt nicht mehr wahrnimmt.  Exemplarisch nehmen wir eine

More Nutrition verliert vor Gericht – Werbeversprechen irreführend

Die Fitness-Marke More Nutrition darf in den sozialen Medien nicht mehr mit bestimmten Gesundheitsversprechen werben. Das Unternehmen verstoße gegen die europäische Health-Claims-Verordnung, wenn es behaupte, seine Produkte hälfen beim Abnehmen oder unterstützten Frauen beim Schwanger werden, entschied das Landgericht Itzehoe in Schleswig-Holstein. Geklagt hatte die Verbraucherorganisation foodwatch. Sie kritisierte die Werbeversprechen von More Nutrition als irreführend. „Die Heilsversprechen

Werbung für ungesunde Lebensmittel – foodwatch fordert Werbebeschränkungen

Daten zu TV-Konsum: Kinder sehen etwa die Hälfte der Werbung für ungesunde Lebensmittel in der abendlichen Primetime – foodwatch fordert Werbebeschränkungen zwischen 6 und 23 Uhr Auswertung der Universität Hamburg: TV-nutzende Kinder sehen nach 20 Uhr im Schnitt fünf Werbespots für ungesunde Lebensmittel Daten der AGF Videoforschung: Unter den bei Kindern beliebtesten Sendungen ist jede

Dokumentation: Junkfood-Werbung an Kinder – missachtet Werbeindustrie Standards zum Schutz von Kindern?

Wir dokumetieren eine Presseinformation von foodwatch Deutschland Das Selbstkontrollgremium der Werbeindustrie missachtet seine eigenen Standards zum Schutz von Kindern. Zu diesem Schluss kommt eine Recherche von foodwatch. Die Verbraucherorganisation hatte dem Deutschen Werberat mehrere besonders dreiste Fälle gemeldet, in denen Unternehmen wie Coca-Cola, McDonald’s und Coppenrath & Wiese ungesunde Lebensmittel über bekannte Internet-Stars an Kinder

foodwatch startet Beschwerdeplattform gegen Werbelügen

Verbraucher können auf Schummelmelder.de Produktfotos online stellen Die Verbraucherorganisation foodwatch hat eine Mitmach-Plattform gegen Etikettenschwindel gestartet: Unter www.schummelmelder.de können Verbraucherinnen und Verbraucher ab sofort Lebensmittel, von denen sie sich im Supermarkt getäuscht fühlen, direkt online mit einem Foto und einem Kommentar hochladen.  „Es steht nicht drauf, was drin ist oder es ist nicht drin, was drauf steht

Kinder, Geld und Snacks: Wie Marken und Preise Kaufentscheidungen von Kindern beeinflussen

Welche Faktoren bestimmen, wie Kinder ihr Geld für Snacks ausgeben? Eine aktuelle Studie zeigt, dass die Erfahrungen der Kinder im Umgang mit Geld sowie ihre Vorliebe für bestimmte Marken die Kaufentscheidung beeinflussen. Zumindest für einen Teil der Kinder führen höhere Preise für ungesunde Snacks dazu, dass sich die Kinder für die gesündere Alternative entscheiden. Die

Emnid-Umfrage: Drei Viertel der Bürger für Werbebeschränkung bei Kinderlebensmitteln

Große Mehrheit will verpflichtende Standards für Verpflegung in Kindergärten und Schulen – Bürger für gesetzliche Maßnahmen zur Förderung gesunder Ernährung – Befragung widerlegt Aussagen von Minister Schmidt zum „Ernährungsreport 2016“ – 78 Prozent der Befragten sehen Ampelkennzeichnung positiv Drei von vier Verbrauchern (74 Prozent) halten Werbebeschränkungen bei Kinderlebensmitteln für einen geeigneten Weg zur Förderung gesunder Ernährung. 81