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Weichmacher

Rückruf: Ohrstecker mit Weihnachtsmotiven im 6er-Pack

Das Unternehmen J-Club International B.V. ruft Ohrstecker mit Weihnachtsmotiven im 6er-Pack zurück. Grund für den Rückruf ist nach Unternehmensangaben der erhöhte Weichmachergehalt an den Kunststoffkappen der Verpackung. Die Ohrstecker wurden seid 11/2024 über verschiedene Handelswege verkauft. Die Ohrringe sollten nicht mehr getragen werden Betroffener Artikel Ohrstecker, 6 Paar Motive: roter Knopf, grüner Knopf, Schneeflocke gold,

Rückruf: Gesundheitsgefahr durch Weichmacher in Primark Textmarkern mit Duft

Primark informiert über den Rückruf der DTR Stitch SL 4er-Pack Textmarker mit Duft. Laut dem Unternehmen wurden erhöhte Weichmachergehalte festgestellt. Weichmacher sind chemische Substanzen, die Kunststoffen zugesetzt werden, um sie flexibler und elastischer zu machen. Die Verwendung von Weichmachern in Produkten, die von Kindern verwendet werden könnten, wird kritisch betrachtet, da bestimmte Weichmacher gesundheitsschädliche Auswirkungen

Rückruf: TEDi ruft aufblasbare Nackenkissen zurück

Das TEDi-Qualitätsmanagement informiert über den Rückruf des unten abgebildeten aufblasbaren Nackenkissen. Wie das Unternehmen mitteilt, wiesen Produkttests erhöhte Werte der Weichmacher DEHP, DBP und DIBP nach. Die Weichmacher DEHP, DBP und DIBP können gesundheitsgefährdend sein. Von einer weiteren Verwendung wird abgeraten Das Produkt wurde vom vom 28.06.2023 bis 09.01.2025 in allen TEDi-Filialen verkauft. Betroffener Artikel

Rückruf: Weichmacher in Mini-Puppen von TEDi

Das TEDi-Qualitätsmanagement informiert über den Rückruf der unten abgebildeten Mini Puppen mit Skateboard, Delfin und Tennis Zubehör. Wie das Unternehmen mitteilt, wiesen Produkttests erhöhte Werte des Weichmachers DEHP nach. Dieser Stoff kann gesundheitsgefährdend sein, deshalb wird von einer weiteren Verwendung der Puppen abgeraten. Von einer weiteren Verwendung wird abgeraten Das Produkt wurde vom 15.12.2023 bis

Giftiges Silvester: BUND weist Schadstoffe in Partyartikeln nach

Online-Händler Shein nimmt nach BUND-Test getestete Produkte vom Markt Viele getestete Partyartikel überschreiten Chemikalien-Grenzwerte Beliebte Snacks mit gefährlichen Pestiziden belastet BUND fordert höhere Strafen und Schadstoff-Verbot in Alltagsprodukten Eine aktuelle Untersuchung des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) zeigt: Viele Partyartikel enthalten krebserregende und umweltschädliche Chemikalien. In einem Luftballon hat der BUND 22-mal mehr krebserregende

Rückruf: Woolworth ruft Meerjungfrauen Puppen wegen Weichmachern zurück

UPDATE – leider wurde in der Erstveröffentlichung versehentlich eine falsche Angabe zum Lieferanten eingefügt. Dies wurde berichtigt! Woolworth informiert über einen Rückruf der Puppen Fashion Mermaid. Wie das Unternehmen mitteilt, wurden nicht zugelassene Weichmacher (DEHP und DiBP) nachgewiesen. Aufgrund des potenziellen gesundheitlichen Risikos wird von der weiteren Verwendung abgeraten. Betroffener Artikel Artikel: Fashion Mermaid Preis:

Rückruf: Hüpftier „Einhorn“ in pink mit Weichmachern belastet

Die Relaxdays GmbH informiert über den Rückruf des Artikels Hüpftier „Einhorn“ in der Farbe pink, welches im Verkaufszeitraum ca. vom 09.12.2022 bis 31.12.2023 verkauft wurde. Der Artikel wurde über die Onlinepräsenz auf www.relaxdays.de sowie über die Marktplätze www.amazon.de, Amazon Vendor, mytoys group (TB), otto.de, kaufland.de, bol.com, ebay.de, Printus – büroshop24.de, galaxus.ch , limango.de, Printus –

Hormonaktive Substanzen – Unsichtbare Gefahr aus Alltagsprodukten

Hormonaktive Substanzen für viele Erkrankungen verantwortlich – was man dagegen tun kann Hormonaktive Substanzen, auch bekannt als endokrine Disruptoren (ED), finden sich überall – von Plastik und Kosmetika über Nahrung und Trinkwasser bis hin zu Alltagsgegenständen und Spielzeug. „Unsere Umwelt ist mit diesen Schadstoffen regelrecht durchtränkt“, warnt Professor Dr. rer. nat. Köhrle, Experte der Deutschen

ÖKO-TEST: Verbotene Weichmacher in Sonnencremes  

Im vergangenen Monat hat ÖKO-TEST in Kindersonnencremes verbotene Weichmacher nachgewiesen. Nun wollten die Verbraucherschützer wissen, ob auch Sonnenschutzmittel für Erwachsene belastet sind. Das ÖKO-TEST-Ergebnis: In acht von 19 Produkten stecken die verbotenen Substanzen.      ÖKO-TEST hat 19 Sonnenschutzmittel auf Weichmacher getestet, darunter auch zwei Naturkosmetikprodukte. In acht Produkten ist ÖKO-TEST auf die in Kosmetika als

ÖKO-TEST: Verbotene Weichmacher in Kindersonnencreme

Anfang des Jahres stieß ein staatliches Untersuchungsamt auf das giftige Abbauprodukt eines in der EU verbotenen Weichmachers in Kinderurin. Eine mögliche Quelle für die Belastung: Sonnencremes, die den UV-Filter DHHB enthalten, der mit dem verbotenen Weichmacher verunreinigt sein kann. ÖKO-TEST nahm das zum Anlass, Kindersonnenschutzmittel zu testen. Nun belegen die Verbraucherschützer: In sieben von 25