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Weichmacher

Kindergesundheit: Weichmacher DEHP kann Blutdruck negativ beeinflussen

Laut einer amerikanischen Studie kann der Weichmacher DEHP, Di(2-ethylhexyl)-phthalat, möglicherweise den systolischen Blutdruck bei Kindern und Jugendlichen leicht erhöhen. DEHP findet sich in Kunststoffen und gelangt vorwiegend über Lebensmittel in den Körper. Diese können DEHP während der Verarbeitung oder über die Verpackung aufnehmen.   Weichmacher DEHP wird hauptsächlich über Lebensmittel aufgenommen NDR Untersuchung: Viele Lebensmittel

Schon wieder: Weichmacher und andere Gifte in Badespassartikeln für Kinder

Mehr als hundertfach sind gesetzliche Grenzwerte für schädigende Weichmacher (Phthalate) in aufblasbaren Schwimmbällen und -tieren überschritten: Ein Wasserball von Wehncke war mit 39 Prozent giftigen Weichmachern belastet und wies zudem auch noch die schädliche zinnorganische Verbindung Dibutylzinn (DBT) auf… Das zeigt eine Schadstoffanalyse von zwölf aufblasbaren Badespaßartikeln aus PVC (Polyvinylchlorid): Jedes zweite Wasserspielzeug enthielt bedenkliche Schadstoffe,

Test: Weichmacher und Krebserreger in Badesachen für Kinder

Zum sommerlichen Badespaß gehören Planschbecken, Luftmatratzen und Schwimmreifen und –flügerl für die Kleinen. Lauter Sachen, die aus Kunststoff bestehen. „Wir wissen von anderen Produkten, dass darin Schadstoffe enthalten sein können, die besonders für Kleinkinder schädlich sind“, erläutert AK-Präsident Siegfried Pichler die jüngste Untersuchung der AK-Konsumentenberatung. „Gerade kleinere Kinder haben viel Mund- und Hautkontakt mit den

Verbotene Weichmacher in Spielzeugpuppe "Lovely Girl"

Im Kopf dieser Spielzeugpuppe der Marke Style steckt der für Spielzeug nicht zugelassene Weichmacher DEHP in hohen Konzentrationen. Die Puppe sollte unbedingt aus Kinderzimmern entfernt werden, denn Weichmacher sind nicht gebunden, sondern dünsten aus und reichern sich im Hausstaub an Bestimmte Weichmacher auf Basis von Phthalaten können Unfruchtbarkeit bei Männern verursachen, da sie in ihrer Wirkung bestimmten

Verbotene Weichmacher in Puppe "Lovely Girl"

Im Kopf dieser Spielzeugpuppe der Marke Fashian steckt der für Spielzeug nicht zugelassene Weichmacher DEHP in hohen Konzentrationen. Die Puppe sollte unbedingt aus Kinderzimmern entfernt werden, denn Weichmacher sind nicht gebunden, sondern dünsten aus und reichern sich im Hausstaub an Nach Deutschland gelangte diese Puppe über den Großhändler Paul Import GmbH Bestimmte Weichmacher auf Basis

TV-Tipp: Gefährliche Chinaimporte – Kinderspielzeug und Elektroartikel auf dem Prüfstand

markt ist das Wirtschafts- und Verbrauchermagazin im WDR Fernsehen. Hintergründige Informationen, spannende Geschichten und nützliche Tipps – das alles gibt es jeden Montag von 21.00 Uhr bis 21.45 Uhr. markt geht den Dingen auf den Grund. Ob gefährliche Keime in Krankenhäusern, betrügerische Spendensammler oder Gefahren von Energiesparlampen – markt deckt Missstände auf, sucht die Verantwortlichen

Verbotene Weichmacher in Scoubidou Bändern von Aglow Toys

Die Scoubidou-Bänder von Aglow Toys enthalten den nicht zugelassenen Weichmacher DEHP in erheblichen Konzentrationen. Das Scoubidou-Knüpfen ist 2004 in die Kritik geraten, weil die verwendeten Kunststoffbänder Weichmacher (Phthalate) enthalten, die Gesundheitsschäden verursachen und das Krebsrisiko erhöhen, wobei Kinder besonders gefährdet sind. Daher natürlich die Empfehlung: Weg mit den Bändern, denn Weichmacher sind nicht gebunden und reichern sich so

WECF Ratgeber: Stop EDC – hormonell wirksame Chemikalien in Alltagsprodukten

Derzeit sind mehr als 200 Stoffe mit hormoneller Wirksamkeit, so genannte EDCs (Endocrine Disrupting Chemicals) bekannt, wie z. B. Bisphenol A, Parabene und Phthalate. Sie finden sich in vielen Produkten des täglichen Bedarfs oder als Verunreinigungen in Lebensmitteln und können so in den menschlichen Körper gelangen. Viele EDCs sind sehr langlebig (persistent) und können schon

Wissenschaftler warnen vor Gefahren: Chemische Substanzen in Verpackungen, Nahrung und Kosmetika

Mindestens 800 chemische Substanzen aus dem Alltag gehören zu den sogenannten Endokrinen Disruptoren. Sie greifen in das Hormonsystem ein und können schwere Stoffwechselstörungen verursachen. Meist befinden sich diese Stoffe in Kunststoffverpackungen, Kosmetika, Pestiziden, elektronischen Geräten oder auch in der Nahrung, besonders in Fertignahrung.   Führende Wissenschaftler haben nun in einer an die Europäische Union gerichteten

Weichmacher: „Oil & Vinegar“ ruft Paprika in Öl mit Feta Füllung zurück

Das Unternehmen Oil & Vinegar ruft im Einvernehmen mit der belgischen Nahrungsmittelüberwachung FASNK eines seiner Produkte zurück. Hierbei handelt es sich um kleine Paprika in Öl mit Feta Füllung Nach Untersuchungen wurde  festgestellt, dass eine Migration von Weichmachern (Phthalaten) aus dem Deckel des Topfes in das Lebenmittel stattfindet. Wiederholte Exposition von Phthalaten kann zu einer Störung