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Weichmacher

Rückruf: Puppe – Romance Style

Im verwendeten Material des Kopfes sowie der Schuhe wurden Weichmacher verwendet, die gem. REACH-Verordnung in Spielzeug verboten sind   Bild(er): RAPEX – © Europäische Gemeinschaften, 1995-2009    Weitere Informationen zu diesem Artikel   Der RAPEX meldendes Land:  Deutschland Herkunftsland:  China Marke:  Yiduozi Typ / Artikel-Nr.:  No. 38284 EAN-Nummer:  unbekannt Art des Rückrufs / der Warnung:  freiwillig

Rückruf: Puppe Elaine

Die Puppe enthält in Armen , Beinen und Kopf den nach der Reach-Verordnung verbotenen Weichmacher DEHP   Bild(er): RAPEX – © Europäische Gemeinschaften, 1995-2009    Weitere Informationen zu diesem Artikel   Der RAPEX meldendes Land:  Deutschland Herkunftsland:  China Marke:  Yiduozi Typ / Artikel-Nr.:  No 38169 EAN-Nummer:  unbekannt Art des Rückrufs / der Warnung:  freiwillig Verbraucherinformation:  unbekannt

TÜV Rheinland LGA testet aufblasbare Schwimmartikel: Vergifteter Badespaß

Schlechte Qualität, hohe Belastung mit Schadstoffen und ablösbare Kleinteile: Die Experten von TÜV Rheinland LGA haben 25 aufblasbare Badeartikel aus den fünf beliebtesten Urlaubsländern rund ums Mittelmeer getestet. Das Ergebnis: 17 der geprüften Produkte dürften innerhalb der Europäischen Union gar nicht verkauft werden

Bei Kinderspielzeug sollten Eltern auf Billigware verzichten

(psg). Viele Plastikprodukte enthalten Weichmacher, sogenannte Phthalate. Sie machen den Kunststoff biegsam und flexibel, finden sich deshalb selbst in Kinderspielzeug und Regenjacken wieder. Der Nachteil: Die chemischen Zusätze können die Gesundheit schädigen. „In Spielzeug haben Weichmacher deshalb nichts zu suchen“, sagt Dr. Steffen Hilfer, Arzt im AOK-Bundesverband. Die Verbraucherzentrale NRW warnt ebenfalls vor diesen Stoffen

Rückruf: Puppe mit Brautkleid und Zubehör

Puppe mit Brautkleid und folgendem Zubehör: 2 Paar Schuhe, 2 Haar Folien, 1 Bogen, 2 Haar Krawatten, Handschuhe. Die Puppe enthält nach der REACH-Verordnung  in Spielzeug verbotene Phthalate.   Bild(er): RAPEX – © Europäische Gemeinschaften, 1995-2009    Weitere Informationen zu diesem Artikel Der RAPEX meldendes Land:  Deutschland Herkunftsland:  China Marke:  Elaine Typ / Artikel-Nr.:  Nr. 38185

ÖKO-TEST Planschbecken – Ein Haufen Sondermüll

Ein Planschbecken gehört zur Kindheit wie das erste Fahrrad. Leider verhageln die meisten Hersteller den Badespass ganz gewaltig: Bei einer Untersuchung des Frankfurter Verbrauchermagazins ÖKO-TEST kam heraus, dass fast alle Produkte derart verseucht mit Schadstoffen sind, dass sie eigentlich auf dem Sondermüll entsorgt werden müssten

Rückruf: Puppe Thea

Puppe aus beige-farbigem Kunststoff, ca. 25 cm groß, mit langen blonden Haaren, bekleidet mit einem einfachen weißen Textil-Kleid und roten Kunststoff Stiefeln, zusammen mit einem Kunststoff-Kamm, einer Handtasche und einer Haarspange. Das Produkt enthält nach der Richtlinie 76/769/EWG verbotene Weichmacher      Bild(er): RAPEX – © Europäische Gemeinschaften, 1995-2009    Weitere Informationen zu diesem Artikel Der RAPEX

Rückruf: Softball

Weicher Softball mit „findet Nemo“ Motiven und ca. 10cm Durchmesser. Der Ball enthält für Spielzeug verbotene Weichmacher   Bild(er): RAPEX – © Europäische Gemeinschaften, 1995-2009    Weitere Informationen zu diesem Artikel Der RAPEX meldendes Land:  Tschechien Herkunftsland:  Deutschland Marke:  John ®, Disney PIXAR Typ / Artikel-Nr.:  unbekannt EAN-Nummer:  4006149528579 Art des Rückrufs / der Warnung:  behördlich

Gefährliche Weichmacher in Kinderuhren

„Wieder einmal erfahren Verbraucher nicht, welche Kinderuhren betroffen sind. Das Chemische und Veterinäruntersuchungsamt Stuttgart nennt die Namen der aufgefallenen Hersteller gesundheitsschädlicher Kinderuhren nicht“, kritisiert Christiane Manthey von der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg

Beim Kauf von Kinderspielzeug auf Sicherheit achten

Beim Kauf von Kinderspielzeug auf Sicherheit achten –  jedes fünfte Spielzeug fiel durch den Test – Bei einer gemeinsamen Überprüfung von Spielzeug durch die nordrhein-westfälischen Ministerien für Verbraucherschutz und Gesundheit ist jedes fünfte untersuchte Spielzeug durch den Sicherheitstest gefallen. Das Landesinstitut für Gesundheit und Arbeit (LIGA.NRW), die Bezirksregierungen und die Chemischen Untersuchungsämter in Nordrhein-Westfalen haben