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Vergiftung

Gartencheck für Eltern

Was gibt es Schöneres als der eigene Garten, in dem die Kinder sich austoben können? Aber dort lauern auch Gefahren, die die Kleinen nicht einschätzen können. Deshalb rät das Apothekenmagazin „Baby und Familie“ Eltern zu einem jährlichen Gartencheck.

Giftige Frühlingsboten: Osterglocken für Kinder gefährlich

Strahlend gelb schmücken sie im Frühjahr viele Wohnungen und Gärten: die Osterglocken. Doch Eltern sollten mit der Narzissenart vorsichtig umgehen. „Alle Pflanzenteile und sogar das Blumenwasser aus der Vase sind giftig. Das kann bei Kindern schwere Vergiftungen hervorrufen“, warnt Dr. Marko Ostendorf, Arzt beim Infocenter der R+V Versicherung. Wenn kleine...

Verbraucherinformation: Tropanalkaloid in Hirse-Honig-Poppies aus Deutschland

Nach dem erneuten Rückruf bei Alnatura wegen Tropanalkaloid in einem Hirseprodukt meldet das europäische Schnellwarnsystem für Lebensmittel und Futtermittel (Rapid Alert System for Food and Feed, RASFF) ein weiteres Hirseprodukt. Es handelt sich um Hirse-Honig-Poppies (millet honey poppies from Germany) aus Deutschland. Der RASFF-Meldung mit der Nummer 2015.0387 zufolge wurden...

Rückruf: Mykotoxin – Bloc ruft Winny Cornflakes zurück

Da viele Verbraucher die in Grenznähe leben, auch dort einkaufen bitten wir um Beachtung dieser Meldung Erst am 12. Februar hatte ALDI in Belgien die Golden Bridge Cornflakes 500 g aufgrund hoher Mykotoxin- Werte aus dem Handel genommen. Kurz darauf folgte der Rückruf von D365 Cornflakes 750g bei Delhaize Belgien Auch...

Rückruf: Mykotoxin – Delhaize Belgien ruft Cornflakes zurück

Erst am 12. Februar hatte ALDI in Belgien die Golden Bridge Cornflakes 500 g aufgrund hoher Mykotoxin- Werte aus dem Handel genommen. Nun ruft auch Delhaize Belgien Cornflakes aus dem selben Anlass zurück. In den D365 Cornflakes 750g mit der Lotnummer L14-05261 und L14-05262 und dem MHD 2015.12.21 das Mykotoxin Deoxynivalenol in extremer...

Vergiftungsgefahr: Erkältungsmittel gehören nicht in Kinderhände

Die Erkältungswelle hat viele Menschen fest im Griff; aus praktischen Gründen stehen Hustensaft, Nasentropfen und Kopfschmerztabletten in vielen Haushalten ungesichert auf Küchentisch, Anrichte oder Nachtschrank. Sie sind damit frei zugänglich für Kleinkinder, die diese Medikamente neugierig probieren. Dabei kann es zu schweren Vergiftungen kommen.