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Ultraschall

Baby-Ultraschall: Deutschland rangiert hinter anderen EU-Ländern

Nach den neuen Mutterschaftsrichtlinien haben Schwangere zwischen der 19. und 22. Woche Anspruch auf eine „erweiterte“ Basis-Ultraschalluntersuchung. Dabei untersuchen Frauenärzte den Körper des Ungeborenen mittels Ultraschall umfassender auf Fehlbildungen. Dennoch bleibt Deutschland beim Schwangerschafts-Screening vom Umfang der Untersuchungen her hinter anderen europäischen Ländern zurück, kritisieren Experten der Deutschen Gesellschaft für...

Schwangerschaft: Baby-Ultraschall ab 1. Juli erweitert

Zukünftig haben alle Schwangeren zwischen der 19. und 22. Schwangerschaftswoche Anspruch auf eine „erweiterte“ Basis-Ultraschalluntersuchung. Dabei untersuchen Frauenärzte den Körper des Ungeborenen mittels Ultraschall umfassender als bisher auf Fehlbildungen. Die Deutsche Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin (DEGUM) begrüßt die Neuerung, die mit Änderung der Mutterschaftsrichtlinien zum 1. Juni 2013...

Schwangerschaft: Herzrhythmusstörungen bei Ungeborenen meist harmlos

Bonn – Bei zwei von hundert Ungeborenen stellen Frauenärzte fest, dass das Herz des Kindes unregelmäßig schlägt: es stolpert, schlägt zu schnell oder zu langsam. Mittels einer Herzultraschalluntersuchung können Pränatalmediziner klären, ob die Gesundheit des Kindes gefährdet und eine Therapie im Mutterleib notwendig ist.

Kindermedizin: Einsatz von Röntgenstrahlen oftmals überflüssig – Ultraschall macht Unterarmbrüche im Kindesalter sichtbar

Bonn – Um Knochenbrüche bei Kindern sichtbar zu machen, bedarf es nicht immer der potenziell schädlichen Röntgenstrahlung. Eine aktuelle Studie belegt, dass viele Unterarmbrüche mit Ultraschall ebenso gut dargestellt werden können, wie im Röntgenbild. Da Röntgenstrahlung für Kinder besonders zurückhaltend und wohlüberlegt eingesetzt werden sollte, empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für...

Genauerer Baby-Ultraschall soll kommen

Das Ultraschall-Screening Schwangerer ist hierzulande nicht mehr zeitgemäß. „Die Entdeckungsraten für Fehlbildungen sind in Deutschland gering im Vergleich zu anderen europäischen Ländern“, bemängelt Professor Dr. med. Ulrich Gembruch, Direktor der Abteilung für Geburtshilfe und Pränatalmedizin am Universitätsklinikum Bonn, im Apothekenmagazin „Baby und Familie“.