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Sonnenbrand

Genug trinken gegen die Hitze, Sonnenschutz und Siesta!

Die derzeitigen hohen Temperaturen sind vor allem für den jungen Organismus eine große Belastung. Der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) appelliert daher an die Eltern, ihre Kinder vor zuviel Sonne und Hitze zu schützen. „Kinder sollten sich jetzt vor allem Schatten aufhalten und ausreichend trinken, Spielplätze in der prallen Sonne sollten sie unbedingt vermeiden.

Sonne und Medikamente: Achten Sie auf mögliche Wechselwirkungen

(dgk) Wer Medikamente einnehmen muss, sollte nicht einfach den Koffer packen und in den Urlaub starten. Vor allem wenn es in die Sonne geht, sollte vorher geprüft werden, ob die Arzneimittel eine Lichtreaktion auslösen können. Diese fototoxischen und fotoallergischen Hautreaktionen durch Arzneimittel treten in Verbindung mit Sonnenstrahlung auf.  Als Folge solcher Lichtreaktionen können starke, sonnenbrandähnliche

Brandgefährlich: Nach der Massage in die Sonne

Sonnig, trocken und sehr heiß: In vielen Mittelmeerländern herrschen zur Zeit regelrecht tropische Temperaturen. Da kommt vielen Urlaubern eine erfrischende Massage mit Zitrusölen gerade recht. Doch Vorsicht: Wer sich danach in die Sonne legt, riskiert schwere Verbrennungen. „Die ätherischen Öle machen die Haut überempfindlich für UVA-Strahlen. Deshalb sollte ein Sonnenbad nach der Massage unbedingt tabu

Ein Muss: UV-Schutz im Sommer

Bonn (sts) – Sommer, Sonne, Ferien. Die schönste Zeit des Jahres beginnt. Viele Menschen fahren in den Urlaub oder entspannen zu Hause. „Genießen Sie die wohltuende Sonne, aber verzichten Sie nicht auf einen ausreichenden UV-Schutz“, rät Gerd Nettekoven, Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krebshilfe. „Gerade hellhäutige Menschen riskieren in der Sonne langfristige Hautschäden.“ Die Deutsche Krebshilfe und

Hautkrebsrisiko: Kindheit ist entscheidende Phase

Die Sonnenschäden in der Kindheit bestimmen zum größten Teil das Lebenszeitrisiko für Hautkrebs. „Ein Sonnenbrand bei einem Erwachsenen hat in der Langzeitwirkung nicht so schlimme Folgen wie ein Sonnenbrand bei einem Kleinkind, das noch eine viel empfindlichere Haut hat“, erklärt Dr. Ulrich Fegeler, Kinder- und Jugendarzt sowie Bundespressesprecher des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ). Eine übermäßige

ÖKO-TEST Sonnenschutzmittel – Riskante Mischungen

Bei Sonnencremes gibt es erhebliche Qualitätsunterschiede, wie eine aktuelle Untersuchung des Verbrauchermagazins ÖKO-TEST zeigt. Manche Hersteller mischen gleich mehrere bedenkliche UV-Filter und allergene Duftstoffe in ihrem Produkt, während andere auf problematische Inhaltsstoffe weitgehend verzichten. Leider kann sich der Verbraucher nicht am Preis der Produkte orientieren, denn einige günstigere kann ÖKO-TEST empfehlen, während manche teure Marken

Sonnenschutzmittel: Die besten Produkte sind zugleich die günstigsten

Das ist gut so, denn beim Sonnenschutz gilt: viel hilft viel. Gut eincremen lautet die Devise, und immer wieder nachcremen. 14 der untersuchten 20 Mittel mit Lichtschutzfaktor 30 bekamen die Note „Gut“. Die besten, die die Haut gleichzeitig „sehr gut“ mit Feuchtigkeit anreichern, sind Sun Dance Transparentes Sonnenspray (dm), Cien Sonnenmilch classic (Lidl), Lavozon Sonnenmilch

Tag des Sonnenschutzes am 21. Juni – Sonne ohne Reue

Sommeranfang – die aktivste und sonnigste Zeit des Jahres steht bevor. Nicht umsonst fällt der Tag des Sonnenschutzes auf den 21. Juni, den Tag der Sonnenwende und des Sommeranfangs. Besonders sportlich aktive Menschen verbringen in den Sommermonaten so viel Zeit wie möglich im Freien – können ihre Haut damit aber leicht überfordern. Denn die Sonne

Gesunde Bräune gibt es nicht – Mehr als zweihunderttausend Hautkrebsfälle jährlich

Das Schönheitsideal einer zart bronzenen Haut hält sich nun schon seit Jahrzehnten – zum Leidwesen der Hautärzte. „Bräune ist immer eine Abwehrreaktion der Haut auf intensive ultraviolette Strahlung“, urteilt Professor Christian Sander, Chefarzt der Hautklinik Asklepios St. Georg in Hamburg. „Gesunde Bräune gibt es deshalb eigentlich überhaupt nicht“, sagt er in der „Apotheken Umschau“. Eine