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Lebensmittel

Schweiz: Öffentliche Warnung des Schweizer Bundesamt für Gesundheit BAG vor Miesmuscheln

Lebensmittelsicherheit – In Frankreich sind 14 Personen nach dem Verzehr von holländischen Miesmuscheln an Durchfall und Erbrechen erkrankt. Diese Muscheln wurden auch in die Schweiz geliefert. Die noch nicht verkauften Produkte wurden bereits vom Markt genommen. Personen, welche diese Miesmuscheln gekauft haben und noch bei sich zu Hause aufbewahren werden aufgefordert, diese nicht zu verzehren.

Kinder häufiger von einer Lebensmittelallergie betroffen: Europaweit gibt es Unterschiede

(aid) – Europaweit leiden immer mehr Kinder an einer Lebensmittelallergie. In den vergangenen zehn Jahren hat sich die Zahl der Betroffenen bei den unter 5-Jährigen verdoppelt, berichteten Wissenschaftler auf dem „Kongress für Lebensmittelallergien und Anaphylaxie 2011“ in Venedig. Veranstalter war die Europäische Akademie für Allergologie und Klinische Immunologie (EAACI). In Europa haben rund 17 Millionen

Analogkäse & Schummelschinken

Ein Stück Pizza auf die Hand oder ein Sandwich aus dem Kühlregal: Das Angebot an Lebensmitteln wird immer vielfältiger, und durch neue Technologien sind sie immer stärker verarbeitet. Umso wichtiger ist es, dass sie klar gekennzeichnet sind. Das gilt vor allem für nachgemachte Lebensmittel wie Analogkäse oder Schinkenimitat. „Nur wer die Zutaten kennt, kann sich

Herbizid Glyphosat in Biolinsen aus der Türkei

(ck) – In einigen Chargen Biolinsen aus der Türkei sind teilweise hohe Rückstände des Herbizids Glyphosat gefunden worden. Teilweise wurde der zulässige Höchstwert um das 25-fache überschritten. Somit ist die Ware als nicht verkehrsfähig einzustufen. Der Bundesverband Naturkost Naturwaren (BNN) empfahl bereits am 8.3.2011 einen Verkaufsstop für diese Lebensmittel. Wir bitten Verbraucher, die solche Bio-Produkte

Milupa ruft vorsorglich einzelne Chargen der Marken Milumil und Aptamil zurück

Verbraucherhinweis Die aufgerufene Warnung ist nicht mehr veröffentlicht, da aufgrund des betroffenen Verbrauchs- bzw. Mindesthaltbarkeitsdatums davon auszugehen ist, dass betroffene Ware nicht mehr in Privathaushalten vorhanden ist. Untenstehend die aktuellen Warnungen aus dem Lebensmittelbereich Rückrufe & Warnungen – Food         alle anzeigen > [thumb_list cats=“74″ num=“10″ offset=“0″]

Wenn aus Cranberries Kirschen werden – Vom Umfruchten und anderen Täuschungsmanövern

Mit Fruchtabbildungen auf Verpackungen wird oft geschummelt. Da erhält eine Frucht einen „Upgrade“ zu einer teureren Frucht durch Aromastoffe, da wird Fruchtmus zu Formfrüchten verarbeitet und Etiketten zeigen andere Früchte als die Zutatenlisten. Das ist das Ergebnis einer Untersuchung der Verbraucherzentrale Hamburg, die unter www.vzhh.de veröffentlicht ist. So stecken im Kölln Müsli Schoko Kirsch mehr

ÖKO-TEST Vegetarische Fertiggerichte – Tarnkappe für Glutamat

Die Qualitätsunterschiede bei vegetarischen Fertiggerichten sind groß. Das Frankfurter Verbrauchermagazin ÖKO-TEST hat 23 Produkte ins Labor geschickt und sowohl auf die Inhaltsstoffe als auch auf den Geschmack untersuchen lassen. Immerhin fünf Produkte sind „sehr gut“ oder „gut“, allerdings gibt es auch „mangelhafte“ und „ungenügende“. In letzteren haben die Tester unter anderem das Schwermetall Cadmium oder

Cadmium: EU-Behörde warnt vor „braunem Krabbenfleisch“

(ck) – Die Generaldirektion Gesundheit und Verbraucher der EU weist in einem Vermerk auf den hohen Cadmiumgehalt von Krabben und krabbenartigen Krebstieren hin. Besonders der Hauptkörper (Cephalothorax) der landläufig als „braunes Krabbenfleisch“ bezeichnet wird das Schwermetall angereichert. Anders als für das „weisse Fleisch“ der Beine und Scheren, für welches in der EU ein Höchstgehalt gilt

ÖKO-TEST Thunfisch: Umweltsünde mit Quecksilber

Thunfisch enthält nicht nur sehr viel giftiges Schwermetall Quecksilber, die Anbieter von Thunfischdosen zeigen sich dem Verbraucher gegenüber alles andere als auskunftsfreudig, wenn es um Informationen zur Thunfischart, den Fanggebieten oder der Fangmethode geht. Darauf macht das Frankfurter Verbrauchermagazin ÖKO-TEST aufmerksam, das nicht nur 24 Dosen ins Labor geschickt, sondern auch gemeinsam mit dem World

Gesund essen mit wenig Geld?

Aktuelle Prognosen über steigende Lebensmittelpreise lassen besonders Geringverdiener derzeit wieder besorgt in ihre Geldbeutel schauen. Besonders Hartz IV-Empfänger, denen pro Tag weniger als fünf Euro für Lebensmittel zur Verfügung stehen, sehen sich kaum in der Lage „gesund zu essen“. Um das knappe Budget nicht bereits vor Ende des Monats aufzubrauchen, ist eine gute Menüplanung das