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Lebensmittel

Planzensprossen möglicher EHEC-Auslöser

(ck) – Wie Niedersachsens Landwirtschaftsminister Gert Lindemann (CDU) heute in Hannover bekannt gab, sind möglicherweise Pflanzensprossen zumindest eine Ursache der grassierenden Ehec-Epedemie. Bei den Nachforschungen wurden Gemeinsamkeiten offenbar, die schliesslich zu dem Gartenbaubetrieb aus dem Kreis Uelzen führten. Aktuell stehen 18 Sprossenmischungen unter EHEC-Verdacht. Darunter Bohnenkeimlinge, Kichererbsensprossen, Linsensprossen und Sojasprossen. Allerdings wurde der Erreger in

EHEC – Hotlines von Bund und Ländern

BUND Bundesministerium für GesundheitWeitere Fragen zu EHEC beantwortet das Bürgertelefon unter der Telefon-Nr. 01805-996601.Sie erreichen die angegebene Telefon-Nr. von montags bis donnerstags, von 8.00 Uhr bis 18.00 Uhr und freitags von 8.00 Uhr bis 12.00 Uhr. Bürgerreferat des BundesverbraucherministeriumRufnummer 030 – 185 29 3377 (werktags 10 bis 17 Uhr) erreichbar BUNDESLÄNDER BayernDas Bayerische Landesamt für

EHEC: Bundesinstitut für Risikobewertung empfiehlt weiterhin Tomaten, Salatgurken und Blattsalate nicht roh zu verzehren

Das Bundesinstitut für Risikobewertung empfiehlt weiterhin, vorsorglich Tomaten, Salatgurken und Blattsalate nicht roh zu verzehren. Diese Hinweise, die insbesondere auf in Norddeutschland erhältliche Ware abzielen, werden durch die Ergebnisse von zwei neuen epidemiologischen Studien des Robert Koch-Instituts bestätigt. Die Anzahl der an HUS Erkrankten pro 100.000 Bevölkerung beträgt in den am stärksten betroffenen Ländern 5,5

Weiterhin keine Entwarnung bei EHEC und HUS-Neuerkrankungen

„Wir verzeichnen weiterhin einen Anstieg der Erkrankungsfälle durch EHEC und HUS“, so Gesundheitssenatorin Cornelia Prüfer-Storcks. „Auch wenn der Zuwachs etwas geringer ausfällt als in den vergangenen Tagen, bleibt die Situation besorgniserregend und es ist auf jeden Fall zu früh, um in irgendwelcher Form Entwarnung zu geben. Das bedeutet auch, dass die Warnung des Robert Koch

EHEC: Nordrhein-Westfahlen hebt Testat-Pflicht für spanische Gurken auf

Das NRW-Verbraucherschutzministerium nimmt die Testat-Pflicht für spanische Gurken nach der Auswertung von Test-Ergebnissen aus Hamburg zurück. Noch am heutigen Freitag (3. Juni) wird dies in einem entsprechenden Erlass angeordnet. Damit reagiert das Düsseldorfer Ministerium auf Ergebnisse weiterer Labor-Untersuchungen. Der anfänglich von Hamburger Behörden geäußerte Verdacht, dass Gurken aus zwei spanischen Betrieben EHEC-kontaminiert und ursächlich für

Pflanzengift in unseren Nahrungsmitteln – Alarmierende Messungen von Pflanzengiftspuren in Tiernahrung

Berlin – Der NABU fordert Bund und Länder auf, den Pestizid-Wirkstoff Glyphosat einer kritischen Neubewertung zu unterziehen. „Angesichts neuer Erkenntnisse über Glyphosat-Rückstände in Futtermitteln und Tierausscheidungen halten wir systematische Prüfungen entlang der Nahrungskette für dringend erforderlich“, erklärt NABU-Präsident Olaf Tschimpke. Die Rückstandsanalysen der veterinärmedizinischen Fakultät Leipzig seien alarmierend, ein daraus resultierendes Risiko für die Gesundheit

Gefährliche EHEC-Infektionen: Fünf Rheinland-Pfälzer betroffen

In Rheinland-Pfalz sind bisher fünf Menschen nach einer Infektion mit Enterohämorrhagischen Escherichia Coli-Bakterien (EHEC) am hämolytisch-urämischem Syndrom (HUS) erkrankt – ein bereits wieder genesener Junge aus dem Kreis Germersheim, eine 58-Jährige aus der Pfalz, eine 61-Jährige aus dem Kreis Trier-Saarburg, ein Junge aus dem Kreis Neuwied und ein 1939 geborener Mann aus dem Kreis Altenkirchen.

Weiterer Anstieg von HUS-Neuerkrankungen

„Wir verzeichnen wieder einen deutlichen Anstieg der Erkrankungsfälle durch EHEC und HUS“, so Gesundheitssenatorin Cornelia Prüfer-Storcks. „Die Situation bleibt besorgniserregend und es ist auf jeden Fall zu früh, um in irgendwelcher Form Entwarnung zu geben. Das bedeutet auch, dass die Warnung des Robert Koch Institutes, keine Gurken, keine rohen Tomaten und keinen Blattsalat jedweder Herkunft

Rückruf in Österreich: E. Coli in Hirsch Salami des italienischen Herstellers Norc Toscana s.r.I.ineria

(ck) – Wie die Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit GmbH (AGES) mitteilt, wurden in der „Hirsch Salami“ des italienischen Herstellers Norc Toscana s.r.I.ineria eine Kontamination mit Shigatoxin bildenden Escherichia coli festgestellt. Das Ware wurde als gesundheitsschädlich beurteilt; vor einem Verzehr der Ware wird ausdrücklich gewarnt. Ob die betroffene Wurst auch auf dem deutschen Markt

EHEC-Erreger noch nicht typisiert: Tomaten, Salatgurken und Blattsalate sollten weiterhin nicht roh verzehrt werden

Obwohl immer noch nicht geklärt ist, ob auf den Gurken aus Spanien der Erreger-Typ 0104 gefunden wurde, empfiehlt das BfR weiterhin vorsorglich Tomaten, Salatgurken und Blattsalate nicht roh zu verzehren. Diese Hinweise, die insbesondere auf in Norddeutschland erhältliche Ware abzielen, haben Bestand, solange die Ermittlungen des Ausbruchsgeschehens andauern und die Quelle des Ausbruchs nicht gefunden