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Lebensmittel

Danones “umweltfreundlicherer” Activia Becher entpuppt sich als Öko-Lüge

Innen Schwindel – und außen auch: Nachdem Danone seinen überteuerten Activia-Joghurt seit jeher mit überzogenen Gesundheitsversprechen verkauft, setzt der Konzern jetzt auch bei der Verpackung auf Etikettenschwindel. Der neue Becher aus Maisstärke sei „umweltfreundlicher“ als der alte und könne „optimal verwertet bzw. recycelt“ werden, verspricht Danone. Fakt ist: Der Becher ist insgesamt weder umweltfreundlicher als

EHEC: Warnungen für rohe Sprossen und Keimlinge zum Großteil aufgehoben

Aus Sicht der Bundesbehörden gibt es nach Vorlage weiterer Informationen aus den Bundesländern keinen Grund mehr für die Empfehlung, zum Schutz vor Infektionen mit EHEC O104:H4 Sprossen und Keimlinge generell nicht roh zu verzehren. Die aktuellen Ermittlungsergebnisse ergaben keine Hinweise, dass andere Samenarten als Bockshornkleesamen mit EHEC-Infektionen in Zusammenhang stehen. Aus Ägypten importierte Bockshornkleesamen sowie

www.lebensmittelklarheit.de ist online

20.07.2011 – Das Internetportal www.lebensmittelklarheit.de ist online. Damit schaffen die Verbraucherzentralen eine neue Informations- und Austauschplattform über die Kennzeichnung und Aufmachung von Lebensmitteln. Den offiziellen Startschuss gaben heute in Berlin Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner, vzbv-Vorstand Gerd Billen und Projektleiter Hartmut König von der Verbraucherzentrale Hessen. Das Bundesverbraucherministerium fördert das Portal im Rahmen der Initiative „Klarheit und

Rückruf: Bio-Buchweizen von Neuform

Wie das Unternehmen Neuform heute mitteilt, wurde bei einer Routinekontrolle des Neuform Bio-Buchweizens bei einer Probe eine Aflatoxinbelastung festgestellt. Um Ihnen auch in diesem Fall absolute Produktsicherheit gewährleisten zu können, ruft Neuform vorsorglich folgende Chargen aus Ihren Geschäften zurück: Bio-Buchweizen, Art.-Nr.: 6007, MHD 07.02.12, Charge: 47922 Bio- Buchweizen, Art.-Nr.: 6007, MHD 07.03.12, Charge: 48351 Bio-

Verbraucherwarnung: Bockshornklee und Asia-Mischungen von Sperli

Die niederländische Behörde für Lebensmittelüberwachung warnt derzeit vor Sprossensamen der Firma Sperli aus Quedlinburg. Die betroffenen Produkte wurden in zwei Gartenbaubetrieben nahe der Grenze zu Deutschland verkauft. Verbraucher werden ausdrücklich vor dem Verzehr dieser Sprossensamen gewarnt. Bei Anzeichen  einer Infektion sollte umgehend ein Arzt aufgesucht werden. Auch in Südtirol wurden unterdessen Samen mit der Kennzeichnung

Grillvergnügen ohne Risiko: Gepökeltes Fleisch gehört nicht auf den Grill

(aid) – Viele Menschen nutzen die lauen Sommerabende für ein gemütliches Grillen mit Freunden und der Familie. Wer ein paar Tipps befolgt, kann das köstliche Grillgut bedenkenlos genießen. So gehören gepökelte Fleischwaren wie Kasseler, Wiener Würstchen und Leberkäse nicht auf den Rost. Bei der Hitze reagiert das Nitrit aus dem Pökelsalz mit Proteinen im Fleisch

Viren als versteckte Beilage – Im Süden Europas sind viele Schalentiere mit Hepatitis-A infiziert

Wer im Urlaub rohe Muscheln oder Schalentiere essen möchte, sollte sich vorsorglich gegen Hepatitis A impfen lassen, rät das Patientenmagazin „HausArzt“. Der Grund: Im Süden Europas liegt der Anteil der Meerestiere, die den Erreger der Leberentzündung enthalten, bei rund 30 Prozent. Das berichten Forscher, die solche Meeresfrüchte aus Portugal untersucht hatten. Aus Spanien und anderen

Uran in Trinkwasser: Aktuelle Messergebnisse aus Rheinland-Pfalz

Das Landesuntersuchungsamt (LUA) hat die Ergebnisse seiner regelmäßigen Untersuchungen von Trinkwasser auf das Schwermetall Uran veröffentlicht. Wichtige Hinweise Der Link führt zu bisher vorliegenden Untersuchungsergebnissen von Uran in rheinland-pfälzischen Trinkwässern, wobei jeweils der aktuellste Wert angegeben ist. Die Ergebnisse sind nach den für die Wasserwerke zuständigen Gesundheitsämtern sortiert. Die Urangehalte sind in der Tabelle in

EHEC-Fund im Ablauf einer Kläranlage in Gütersloh

Das NRW-Umweltministerium wurde heute über einen positiven EHECBefund in einem Kläranlagenablauf einer Anlage im Kreis Gütersloh informiert. Dabei handelt es sich nach ersten Untersuchungen um den EHEC-Erreger vom Sero-Typ O 104:H4. Der vorsorglichen Untersuchung des Kläranlagenbetreibers ging ein Erlass des Ministeriums zur Untersuchung von Kläranlagenabläufe voraus. Die Auswertung hat im vorliegenden Fall ein privates Analyse-Labor

Nano-Lebensmittel müssen künftig gekennzeichnet werden

Berlin: Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) begrüßte die heute vom EU-Parlament verabschiedete Kennzeichnungspflicht für Lebensmittel, die Nano-Materialien enthalten. „Wenn ab Herbst 2014 auf Verpackungen die Bezeichnung `nano` steht, können Verbraucher endlich selbst entscheiden, ob sie Lebensmittel, die Nano-Teilchen enthalten, kaufen wollen oder nicht“, sagte Jurek Vengels, Nano-Experte des BUND. „Das EU-Parlament hat