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Lebensmittel

WDR Fernsehen: Deutscher Salat mit geringster Pestizidbelastung

Deutscher Salat ist deutlich weniger mit Pestiziden belastet als beispielsweise Kopfsalat aus Italien oder Belgien. Das ist das Ergebnis einer bisher unveröffentlichten Untersuchung, deren Ergebnisse Greenpeace der Aktuellen Stunde im WDR Fernsehen (18.50 – 19.30 Uhr) exklusiv zur Verfügung gestellt hat. Greenpeace hat nach eigenen Kriterien Rückstände von Pestiziden, unter anderem auf Kopfsalaten, untersucht und

Österreich: Test Olivenöl – Kein Verlass auf den Preis

Die Bilanz, die der Verein für Konsumenteninformation (VKI) in Österreich nach einem Olivenöltest in KONSUMENT 11/2011 ziehen mussten, war bitter: Von 15 getesteten extra nativen Ölen fielen vier durch. Bei zwei weiteren bestand der Verdacht, dass mit einer verbotenen Wärmebehandlung nachgeholfen worden war, um eine bessere Qualität vorzutäuschen. Auf Anfrage von Konsumentinnen und Konsumenten testete

Irreführende Werbung – Trügerische Landidylle bei Teekanne & Co

Land-Bockwurst, Land-Gurken und Landlust-Tee: Immer mehr Produkte werden als „Land“-Lebensmittel beworben. Tatsächlich steckt dahinter in der Regel nur Standard-Industrieware aus billigen Zutaten und Aromastoffen. „Mit Bildern von ländlicher Idylle drehen die Hersteller den Verbrauchern schnöde Industrieprodukte als ursprüngliche, naturbelassene Lebensmittel an“, so Oliver Huizinga von der Verbraucherorganisation foodwatch. Den Früchtetee „Landlust Mirabelle & Birne“ von

Ernährung in der Schwangerschaft: Neue Empfehlungen zum Schutz vor Listeriose und Toxoplasmose

(aid) – Schwangeren wird empfohlen, sich besonders gut vor Lebensmittelinfektionen zu schützen, denn bestimmte Erkrankungen können ihrem ungeborenen Kind schaden. „Werdende Mütter sollten vorsichtshalber auf rohes Fleisch und Rohwürste, weiche Käsesorten und geräucherte Fischereierzeugnisse wie Räucherlachs verzichten“, erklärt Dr. Heidi Wichmann-Schauer vom Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR). Der Grund: In diesen Lebensmitteln können Toxoplasmen vorkommen bzw.

Kleinkinder brauchen keine Diät – Lebensmittelindustrie soll Ködertaktik beenden

So lautet der Vorwurf des Verbraucherzentrale Bundesverbandes (vzbv) im Zusammenhang mit sogenannten Kleinkinder- und Kinderlebensmitteln. Bedenklich sei vor allem die Zunahme von diätischen Lebensmitteln für Kleinkinder. „Eltern und Kinder werden von Anfang an entmündigt und auf Fertigprodukte geeicht“, kritisiert vzbv-Vorstand Gerd Billen. Ältere Kinder würden mit schriller Aufmachung und Geschenken geködert. „Kinderlebensmittel sind eine Konsumfalle“,

Rückruf: Glassplitter in Tomatenmark von Carrefour

In Frankreich werden aktuell folgende Nahrungsmittel (Eigenmarke) zurückgerufen.  Nach Kontrollen wurde festgestellt, daß dieses Produkt kleine Glassplitter enthalten kann. Dies kann zu inneren Verletzungen führen. Kunden werden gebeten, das Produkt auf keinen Fall zu verwenden und in den nächstgelegenen Markt zurückzubringen  Als Vorsichtsmaßnahme und um Ihre Sicherheit zu gewährleisten, ruft Carrefour folgendes Produkt zurück: purée

Rückruf: ERU Käsecreme exquisito – Indische Gewürze

Das ERU Käsewerk Sangerhausen GmbH ruft freiwillig das Produkt ERU Käsecreme exquisito – Indische Gewürze in der 80g Tube zurück. Als Grund für diesen Rückruf nennt das Unternehmen ein nicht vollständiges Zutatenverzeichnis. Bei Eigenkontrollen wurde Senf sowie Sellerie in der Käsecreme nachgewiesen, dies jedoch nicht im Zutatenverzeichnis auf der Tube angegeben. Vor allem für Allergiker

Gefährliche Nahrungsmittel mit gesundheitlichem Zusatznutzen im Internet

Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) fordert Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner auf, die Zügel bei der Neuordnung der Lebensmittelüberwachung anzuziehen. „Eine Neujustierung der Lebensmittelüberwachung, weg von der föderalen Kleinstaaterei, ist überfällig“, so vzbv-Vorstand Gerd Billen zum Auftakt der Internationalen Grünen Woche. Notfalls müsse der Bund diese gegen den Willen der Länder durchsetzen. Massive Kontrolldefizite gibt es etwa im

Gentechnik-Industrie will umstrittenen "Goldenen Reis" ohne ausreichende Prüfung der Risiken einführen

Das Vorzeigeprojekt der Gentechnik-Industrie, der umstrittene „Goldene Reis“, soll nach mehr als zehn Jahren der Produktentwicklung 2013 auf den Markt kommen. Dabei ist nach wie vor zweifelhaft, ob der in vielen Entwicklungsländern verbreitete gefährliche Vitamin-A-Mangel durch den gentechnisch veränderten Reis überhaupt wirksam bekämpft werden kann. Auch die Risiken sind unklar. Das dokumentiert ein aktueller Report