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Lebensmittel

Rückruf in Dänemark: Bakterien in Mejse Joghurt Pfirsich-Melba von Netto

Das Unternehmen Arla Foods amba, Brabrand Dairy ruft Mejse Joghurt 1,5% Fett mit Pfirsich Melba, 1 Liter zurück. Grund für den Rückruf wird angegeben, daß sich Bakterien in dem Lebensmittel befinden können. Der Verzehr dieses Joghurts kann zu Unwohlsein und Magenbeschwerden führen.. Verbraucher, die ein solches Produkt gekauft haben, sollten dies auf keinen Fall verzehren und

Kennzeichnung und Aufmachung von Lebensmitteln täuscht viele Verbraucher

Ob deutscher Käse in griechischer Aufmachung, Formfleisch statt abgebildeter Hähnchenbrust oder „Acerolasaft“ mit der Hauptzutat Apfelsaft – die Aufmachung und Kennzeichnung von Lebensmitteln führt bei vielen Verbrauchern zu Missverständnissen und weckt falsche Erwartungen. So lautet das Ergebnis einer aktuellen Befragung von 750 Verbraucherinnen und Verbrauchern zum Lebensmittelmarkt. Die Studie wurde im Auftrag der Verbraucherzentralen von

Verbraucherinformation: "Salmonella Panama" im Landkreis Göttingen

Hannover. Seit April 2012 gibt es im Vergleich zu den Vorjahren vermehrte Erkrankungsfälle durch Salmonellen mit dem Schwerpunkt in der Region Eichsfeld, die in Thüringen und einem Teil des Landkreises Göttingen im südlichen Niedersachsen liegt. Die Erkrankungen werden durch Salmonella Panama verursacht. Es wird vermutet, dass sie im Zusammenhang mit dem Verzehr von Mett oder

Rückruf in Belgien: Erhöhter Histamingehalt in Sardinen in Olivenöl von Carrefour

Das französische Handelsunternehmen Carrefour ruft Sardinen in Olivenöl 120G zurück. Grund für den Rückruf ist ein erhöhter Histamingehalt Betroffen von diesem Rückruf sind die Losnummern zwischen BJL001F und BJL043F Die Verträglichkeitsgrenze von Histamin liegt bei ungefähr 10 mg. Größere Mengen Histamin führen zu einer Vergiftung, die durch akute Beschwerden wie Atemnot, Blutdruckabfall, Rötung der Haut,

Rückruf in Dänemark: Gefahr von Glassplittern in Gurkensalat Konserven

Das Unternehmen Samsø Konservesfabrik ruft Gurkensalat im Glas zurück. Grund für den Rückruf wird angegeben, daß sich Glassplitter in dem Lebensmittel befinden können. Verbraucher, die ein solches Produkt gekauft haben, sollten dies auf keinen Fall verzehren und in die jeweilige Verkaufsstelle zurückbringen. Betroffenes Lebensmittel:First Price Agurkesalat 550 gHaltbarkeit 01.06.2014Batch No auf dem Deckel: Beginnend mit

Kindergesundheit: Mit Gemüse dem Asthmarisiko vorbeugen?

(dgk) Nur selten lassen sich Kinder für frisches Gemüse begeistern, dabei ist es doch so gesund, sagen die Erwachsenen. Nicht nur Mediziner wissen, dass das keine Floskel ist. Denn Gemüsemuffel haben unter anderem wahrscheinlich auch ein erhöhtes Risiko, Asthma zu bekommen, wie kanadische Forscher in einer aktuellen Studie bekräftigten. Danach können Jungen und Mädchen, die

Rückruf: Teisseire ruft Fruit Shoot Sirup Tropical zurück

Wie das französische Unternehmen Teisseire mitteilt, werden aufgrund eines Fehlers beim Verpackungsprozess die Flaschen mit dem Verfallsdatum „02-2013“ und „03-2013“, in individuellen Formaten und Multi-Packs zurückgerufen. Das MHD Datum befindet sich am Flaschenhals. Es ist ausschliesslich die Sirupsorte „Tropical“ betroffen. Alle anderen Daten sind hiervon nicht betroffen. Die Verbraucher in Besitz der betroffenen Produkte sind können

ÖKO-TEST Erfrischungsgetränke – Zuckrige Dickmacher

Bubble-Teas, Energy Drinks, Wässer mit Fruchtgeschmack, Saftgetränke, Eistees und fast alle anderen Erfrischungsgetränke sind oftmals wahre Zuckerbomben. Darauf macht ÖKO-TEST aufmerksam. Kritisch sieht das Verbrauchermagazin aber auch, dass in den Getränken Aromen, Farbstoffe und unnötige Zusätze stecken. Vor allem die Energy Drinks haben es in sich: Ein Produkt enthält sogar umgerechnet rund 48 Würfelzucker pro

Bisphenol A (BPA) – Viele Lebensmittelverpackungen mit bedenklicher Chemikalie belastet

(ck) – Ein Test der Schweizer Zeitschrift „Femina“ zu Lebensmittelverpackungen hat bestätigt, was eigentlich nichts Neues ist. In vielen der getesteten Verpackungen wurde der Weichmacher Bisphenol A (BPA) gefunden. Über die Innenbeschichtung von Konservendosen zum Beispiel, gelangt der Weichmacher in die Lebensmittel. Bei 21 der insgesamt 45 untersuchten Verpackungen wurde der bedenkliche Stoff gefunden. Die