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Lebensmittel

Rückruf: Salmonellen – Carrefour ruft verschiedene Lebensmittel zurück

Bei routinemäßigen Kontrollen wurden in Frankreich in abgepackten Sojasprossen die über die Handelskette Carrefour verkauft wurden Salmonellen nachgewiesen. Alle diese Produkte wurden sofort vom Markt genommen. Betroffen sind folgende Produkte:  5400101228177 WOK DE SAISON 350G 27/07/12 5400101301016 SOJA 250G 28/07/12 5400101301054 WOK LEGUMES FINS300G 27/07/12 5400101301511 WOK HONG KONG 300G 27/07/12 5400101300644 WOK LEGUMES PIQUANTS

Sommerliches Grillvergnügen ohne Salmonellen

Endlich Sonne und hochsommerliche Temperaturen – die richtige Zeit für Grillfeste. Doch die Wärme ist das ideale Klima für Bakterien, die sich in Lebensmitteln stark vermehren können. „Im Sommer steigt das Risiko für eine Salmonelleninfektion“, so Marianne Rudischer, Ernährungsmedizinische Beraterin der BARMER GEK. „Wer bei der Zubereitung der Speisen ein paar Dinge beachtet, kann die

Rückruf: Salmonellen in vielen abgepackten Sojasprossen Produkten verschiedener Marken

Bei routinemäßigen Kontrollen wurden in Belgien in vielen abgepackten Sojasprossen Salmonellen nachgewiesen. Alle diese Produkte wurden im Einvernehmen mit der belgischen Lebensmittelüberwachung (AFSCA) sofort vom Markt genommen. Auch im Hamburger Raum wurden aktuell Sprossen und Keimlinge untersucht – hier war jede 10. Probe belastet Verbraucher sollten diese Sojaprodukte auf keinen Fall verzehren!! Bei Anzeichen einer

ÖKO-TEST Spaghetti – Pasta mit Schimmelpilzgift

In manchen Spaghetti-Marken steckt zu viel Schimmelpilzgift, nicht deklariertes Hühnereiprotein, das Allergikern zu schaffen machen kann, oder Mineralöl. Das ist das Resümee, das das Verbrauchermagazin ÖKO-TEST aus der Untersuchung von 25 Spaghetti-Marken zieht. Ein Schwerpunkt der Laboranalysen waren Gifte von Schimmelpilzen, die das Getreide schon auf dem Feld befallen und sich bei feuchter Witterung vermehrt

Rückruf: STEC-Bakterien in Roquefort AOP Käse

Die französische Käserei Coulet GABRIEL SA ruft Roquefort-Käse zurück, der unter den Handelsnamen Marke: Cosse Noire, Decasse, Castelviel, Cora, Auchan bzw. offen verkauft wurde. Verbraucher die betroffenen Käse zu Hause haben, sollten diesen nicht verzehren. Sollten sie offenen Roquefort Käse gekauft haben, der aufgrund fehlender verpackung nicht zuzuordnen ist, verzichten sie besser auf den Verzehr!!

Update zum Aptamil Rückruf: Betroffenes Aptamil nun doch bundesweit im Handel gewesen

Milupa Deutschland hat am 20.07.2012 Aptamil pre mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 11.01.2014 und der Produktionszeit zwischen 02:14 Uhr und 05:00 Uhr zurückgerufen. Da nach neuem Kenntnisstand das Produkt vereinzelt an Verbraucher bundesweit abgegeben worden ist, erinnert Milupa Deutschland noch einmal die Verbraucher an den Rückruf. Die relevanten Packungen der betroffenen Charge sind mit einem Mindesthaltbarkeitsdatum 11.01.2014

Toastbrot: Zwei Drittel der Produkte im Test sind „gut“

Erfreulich: Im großen Toastbrot-Test von insgesamt 28 Produkten gab es nur die test-Qualitätsurteile „Gut“ und „Befriedigend“. Schadstoffe und Keime waren kein Problem, Unterschiede gab es aber im Geruch und Geschmack. Nachzulesen in der August-Ausgabe von test, für die Buttertoast, Mehrkorntoast und Toast mit Saaten sowie Vollkorntoast und zwei Toastbrötchen untersucht wurden. Beim Buttertoast lag der

Frischgepresster Orangensaft aus Saftbars: Genießen mit gutem Gewissen

In keinem der von der Stiftung Warentest getesteten frischgepressten Orangensäfte befanden sich Krankheitserreger und auch die Keimbelastung insgesamt war in den meisten Fällen unauffällig. Zwar konnten in jedem der von 14 Saftbars aus Berlin und Potsdam geprüften Orangensäfte Pestizidrückstände nachgewiesen werden, diese stellten aber in keinem Fall ein gesundheitliches Risiko dar. Die frischgepressten Vitamin-C-Bomben können

Gesundheitsbezogene Produkthinweise: Mehr Schein als Sein?

Aachen (fet) – Gutes Aussehen, Gesundheit und Vitalität: Das wünschen sich Verbraucher auch von ihren Nahrungsmitteln. Neben appetitlichen Bildern locken viele Verpackungen mit Hinweisen auf den gesundheitlichen Wert des Produktes. Doch oftmals verbirgt sich dahinter nur eine raffinierte Werbestrategie. Haben Sie auf einem Apfel schon einmal ein Etikett mit der Aufschrift „Fördert Ihre Gesundheit“ gesehen?

Aale in Nordrhein-Westfalen – Sehr hohe Belastung mit Dioxinen und PCB

Im Rahmen eines Messprogramms hat das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (LANUV) die Belastung von 127 Wildaalen aus 11 verschiedenen NRW-Gewässern mit Dioxinen und polychlorierten Biphenylen (PCB) untersucht. Bei den Gewässern handelt es sich um: Sieg, Erft, Wupper, Rur, Niers, Schwalm, Lippe, Ruhr, Rhein, Berkel, Urft- Talsperre. In die Prüfung wurden auch die Analyseergebnisse