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Lebensmittel

Rückruf: Carrefour ruft geräucherte Speckstreifen „Bio“ zurück

Die französische Handelskette Carrefour ruft geräucherte Speckstreifen der Eigenmarke Carrefour „Bio“ zurück. Als Grund für den Rückruf wird angegeben, dass ein falsches Mindesthaltbarkeitsdatum auf der Verpackung angegeben ist..  Entgegen dem angegebenen Ablaufdatum 26.05.2013 ist der Artikel nur bis zum 26.04.2013 zu verwenden Betroffenes Produkt: Artikel: geräucherter SpeckMarke: Carrefour BIOVerpackungseinheit: 100 g Chargennummer 403095Angegebenes Ablaufdatum: 26.05.2013Barcode 5400101023390 Die betreffenden Waren wurden aus den

Ausmaß des Pferdefleisch-Betrugs: Ganze Pferde-Viertel als Rindfleisch gehandelt

Berlin, 12. April 2013. Das Ausmaß des Betrugs mit nicht deklariertem Pferdefleisch ist größer als bisher öffentlich diskutiert. Das ergab eine Auswertung der Meldungen im europäischen Behörden-Informationssystem RASFF durch die Verbraucherorganisation foodwatch. Demnach haben die Behörden zwischen dem 1. Februar und dem 10. April 2013 Kenntnis von 58 Fällen erhalten, in denen Pferdefleisch nicht deklariert

Rückruf: Migros ruft Salsa Dip Mexicana zurück

Aufgrund eines Produktionsfehlers ruft die Migros das Produkt Salsa Dip Mexicana (Artikel Nr. 1019.402) im 145 g-Becher zurück. Gemäss Lieferant wurde der Charge mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 10.08.2013 zu wenig Konservierungsmittel zugefügt. Aufgrund dieses Fehlers kann die Haltbarkeit des Produktes nicht bis zum angegeben Mindesthaltbarkeitsdatum gewährleistet werden. Es können sich Bakterien bilden, weshalb eine mögliche Gesundheitsgefährdung

Pferdefleisch-Panscherei: Aktuell 124 weiterverarbeitende Betriebe in Deutschland betroffen

Die niederländischen Behörden haben das Bundesverbraucherministerium über laufende Ermittlungen informiert, die sich gegen einen Betrieb in den Niederlanden richten, der im Verdacht steht, über einen Zeitraum von mehr als zwei Jahren Rindfleisch mit Pferdefleisch vermengt und falsch deklariert zu haben. Europäischer Gerichtshof hat entschieden: Behörden dürfen vor Ekel Lebensmitteln warnen Frau Aigner: Veröffentlichen Sie umgehend

Europäischer Gerichtshof hat entschieden: Behörden dürfen vor Ekel Lebensmitteln warnen

Es handelt sich insbesondere um die Bezeichnung des Lebensmittels und des Unternehmens, unter dessen Namen oder Firma das Lebensmittel hergestellt, behandelt oder in den Verkehr gebracht wurde Die Verordnung über die Lebensmittelsicherheit [1] gewährleistet, dass Lebensmittel, die nicht sicher, d. h. gesundheitsschädlich oder für den Verzehr durch den Menschen ungeeignet sind, nicht in den Verkehr

Die Passionsfrucht: Tropische Süße in einer runzeligen Schale

Frische Passionsfrüchte schmecken pur, im Obstsalat, in Muffins und Pfannkuchen oder eingekocht als Konfitüre und Gelee. Sie verfeinern aber auch Desserts wie Sorbets, fruchtige Bowlen und Cocktails. Maracujasaft ist beliebt und wird in den meisten Multivitaminsäften verwendet. Passionsfrüchte geben auch herzhaften Speisen eine exotische Note. Probieren Sie zum Beispiel eine kalte Möhrensuppe mit Maracuja und

Anteile von Pferdefleisch: Niederländische Behörde nimmt 50.000 Tonnen Rindfleisch vom Markt

Die niederländische Lebensmittelaufsicht hat 50.000 Tonnen Rindfleisch vom Markt genommen in welchem Anteile von Pferdefleisch gefunden wurden. Betroffen sind europaweit etwa 500 Endkunden der Unternehmen Wiljo Import en Export B.V. /Vleesgroothandel Willy Selten B.V.. Darunter auch Weiterverarbeiter in Deutschland. Nach Behördenangaben ist die Herkunft des Fleisches momentan unklar – die Sicherheit könne nicht garantiert werden so

Neues Prüfsiegel: TÜV Rheinland testet jetzt auch Lebensmittel

Doch der Wunsch nach erhöhter Transparenz und Sicherheit seitens der Endverbraucher verhallt bisweilen. Diesem Wunsch kommt TÜV Rheinland jetzt nach und engagiert sich in der Prüfung von Lebensmitteln. „Transparenz ist ein enorm wichtiger Faktor, wenn es um Lebensmittel geht. Die Endverbraucher wollen wissen, ob das Lebensmittel ihren Anforderungen auch wirklich entspricht“, erklärt Prof. Dr. Wilde,

Kindergesundheit: Laktoseunverträglichkeit zeigt sich meist erst ab dem Vorschulalter

Eine Laktoseunverträglichkeit (Kuhmilch-Eiweißunverträglichkeit oder -allergie) macht sich bei ungestillten Kindern teilweise im frühen Säuglingsalter wegen der Unreife der Darmschleimhaut bemerkbar, kann aber auch erst im frühen Vorschulalter oder im Teenageralter auftreten. Kinder reagieren dann eine halbe oder zwei Stunden nach dem Verzehr von Milchprodukten mit Bauchkrämpfen, Blähungen und Durchfällen. Milchzucker (Laktose) ist ein Zweifachzucker und

ÖKO-TEST Fragen & Antworten – Kinderernährung

Im neuen ÖKO-TEST Fragen & Antworten – Kinderernährung geben Experten aus den verschiedensten Fachbereichen Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um das Stillen, Ernährung aus dem Gläschen, gemeinsames Kochen und Essen, zugesetzte Stoffe, Ernährungsmythen, Allergien und vieles mehr. Zusätzlich hat ÖKO-TEST jede Menge Babynahrung ins Labor geschickt. Die Tests Muttermilchersatz, Anfangsnahrung: Muttermilch ist das Beste