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Lebensmittel

Wissenschaftler warnen vor Gefahren: Chemische Substanzen in Verpackungen, Nahrung und Kosmetika

Mindestens 800 chemische Substanzen aus dem Alltag gehören zu den sogenannten Endokrinen Disruptoren. Sie greifen in das Hormonsystem ein und können schwere Stoffwechselstörungen verursachen. Meist befinden sich diese Stoffe in Kunststoffverpackungen, Kosmetika, Pestiziden, elektronischen Geräten oder auch in der Nahrung, besonders in Fertignahrung.   Führende Wissenschaftler haben nun in einer an die Europäische Union gerichteten

Mobiler Einkaufsberater: AOK- App "Bewusst Einkaufen" mit Ampelfarben

(ams). Lust auf ein süßes Getränk? Wie wär’s mit Apfelschorle statt Cola? Fertig gemixt enthält ein Glas des Fruchtsaftgetränks „nur“ fünf Stück Würfelzucker, in Cola befinden sich immerhin neun. Zum gesunden Durstlöschen ist aber dann wohl eher Mineralwasser geeignet – Zuckergehalt gleich Null. Wie viel Zucker steckt im jeweiligen Mixgetränk, ist der Kinderjoghurt der bevorzugten

Familie & Erziehung: Kinder sollten Essen stehen lassen dürfen

Wenn Eltern Kinder zwingen, ihre Mahlzeit ganz aufzuessen oder bestimmte Lebensmittel ganz verbieten, so hat dies eher einen negativen als positiven Effekt. „Kinder sollten Reste von ihrer Mahlzeit liegen lassen dürfen, wenn sie satt sind. Denn wenn sie zum Aufessen gezwungen werden, kann dies später das Risiko für Übergewicht erhöhen“, verweist Dr. Ulrich Fegeler, Kinder-

Rückruf: Salmonellen – Handelsketten OKay und Colruyt rufen Tiefkühl-Burger zurück

Bei mikrobiologischen Eigenkontrollen wurden in Fertigpackungen des Produkts „Burger de campagne VVK/OKay“ Salmonellen nachgewiesen. Die Handelsketten OKay und Colruyt haben daher im Sinne des vorbeugenden Verbraucherschutzes die Produkte vorsorglich aus dem Verkauf genommen. Verbraucher sollten die betroffenen Produkte auf keinen Fall verzehren und können diese gegen Kaufpreiserstattung in den Filialen zurückgeben. Betroffene Produkte: Burger de

Rückruf: Salmonellen in tiefgekühlter marinierter Putenbrust von Klaus

Nachdem bereits Dänemark, Frankreich und Belgien vergangene Woche über den Rückruf von tiefgekühlter marinierter Putenbrust 500g des deutschen Herstellers Klaus GmbH & Co. KG informiert hatten – welche jeweils über Aldi Filialen verkauft wurde – folgt nun endlich – mit einiger Verspätung – auch die Information für deutsche Konsumenten. Als Grund für den vorbeugenden Rückruf

Mahlzeit, Kinder! – Ratgeber der Verbraucherzentralen liefert Tipps und Kochrezepte für Familien in Zeitnot

Ihrem Nachwuchs gesundes Essen und Trinken zu bieten, steht für Eltern hoch im Kurs. Doch im hektischen Alltag zwischen Job, Haushalt und Terminen fehlt es häufig an Zeit und Motivation für den Einkauf und die Zubereitung frischer Lebensmittel. Anstelle gesunder Mahlzeiten für Kindergarten, Schule und zuhause landen dann viel häufiger als gewollt Burger, Tiefkühlpizza, Kekse

Muss das weg oder kann ich das noch essen?: Das neue aid-Praxishandbuch „Lebensmittelhygiene“

(aid) – Ein kleiner Schimmelrasen auf der Konfitüre oder der Brotkrume – großzügig entfernen oder komplett wegschmeißen? Gesundheit geht vor, deshalb gehören verdorbene Lebensmittel in den Abfall. Während ein Verderb durch Schimmelpilze bei Brot oder Konfitüre augenscheinlich gut zu erkennen ist, kann man sich bei vielen anderen Lebensmitteln, die mit krankheitserregenden Bakterien behaftet sind, nicht

Belgien: Rückruf – Salmonellen in tiefgekühlter marinierter Putenbrust via Aldi

Nach Dänemark nun auch Belgien betroffen. Die belgische Lebensmittelüberwachungsbehörde meldet den Rückruf von tiefgekühlter marinierter Putenbrust 500g des deutschen Herstellers Klaus GmbH & Co. KG, welche über Aldi-Filialen landesweit in Belgien verkauft wurde. Als Grund für den Rückruf wird der Nachweis von Salmonellen angegeben. Betroffen ist das Produkt: Marinierte Putenbrust 500g (gefroren) Chargennummer: L25421 und L25420 Verfallsdatum: 24.02.2014Hersteller: Fa. Klaus

Weichmacher: „Oil & Vinegar“ ruft Paprika in Öl mit Feta Füllung zurück

Das Unternehmen Oil & Vinegar ruft im Einvernehmen mit der belgischen Nahrungsmittelüberwachung FASNK eines seiner Produkte zurück. Hierbei handelt es sich um kleine Paprika in Öl mit Feta Füllung Nach Untersuchungen wurde  festgestellt, dass eine Migration von Weichmachern (Phthalaten) aus dem Deckel des Topfes in das Lebenmittel stattfindet. Wiederholte Exposition von Phthalaten kann zu einer Störung

ÖKO-TEST 100 gute Lebensmittel – Ist gut, schmeckt gut

Doch Genuss und verantwortungsvolles Konsumieren sind trotzdem möglich! Wie? Das Verbrauchermagazin ÖKO-TEST stellt in der aktuellen Juni-Ausgabe 100 gute und sehr gute Lebensmittel vor, mit denen man nach Herzenslust kochen und schlemmen kann. Pferdefleisch in der Lasagne, Pestizide in Obst und Gemüse, Dioxine in Eiern: Es gibt viele Gründe, beim Kauf von Lebensmitteln Vorsicht walten