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Lebensmittel

Weihnachtsgebäck bedenkenlos naschen: Tipps bei Allergie und Zöliakie

(aid) – Im Advent liegt der Duft von selbst gebackenen Plätzchen und Lebkuchen in der Luft. Wer unter einer Allergie für Mehl, Eier oder Nüsse leidet, hat es in dieser Zeit zwar schwer, muss aber nicht auf Gebäck verzichten. Viele Speisen aus der Weihnachtszeit werden von den meisten Allergikern gut vertragen. In anderen Fällen können

Ab 13. Dezember – Neue Regeln zur Kennzeichnung von Lebensmitteln

Ab dem 13. Dezember gelten europaweit neue Regeln zur Kennzeichnung und Aufmachung von Lebensmitteln. So soll die Lebensmittelinformationsverordnung mehr Klarheit schaffen bei Nährwerten, Allergenen oder Imitaten sowie bei der Herkunft von Lebensmitteln. Doch Verbesserungsbedarf besteht nach wie vor. Die Verbraucherzentrale Brandenburg gibt einen Überblick über die wichtigsten Änderungen. Künftig können Allergiker die 14 häufigsten allergen

Rückruf: Kunststoffteilchen – Kinnius ruft zwei Chargen Kohlwurst zurück

In zwei Chargen der im Einzelhandel erhältlichen Kinnius Kohlwurst können Plastikteile enthalten sein. Kinnius ruft die Chargen 576 und 582 daher zurück. Verbraucher sind aufgefordert, diese Produkte beim Handel zurückzugeben. Sie erhalten dort Ersatzware. Kinnius beliefert Geschäfte in Osnabrück und dem Umland. In einem Produkt der Kinnius Kohlwurst wurde gestern Abend ein rotes Plastikteil entdeckt,

Rückruf: Algentoxin in TK Snapper Fischfilets von PTC

Der Hersteller PTC Germany GmbH, Industriering Ost 31, 47906 Kempen hat folgende Lebensmittelwarnung auf seiner Webseite veröffentlicht: Es gibt Hinweise, dass in einzelnen Fischfilets der Marke PTC Snapper mit Produktionsdatum: 11.11.2014, Mindesthaltbarkeit: 11.10.2015 und der LOT Nummer: PTKVAC1301 Algentoxine enthalten sein können Betroffener Artikel: Produktionsdatum: 11.11.2014Mindesthaltbarkeit: 11.10.2015LOT Nummer: PTKVAC1301 Grund des Rückrufs: Algentoxine Vertrieb erfolgte

Schokoriegel "Lion" ist Mogelpackung des Monats: Mehr Riegel – weniger Inhalt

(ck) – Jeden Monat veröffentlichen die Verbraucherschützer der Verbraucherzentrale Hamburg eine „Mogelpackung des Monats“ in der schon fast „legendären“ Mogelpackungsliste. Diesmal hat es den Schokoriegel „Lion“ aus dem Hause Nestle getroffen. 5+1=6 aber trotzem weniger??!! – mathematischer Geniestreich?Das fragen sich aufgeklärte Verbraucher, denn Nestle hat es nach Angeben der Verbraucherschützer geschafft, aus 5+1=6 trotzdem ein Minus herauszukitzeln.

Österreich / Kärnten: Hexachlorbenzol – Rückrufaktion von Milch- und Fleischerzeugnissen

(ck) – Kärntens Landeshauptmann Peter Kaiser berichtete auf einem erneuten Krisengipfel am Samstag von den ersten Ergebnissen der Fleischproben: „Von insgesamt aktuell elf Fleischproben – beprobt wurden Rinder, Schweine und Rotwild – weisen alle, bis auf drei, Spuren von HCB auf.“ Betroffen sei hauptsächlich Rindfleisch. Der Landeshauptmann habe sofort angeordnet, dass sämtliche Fleischprodukte aus dem Görtschitztal

Tropanalkaloide in Babynahrung und der Umgang damit

Tropanalkaloide – ein Wort, an welches wir uns wohl leider gewöhnen werden müssen. Allein in den letzten Wochen wurden viele Babynahrungsmittel zurückgerufen, nachdem eben diese Tropanalkaloide – auch TA’s genannt – nachgewiesen worden sind. Das wirklich schlimme ist allerdings der Umgang der betroffenen Unternehmen mit der Problematik. Meist werden die Allerkleinsten diejenigen sein, die davon betroffen sind und ihnen

Österreich: Hexachlorbenzol – Kärnten warnt erneut vor verseuchten Lebensmitteln

(ck) – Das österreichische Bundesland Kärnten hat am Freitag erneut vor regionalen Lebensmitteln aus dem Raum Görtschitztal gewarnt. SPÖ Landeshauptmann Peter Kaiser gab dies auf einem kurzfristig einberufenem Krisengipfel bekannt, nachdem Greenpeace in zwei Milchprodukten aus der Region Grenzwertüberschreitungen für Hexachlorbenzol festgestellt hatte. Nach der aktuellen Meldung über Lebensmittelprodukte in Friesach mit überhöhten HCB-Grenzwerten berief heute,

Aluminium in Laugengebäck – Besonders Kinder könnten gefährdet sein

Verbraucherzentrale warnt: Besonders Kinder könnten gefährdet sein Das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit stellt seit Jahren er-höhte Aluminiumgehalte bei Brezen und Co fest. Die Beanstandungsquote liegt im Durchschnitt bei etwa 20 Prozent. Auch in 2013 überschritt jedes fünfte untersuchte Laugengebäck in Bayern den erlaubten Wert von 10 mg Aluminium pro Kilogramm.   Backware, die

Rückruf: Tropanalkaloide – Urkornhof Kammerleithner GmbH ruft Braunhirse Wildform zurück

Urkornhof Kammerleithner GmbH ruft aktuell Braunhirse Wildform gemahlen zurück. Als Grund für den Rückruf nennt das Unternehmen den Nachweis von Tropanalkaloiden. Tropanalkaloide sind giftige, natürliche Inhaltsstoffe einiger Pflanzen deren Samen bei der Getreideernte miterfasst werden. Betroffenes Produkt:Braunhirse Wildform gemahlen Inhalt: 1000grCharge 60104Mindesthaltbarkeitsdatum 31.08.2015 KundInnen, die das besagte Produkt erworben haben, können dieses ab sofort retournieren