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Lebensmittel

Rückruf: Erhöhte Aflatoxinwerte in „Goldpack“ geriebenen Haselnüssen

UPDATE:Rückruf wurde am 11.12.2015 ausgeweitetErhöhte Aflatoxinwerte in weiteren Chargen „Goldpack“ geriebene Haselnüsse . MHD: 10/2016 – Der Lebensmittelgroßhandel VOG AG ruft wegen erhöhten Aflatoxinwertes das Produkt “ Goldpack Frisch geriebene Haselnüsse 200g“ zurück. In den Goldpack Frisch geriebenen Haselnüssen 200g des Inverkehrbringers VOG AG wurde bei Analysen ein erhöhter Aflatoxinwert festgestellt, teilt das Unternehmen heute

Rückruf: Erhöhter Kupfergehalt – Voelkel ruft „Spanischer Glühwein“ zurück

In der aktuellen Öko-Test 12/2015 wurden Glühweine getestet, unter anderem auch der Voelkel „Spanischer Glühwein“. Im Test wurde bei diesem Glühwein der Charge 56361 und dem MHD 07.09.2016 eine Überschreitung des Grenzwertes für Kupfer festgestellt und der betroffene Glühwein damit als nicht verkehrsfähig eingestuft. Voelkel ruft diesen Glühwein als Konsequenz und im Rahmen des vorsorglichen

Rückruf: Keimbelastung möglich – Intersnack ruft Chio Käse Dip zurück

MHD: 17.05.2016 – Der Snack-Hersteller Intersnack Knabber-Gebäck GmbH & Co. KG mit Sitz in Köln (Deutschland) informiert seine Kunden, dass das Produkt 200ml mit der Chargennummer: L17.05.2016 zurückgerufen werden muss. Betroffener Artikel Produkt: Chio Dip! Hot CheeseGrund der Warnung: mikrobielle BelastungInhalt: 200mlLot- oder Chargennummer: L17.05.2016(fälschlicherweise wurde zu Beginn die Charge L17.05.2016 13/M genannt, dies war falsch!) Ein

Rückruf: Histamin – Universal Sardellenfilets gerollt mit Kapern in Olivenöl 50g

Der Lebensmittelgroßhandel VOG AG ruft Universal Sardellenfilets gerollt mit Kapern in Olivenöl 50g zurück. Einer Unternehmensmelkdung zufolge wurde in den Sardellenfilets des Herstellers Paulo Jorge Import & Export, Lda. bei Analysen ein zu hoher Histamingehalt festgestellt. Aus diesem Grund sind diese nicht zum Verzehr geeignet! Betroffenes Produkt Produkt: Universal Sardellenfilets gerollt mit Kapern in OlivenölInhalt:

Rückruf: Gluten in "Kim kocht Couscous mit Gemüse und Tofu" via Merkur

Die Peter Spak GMBH ruft das Produkt KIM KOCHT COUSCOUS MIT GEMÜSE UND TOFU 350 GR zurück. Als Grund für den Rückruf wird angegeben, dass sich in dem angebotenen Produkt Gluten befinden kann, obwohl dieses als „Gluten-frei“ deklariert ist. Für Endverbraucher mit einer Gluten Unverträglichkeit (Zöliakie) kann ein Verzehr negative gesundheitliche Auswirkungen haben! Um ein

Rückruf: Kunststoffteile möglich – JooTi ruft Kürbissuppe im Becher zurück

MHD 05.12.15 – Aus Gründen des vorbeugenden Verbraucherschutzes ruft die JooTi GmbH die Kürbissuppe (Art.Nr. 102) mit MHD 05.12.15 der Marke „JooTi“ im 450 g PP-Becher zurück. Es ist nicht auszuschließen, dass sich in einigen wenigen Bechern Kunststoffteile befinden können, Betroffen ist ausschließlich das oben genannte Produkt mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 05.12.15. Betroffener Artikel Produkt: KürbissuppeMarke: JooTiArt.Nr.

Verbraucherwarnung: Mineralöl-Rückstände – Kaufland nimmt Curtiriso Langkorn-Naturreis aus dem Verkauf

Curtiriso Langkorn-Naturreis aus dem Kaufland-Sortiment mit gefährlichen Mineralöl-Rückständen belastet – Ware aus dem Verkauf genommen • Nach foodwatch-Labortest: Handelsunternehmen räumt Produkte aus den Regalen• Kaufland verweigert auf Anraten des Lobbyverbands BLL aber Kundeninformation• foodwatch ruft Käufer auf, das belastete Produkt in die Filialen zurückzubringen +++ Aktion in Berlin am Dienstag, 24.11. um 12 Uhr: foodwatch

Rückruf: Listerien in Schinkenstreifen von "Monique Ranou"

Da viele Verbraucher die in Grenznähe leben, auch dort einkaufen bitten wir um Beachtung dieser Meldung mrrecallMonique Ranou ruft abgepackte Schinkenstreifen zurück, nachdem bei Kontrollen eine Kontamination mit listeria monocytogenes (Listerien) festgestellt wurde. Betroffenes Produkt: Produkt: Emincés de Jambon 25% de Sel en MoinsSchinkenstreifen mit 25% weniger SalzInhalt: 150 g / BeutelVeterinär Kontrollnummer: FR 29.247.022

Mineralölrückstände in Lebensmitteln: Bundesregierung bestätigt das Problem gefährlicher Mineralölrückstände

Mineralölrückstände in Lebensmitteln: Ernährungsminister Schmidt wirft EU Untätigkeit vor – Bundesregierung fordert Gesetz zum Schutz der Verbraucher (und bleibt selbst untätig…) Die Bundesregierung bestätigt das Problem gefährlicher Mineralölrückstände Das Bundesverbraucherministerium fordert die EU „nachdrücklich“ zum Handeln auf Ein mögliches nationales Gesetz zum Schutz der Verbraucher verweigert es jedoch Die Bundesregierung hat das Problem gesundheitsgefährdender Mineralölrückstände

Rückruf: Verbotener Farbstoff in Palmöl "Zomi A.F.P."

MHD: 31/12/2017  – Da viele Verbraucher die in Grenznähe leben, auch dort einkaufen bitten wir um Beachtung dieser Meldung Die belgische Lebensmittelbehörde AFSCA informiert über den Rückruf von Palmöl der Bezeichnung ZOMI  d’huile de palm de 75cl aufgrund Nachweis des in Lebensmitteln verbotenen Farbstoffes „Sudan 4“. Das Palmöl ist zumindest via Internet auch in Deutschland erhältlich. Betroffen sind