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Lebensmittel

Rückruf: Listerien – Wiltmann ruft „Schinken-Rotwurst“ via Aldi zurück

Die Franz Wiltmann GmbH & Co. KG informiert über den Rückruf des Artikels „Schinken-Rotwurst“ 100g. Wie das Unternehmen mitteilt, wurden im Rahmen einer Untersuchung in einer Probe des Artikels Schinken-Rotwurst mit dem MHD 08.03.2019 krankmachende Bakterien (Listeria monocytogenes) festgestellt. Das Unternehmen ruft daher das Produkt „Schinken-Rotwurst“ 100g mit allen Mindesthaltbarkeitsdaten zurück. Verkauft wurde der betroffene Artikel in allen Filialen von

Rückruf: Sulfit – Hersteller ruft „K-Classic Kokosraspeln“ via Kaufland zurück

Die August Töpfer & Co. (GmbH & Co.) KG informiert über den Rückruf des Artikels „K-Classic Kokosraspel, fein geraspelt, ungeschwefelt“ in der 200g Packung. Wie das Unternehmen mitteilt, wurde im Rahmen einer Routinekontrolle in einer Charge ein erhöhter Gehalt an Schwefeldioxid (Sulfit) festgestellt, welcher auf dem Etikett nicht deklariert ist. Sulfite können allergische Reaktionen hervorrufen. Bei Unverträglichkeit

Rückruf: Kunststofffremdkörper – Hersteller ruft Milbona geriebenen Gouda via Lidl zurück

Der niederländische Hersteller Delicateur informiert über einen Warenrückruf des Produktes „Milbona Gouda jung gerieben, mindestens 7 Wochen gereift, 250g“. Das betroffene Produkt wurde bei Lidl Deutschland in den Bundesländern Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Rheinland-Pfalz verkauft. Wie das Unternehmen mitteilt, kann nicht ausgeschlossen werden, dass in dem betroffenen Produkt Kunststofffremdkörper enthalten sind. Aufgrund der möglichen Verletzungsgefahr beim Verzehr sollten Kunden den

Appell an den Handel: Lebensmittelwarnungen müssen die Kunden besser erreichen

Hamburg/Berlin/Greven/Gerstetten, 11. Februar 2019 – Verbraucherschützer appellieren an den Handel, konsequenter und einheitlicher über Lebensmittelwarnungen zu informieren. Bislang sind viele Menschen nicht darüber informiert, wenn beispielsweise Lebensmittel mit Salmonellen verunreinigt oder Fremdkörper enthalten sind – was erhebliche gesundheitliche Folgen haben kann. Eine Umfrage ergab: Bei einem Großteil der 35 befragten Handelsunternehmen haben Warnungen zum Schutz ihrer Kunden offenbar keine

Rückruf: Fremdkörper – Ökoland ruft luftgetrocknete Salami zurück

Die Ökoland GmbH informiert über den Rückruf der Salamisorten „Lammsalami luftgetrocknet 150 g“ und „Colbassa luftgetrocknet 150 g“. Wie das Unternehmen mitteilt, wurden die betroffenen Produktchargen aufgrund eines Fremdkörperfundes aus dem Markt genommen. Bei den Fremdkörpern handelt es sich um kleine blaue Plastikteilchen. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass diese möglicherweise in weiteren Salamis der

Rückruf: Blausäure – Bio Bäckerei Spiegelhauer ruft „Bio Bittere Aprikosenkerne“ zurück

Die Bio Bäckerei Spiegelhauer mit Sitz in Pirna informiert über den Rückruf des Produktes „Bio Bittere Aprikosenkerne“ mit dem MHD 31.01.2020. Die betroffenen Aprikosenkerne wurden auch online vertrieben. In den betroffenen „Bio Bittere Aprikosenkernen“ wurde ein erhöhter Gehalt an Cyanwasserstoff (Blausäure) nachgewiesen. Eine Gesundheitsgefährdung kann beim Konsum dieser Aprikosenkerne nicht ausgeschlossen werden. Blausäure ist ein natürliches Toxin in bitteren Aprikosenkernen.

Black Food mit Vorsicht genießen – Aktivkohle in Lebensmitteln problematisch

In den sozialen Medien kursieren derzeit zahlreiche Bilder von kohlschwarzen Lebensmitteln. Zu sehen sind schwarze Smoothies, Burger, Pizzen, Croissants, Eis samt Waffel oder einfach schwarzes Wasser in schicken Designflaschen. Black Food heißt dieser neue Trend. Die schwarze Farbe erhalten die Lebensmittel durch Zugabe von Aktivkohle. Diese ist in Lebensmitteln als Zusatzsoff Pflanzenkohle bzw. E 153 zugelassen. Das besondere an Aktivkohle:

Speicherproteine der Walnuss lösen schwere Lebensmittelallergien bei Kindern aus

Das Muster spezifischer Antikörper gegen die Walnuss ist bei Walnuss­allergikern altersabhängig und korreliert mit dem Schweregrad der allergischen Reaktionen. Zu diesem Ergebnis kommen Forschende des Paul-Ehrlich-Instituts zusammen mit verschiedenen Kliniken und Forschenden aus Deutschland, der Schweiz, Schweden und Spanien. Über die Forschungsergebnisse berichtet The Journal of Allergy and Clinical Immunology: In Practice in seiner Online-Ausgabe vom 29.01.2019. Die

Rückruf: Metallstücke – Hersteller ruft „GUT&GÜNSTIG“ Hähnchenbrust-Filetroulade via EDEKA und Marktkauf zurück

Die Hans Kupfer & Sohn GmbH & Co KG informiert über den Rückruf des Artikels „GUT&GÜNSTIG Delikatess Hähnchenbrust-Filetroulade“.  Wie das Unternehmen mitteilt, kann nicht ausgeschlossen werden, dass sich Metallstücke in einzelnen Produkten befinden. Betroffen ist ausschließlich die Ware mit den  Mindesthaltbarkeitsdaten vom 03.02.2019 bis einschließlich 15.02.2019. Der Artikel wurde vorwiegend bei Marktkauf und EDEKA angeboten. Betroffener Artikel Artikel:

Seelachs ist kein Lachs!

Die Bezeichnungen Seelachs oder Alaska-Seelachs führen bei Verbrauchern immer wieder zur Verwirrung. Beispielsweise erweckt Alaska-Seelachs in Scheiben bei dem ein oder anderen den Eindruck, dass es sich um Räucherlachsscheiben handelt. Stattdessen steckt Lachsersatz in der Verpackung. Dieser wird aus Köhler (Seelachs) oder Pazifischem Pollack (Alaska-Seelachs) hergestellt. Beide gehören zur Familie der Dorsche, sind grau- bzw.