Stichwörter

Kosmetik

Mineralöle in Kosmetika: Kritische Stoffe in allen geprüften Produkten

Das Ergebnis ist besorgniserregend: Die untersuchten Kosmetika auf  Mineralölbasis sind alle mit kritischen Substanzen belastet. Einige davon gelten als potenziell krebserregend. Die Stiftung Warentest hat 25 exemplarisch ausgewählte Kosmetika untersucht, die auf Mineralöl basieren: Allzweckcremes, Babypflege-, Hairstyling- und Lippenpflegeprodukte, Körperöle, Spezialcremes sowie Vaselinen. Noch nie wurden Ergebnisse zu diesen kritischen...

Frauenaufschlag – Frauen zahlen mehr…

Frauen müssen für etliche Produkte und Dienstleistungen höhere Preise als Männer zahlen. Das ergab eine Untersuchung der Verbraucherzentrale Hamburg. Für Rasierklingen, Rasierschaum, Kosmetik, Parfum, Friseur und Reinigung zahlen Frauen einen Aufschlag von bis zu 100 Prozent. Bei im Wesentlichen gleichen Produkten kostet die rosa Variante deutlich mehr. „Hersteller und Händler...

ÖKO-TEST vegane Kosmetik – Tierisch ernst

Vegane Kosmetik bedeutet nicht gleich qualitativ hochwertige Kosmetik. Zu diesem Ergebnis kommt das Verbrauchermagazin ÖKO-TEST, das 29 tierfreie Produkte ins Labor geschickt hat. Denn in einigen stecken krebsverdächtige, allergieauslösende oder teilweise sogar verbotene Schadstoffe. Zwei sind nach ÖKO-TEST sogar nicht verkehrsfähig.

Rückruf: Verunreinigung – Perovit ruft eine Charge Lanosept Tagescreme zurück

Die Perovit GmbH ruft eine Charge der Lanosept Tagescreme zurück, nachdem bei einer routinemäßigen Qualitätskontrolle eine Verunreinigung festgestellt wurde. Produkt: Lanosept TagescremeChargen Nr.:330.0114.14 Wie das Unternehmen mit Sitz in St. Valentin (Österreich) mitteilt, wurde das Produkt sofort aus dem Sortiment genommen und für den Verkauf gesperrt. Perovit rät Verbrauchern das...

Kosmetika etwas weniger hormonell belastet

Seit der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) vor rund einem Jahr die „Tox-Fox-App“ zur Überprüfung von Kosmetika auf hormonell wirksame Chemikalien herausbrachte, sank bei den meisten Herstellern der Anteil belasteter Produkte. Enthielten 2013 noch 30 Prozent der Kosmetika diese Chemikalien, sind es derzeit noch 27 Prozent.