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Kinderlebensmittel

Kinder-Frühstücksflocken: Real und Hipp nehmen ihre größten Zuckerbomben vom Markt

Die Supermarktkette Real und der Babynahrungshersteller Hipp haben umstrittene Frühstücksflocken für Kinder vom Markt genommen. Real räumte seine „Drachen Honeys“ aus den Filialen und will zudem „möglichst zeitnah“ den Zuckergehalt weiterer Sorten senken, Hipp stellte die Produktion seiner Kinder-„Knusperflakes“ ein.     Bei einem Marktcheck der Verbraucherorganisation foodwatch im September 2012 hatten die Produkte schlecht

foodwatch gratuliert Nestlé zum Zuckerreduktionsprogramm bei Frühstücksflocken: Kuchen statt Schoko-Kekse für Kinder

Die Verbraucherorganisation foodwatch hat Nestlés Zuckerreduktionsprogramm bei Frühstücksflocken in allgemeinverständliche Sprache übersetzt und den Konzern zu seiner Ankündigung gratuliert: „Statt Schoko-Doppelkeksen will Nestlé Kindern jetzt Kuchen zum Frühstück vorsetzen – na, herzlichen Glückwunsch!“, erklärte Anne Markwardt, foodwatch-Expertin für Kinderlebensmittel. Nestlé hatte angekündigt, im Jahr 2013 den Zuckergehalt der in Deutschland gezielt an Kinder vermarkteten Frühstücksflocken

Marktcheck Kinder-Frühstücksflocken – In jeder zweiten Packung stecken mindestens 30 Prozent Zucker

Frühstücksflocken, die für Kinder vermarktet werden, sind fast ausnahmslos überzuckert und erfüllen nicht die Ansprüche an ein kindgerechtes Frühstück. Das zeigt ein Marktcheck von foodwatch. Die Verbraucherorganisation hat 143 Produkte unter die Lupe genommen, die in Aufmachung und Werbung gezielt Kinder ansprechen. Ergebnis: In jeder zweiten Packung stecken mindestens 30 Prozent Zucker. 4 von 5

Kinderlebensmittel: Oft überflüssig und relativ teuer

Minisalami mit Comicfigur, Kindermilch oder Obst im Quetschbeutel – der Markt für Kinderlebensmittel wächst. Doch spezielle Lebensmittel für Kinder sind meist überflüssig. Darauf macht die Stiftung Warentest in der September-Ausgabe der Zeitschrift test aufmerksam. Was mit bunter Verpackung und verlockender Werbung daherkommt, ist häufig alles andere als kindgerecht. Kinderlebensmittel sind oft zu süß, zu fett

Ernährung: Kinder brauchen keine Extra-Wurst fürs gesunde Aufwachsen

(ams) Kinder lieben sie: Wurst in Bärchenform, Milchriegel und Joghurts in niedlichen bunten Verpackungen. Viele Eltern kaufen Lebensmittel für Kinder, weil sie sich ein Plus für die Gesundheit versprechen. Doch Ernährungswissenschaftler sind sich einig: Sogenannte Kinderlebensmittel sind unnötig und meistens viel zu süß und fett. „Genauso wie Erwachsene lockt Kinder optisch ansprechendes Essen an –

Kleinkinderlebensmittel – Produktinformationen oft ungenügend und missverständlich

Nach Beobachtungen der Verbraucherzentralen entwickeln Hersteller von Babynahrung zunehmend neue Produktreihen speziell für Kleinkinder zwischen ein bis drei Jahren. Den Eltern wird mit nährwert- und gesundheitsbezogenen Angaben ein besonderer Zusatznutzen dieser Produkte vorgegaukelt, obwohl Kinder in dieser Lebensphase bereits an der normalen Familienkost teilhaben können. In einem bundesweiten Marktcheck haben die Verbraucherzentralen Aufmachung und Kennzeichnung

foodwatch-Report und Marktcheck mit 1.500 Kinderprodukten vorgestellt

Unausgewogene Produkte, perfides Marketing und überbordende Lobbyarbeit: Die Lebensmittelindustrie leistet keinen Beitrag zur ausgewogenen Ernährung von Kindern, sondern trägt massiv zur grassierenden Fehlernährung bei. Das belegt der Report „Kinder kaufen“, den die Verbraucherorganisation foodwatch heute in Berlin vorstellte. In einem aktuellen Marktcheck hat foodwatch 1.514 Kinderlebensmittel unter die Lupe genommen und mit den Kategorien der

Kinderlebensmittel – Keine Extrawurst für unsere Kinder

Mit bunten Comictieren auf der Verpackung, Wurst in Bärenform und Beigaben wie Sammelstickern der Lieblingssportler versuchen Lebensmittelhersteller die Käufergeneration von morgen für sich zu gewinnen. Werbeslogans wie „die Extraportion Milch“ oder „Vitamine zum Naschen“ überzeugen dann auch so manche Eltern vom Kauf solcher Produkte. Kinder benötigen schließlich aufgrund ihres Wachstums reichlich Eiweiß, hochwertige Fette, ausreichend