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Kinder

Welche Kinder haben erhöhtes Risiko für Mobbing?

Eine offizielle Webseite des Gesundheitsministeriums in Amerika beschäftigt sich mit dem Thema „Mobbing“ und hat einige Kriterien gesammelt, die das Risiko für Kinder erhöht, zu Mobbingopfern zu werden. Demnach vergrößern folgende Faktoren die Gefahr für Mobbing: Kinder werden von Altersgenossen als andersartig empfunden, wie z.B. übergewichtige oder untergewichtige Kinder, Brillenträger, Kinder mit ungewöhnlicher Kleidung, Neuzugänge

Rückruf: Erstickungsgefahr für Kinder – abama Müting GmbH ruft Lebensmittelimitationen zurück

Die Firma bittet die Verbraucher, die untenstehende Artikel gekauft haben, zurückzugeben. Aufgrund der Verwechselbarkeit mit Lebensmitteln können gerade Kinder diese Produkte leicht verschlucken. Es besteht die Gefahr des Erstickens, der Vergiftung, der Perforation oder des Verschlusses des Verdauungskanals. Warnung vor folgenden Produkten: 3 cm große Brombeer-Nachbildungen aus schwarz eingefärbtem Kunststoff mit grünem Stiel und Blattansatz

Kinderwettbewerb „Erlebter Frühling“ – Ein Fall für Frühlingsdetektive

Berlin – Sie ahmen auf ihren Flügeln die Augen eines Raubtieres nach, verteidigen sich mit Brennhaaren gegen Feinde, betören ihre Weibchen mit einem dumpfen Knurren oder rufen Störenfrieden ein empörtes „Ätsch“ entgegen. Die Naturschutzjugend (NAJU) lädt alle Forscher und Forscherinnen bis zwölf Jahren ein, am bundesweiten Wettbewerb „Erlebter Frühling“ teilzunehmen und die vier Frühlingsboten das

Verlustängste bei Kindern: So fern und doch so nah

Kinder leiden schnell an Verlustangst, wenn ein Elternteil etwa aus beruflichen Gründen oft wegfährt. Manche entwickeln sogar das Gefühl, sie seien schuld daran, dass Vater es während der Woche zu Hause nicht aushält. Kinder sollen deshalb wissen, warum der Vater so oft weggeht, rät der Familienforscher Dr. Peter Wendl im Apothekenmagazin „Baby und Familie“.  

Kindergesundheit: Wenn Kinder über Kopfweh klagen

Jammert ein Kind über Kopfschmerzen, wird es von den Eltern häufig nicht ganz ernst genommen. Kinder können ja noch gar keine Kopfschmerzen haben, glauben viele. Weit gefehlt! Früher als typisches Leiden gestresster Erwachsener angesehen, gehört Kopfweh mittlerweile zu den häufigsten Kinderkrankheiten, berichtet die Stiftung Kindergesundheit in einer aktuellen Stellungnahme. Bereits im Vorschulalter leidet jedes fünfte

ADHS: Ambulante Behandlungen helfen

Je früher Kinder mit Aufmerksamkeitsproblemen behandelt werden und je klarer den Eltern Problematik und Behandlung sind, desto besser ist das Behandlungsergebnis. Dies ist ein Ergebnis einer Erhebung, die Wissenschaftler der Philipps-Universität durchgeführt haben, um den Erfolg einer qualitätsgesicherten Versorgung zu untersuchen. „Die ambulant arbeitenden Spezialisten behandeln vielfältig und wirksam“, fasst der Marburger Psychologe Professor Dr.

Schmerz- und fiebersenkende Mittel können bei Kindern zu Nierenschäden führen

Eltern sollten kranken Kindern nicht leichtfertig schmerzlindernde und fiebersenkende Mittel verabreichen, denn sie können – wenn auch sehr selten – zu akuten Nierenschäden führen.   Amerikanische Forscher berichten in der Fachzeitschrift Journal of Pediatrics, dass im Verlauf eines Jahrzehnts etwa 3% der akuten Nierenschäden bei Kindern auf den Gebrauch von Schmerz- und Fiebermitteln wie Ibuprofen

Vergiftungen bei Kindern: Medikamente sind nie harmlos

Kleine Kinder sind neugierig. Sie greifen schnell auch mal nach Tabletten, wenn die Medikamente in Reichweite liegen – erst recht, wenn diese bunt wie Bonbons sind. „Am besten verstauen Sie die Arzneimittel in einem abschließbaren Schränkchen. Lassen Sie sie nie herumliegen“, mahnt Dr. med. Claudia Saadi, Kinderärztin und dreifache Mutter, im Apothekenmagazin „Baby und Familie“.

Welttuberkulosetag am 24. März – Seit einigen Jahren steigende Tuberkulose Fallzahlen bei Kindern

Tuberkulose gehört zu den Infektionserregern mit hoher Bedeutung für die Gesundheit der Bevölkerung. „Jede Erkrankung erfordert umfassende Maßnahmen zur Unterbrechung der Infektionsketten, eine langwierige Therapie und einen hohen medizinischen Betreuungsaufwand“, erklärt Reinhard Burger, Präsident des RKI, das zum bevorstehenden Welttuberkulosetag den neuen Tuberkulose-Jahresbericht veröffentlicht hat. Für das Jahr 2011 wurden 4.317 Tuberkulosen registriert, davon starben

Kindergesundheit: Bewegung schützt Kinder vor Stress

Kinder, die sich wenig bewegen, reagieren schneller auf Stress, als Kinder, die Sport treiben. Zu diesem Ergebnis kommt eine finnische Studie, die in der April-Ausgabe des Journal of Clinical Endocrinology and Metabolism (JCEM) veröffentlicht wird. Bei Alltagsstresssituationen schüttet der Körper von bewegungsarmen Kindern schubweise Kortisol aus. Kortisol ist ein Hormon, das unter Stress produziert wird.