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Ertrinken

Rückruf in den USA: Kippgefahr bei THERMOBABY Aquababy Badesitzen

WASHINGTON, DC – Die US Consumer Product Safety Commission (CPSC) warnt aktuell Eltern vor dem Gebrauch der THERMOBABY Aquababy Baderinge (Badesitze). Allein in den USA werden derzeit 7.500 dieser Sitze zurückgerufen, nachdem festgestellt wurde, dass diese nicht die Sicherheitsstandards erfüllen. Insbesondere können die Sitze umkippen und damit eine erhebliche Gefahr des Ertrinkens, aber auch von Kopfverletzungen

Wasserrutschen: Unfallgefahr durch falsches Verhalten

Ob in kleinen Freibädern oder in riesigen Erlebnis-Aquaparks: Wasserrutschen sind ein Garant für ausgelassenen Badespaß. Besonders bei Kindern und Jugendlichen stehen die Röhren hoch im Kurs. Die Anlagen in Deutschland unterliegen einer jährlichen Prüfpflicht, bei der alle festgeschriebenen DIN-Normen gecheckt werden. „Wenn es dennoch zu größeren und kleineren Verletzungen kommt, liegt das in erster Linie

Kinder die das "Seepferdchen"- Abzeichen haben, sind noch keine sicheren Schwimmer

Kinder, die gerade das „Seepferdchen„-Abzeichen haben, sind noch keine sicheren Schwimmer. Die Gefahr zu ertrinken besteht nach wie vor. Erst wenn das Kind das „Jugendschwimmabzeichen Bronze“ (früher: „Freischwimmer“) hat, ist es einigermaßen „wasserfest“. Eltern können ihr Kind auf dem Weg vom Seepferdchen zum Bronzeabzeichen praktisch unterstützen. Tipps dafür bietet die kostenfreie, laminierte Klappkarte „Urlaub mit

Wasserstellen im Garten kindersicher gestalten

Gartenteiche, Vogeltränken, mit Wasser gefüllte Eimer und Wassertonnen gehören in vielen Gärten zum gewohnten Bild. Für Kleinkinder sind diese Wasserstellen allerdings gefährlich: Schon in flachen Teichen, in Vogeltränken, Wannen und Fässern können sie ertrinken. Darauf weist die Aktion Das Sichere Haus (DSH), Hamburg, hin.  Anlass ist der „Tag des Gartens“ am 9. Juni. Die tückische Gefahr

So helfen Sie richtig: DRK-Tipps zu Badeunfällen

Bei Kindern unter 15 Jahren ist das Ertrinken die zweithäufigste Todesursache bei Unfällen. Das DRK gibt Tipps, wie Sie bei Badeunfällen helfen können. Häufigste Ursachen: Unterkühlung und die Vernachlässigung der Aufsichtspflicht bei Kindern. DRK-Bundesarzt Prof. Peter Sefrin sagt: „Eine Unterkühlung lцst auch bei geübten Schwimmern eine körperliche Kettenreaktion aus, die im Wasser vom Schwimmversagen durch

Badeunfälle: "Eltern müssen ihrer Verantwortung nachkommen!"

„Wir sind mitten in den Sommerferien und unsere Jüngsten freuen sich über die gemeinsame Zeit mit den Eltern. Bei schönem Wetter geht es dann oft ins Freibad oder an den Badesee. Hier müssen Eltern ihrer Verantwortung nachkommen! Denn fehlendes Risikobewusstsein oder der falsche Umgang mit Schwimmhilfen führen immer wieder zu schweren Badeunfällen. So sind Unfälle

Rückruf: Aufblasbarer Baby-Schwimmsitz Rennwagen mit Dach

(ck) – Dieser aufblasbare Schwimmsitz für Kleinkinder wurde von den Zypriotischen Behörden an das europäische Schellwarnsystem Rapex gemeldet. Grund für die Meldung: Der Schwimmsitz kentert leicht – Kinder können dann ertrinken. Bitte achten Sie beim Kauf von solchen Produkten unbedingt auf das GS-Zeichen für geprüfte Sicherheit. Außerdem sollte der Hinweis: „Phthalat frei“ auf der Verpackung sein.

Badeunfälle: Binnengewässer sind die gefährlichsten Badegewässer

(dgk) Sommerzeit ist Badezeit und an heißen Tagen herrscht in Schwimmbädern und Stränden ein herrliches Getümmel. Jede und jeder sollte dabei auf die eigene Sicherheit achten und wachsam für eventuelle Nöte anderer Badegäste sein. Denn trotz aller Warnungen ertrinken jedes Jahr Menschen beim Baden – je wärmer der Sommer desto mehr. Binnengewässer sind die gefährlichsten

Unfälle auf Wasserrutschen oft durch Fehlverhalten

In Frei- und Erlebnisbädern geht auf den Wasserrutschen nun wieder die Post ab. Ob liegend auf dem Rücken oder in einem Gummireifen sitzend: Die Rutschen versprechen Nervenkitzel, Schnelligkeit und zur Belohnung den Sprung ins kühle Nass. Der Badespaß ist in der Regel sicher, denn Wasserrutschen in öffentlichen Bädern unterliegen in Deutschland einer Prüfpflicht, die in