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Ernährung

Untersuchung: Hohe Mengen an Bisphenol F (BPF) in Senf

Untersuchung: CVUA Stuttgart findet hohe Mengen an Bisphenol F (BPF) in Senf. Bisphenol F (BPF) kommt, wie auch Bisphenol A (BPA) in Kunststoffen zur Anwendung. BPF wird als toxisch eingestuft und gilt wie schon BPA als hormonaktiv. Eine Laborstudie des Schweizer Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) kam zu dem recht überraschenden Ergebnis, dass im

Familienessen geht zurück: Deutsche essen immer seltener zu Hause

(aid) – Seit Jahren essen die Deutschen häufiger auswärts. Nur noch jeder Zweite isst unter der Woche mittags in den eigenen vier Wänden. Das entspricht nach einer Auswertung der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) einem Rückgang von 12 Prozent im Vergleich zu 2005. Insgesamt werden pro Jahr rund drei Milliarden weniger häusliche Mahlzeiten gegessen (minus 4

Mit Babybauch bewusster essen und mehr bewegen

Stiftung Kindergesundheit: Richtige Kost und aktiver Lifestyle in der Schwangerschaft sichern Babys Gesundheit Die Verantwortung einer Mutter für ihr Kind beginnt nicht erst bei der Geburt. Sie legt mit ihrem Verhalten schon von Beginn der Schwangerschaft an die wichtigsten Bausteine für die spätere Gesundheit des kleinen Menschen, der in den folgenden neun Monaten in ihrem

Stillprobleme mit Schmerzen: Verkürztes Zungenbändchen kann Ursache sein

Hat eine Mutter Stillprobleme und bereitet das Stillen Schmerzen, kann die Ursache ein verkürztes Zungenbändchen (Frenulum linguae) des Babys sein. „Vermehrtes Schnalzen beim Trinken und häufiges Loslassen der Brust sind Anzeichen für ein verkürztes Zungenbändchen. Denn bei einem verkürzten Zungenbändchen kann ein Säugling kein richtiges Vakuum erzeugen, das für das Trinken erforderlich ist“, erklärt Dr.

Arsen in Reisprodukten – Speiseplan bei Zöliakie variieren

Arsen belastet häufig Reis und Reisprodukte – DGVS: Speiseplan bei Zöliakie variieren Berlin – Patienten, die etwa aufgrund einer Zöliakie oder einer anderen Erkrankung auf Weizen, Roggen und Gerste verzichten, sollten ihren Speiseplan nicht allein auf der Basis von Reis gestalten. Dies empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS) angesichts hoher Arsenwerte in

Warnung vor Muttermilchbörsen: Gesundheitliches Risiko zu groß

(aid) – Stillen ist die beste Ernährung für Säuglinge. Deshalb empfiehlt das Netzwerk Gesund ins Leben, eine IN FORM-Initiative des Bundesernährungsministeriums, den Säugling im 1. Lebenshalbjahr zu stillen, mindestens bis zum 5. Monat ausschließlich und auch mit der Einführung der Beikost, spätestens mit Beginn des 7. Lebensmonats, weiter zu stillen. Kann der Säugling nicht gestillt

Ernährungsempfehlungen unter der Lupe: Referenzwerte nicht praxistauglich

(aid) – Erste Nährstoffempfehlungen sind im frühen 20. Jahrhundert zu Zeiten unzureichender Nährstoffversorgung der Bevölkerung entstanden. Heute bilden die DACH-Referenzwerte (Deutschland, Österreich, Schweiz) die Basis für lebensmittelbezogene Empfehlungen. Der Frage, ob dieser nährstoffbasierte Ansatz heute noch sinnvoll und zielführend ist, ging Professor Dr. Ursel Wahrburg von der Fachhochschule Münster auf dem 18. aid-Forum in Bonn

Achtung Eltern: Sicherheitshinweis für Babynahrung Nutrilon Pepti 1 und Nutrilon Pepti 2

Wichtige Information für Eltern von Säuglingen. Der zum Danone Konzern gehörende Hersteller von Spezialnahrung für Säuglinge Nutricia warnt  vor falsch Etikettierter Nutrilon Pepti 1 und Nutrilon Pepti 2 Nahrung, die über Dritte gekauft wurden. Ob es sich hierbei um Fälschungen oder nur Um- oder Falschettikettierungen handelt, konnten wir bislang nicht in eindeutig in Erfahrung bringen.  Wie das

Was ist dran? Krebserregende Kontaminanten in rotem Fleisch

(aid) – Zahlreiche Studien legen den Verdacht nahe, dass der Verzehr von rotem Fleisch sowie daraus verarbeiteten Erzeugnissen das Risiko erhöht, an Krebs zu erkranken. Professor Pablo Steinberg von der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover nahm anlässlich der 50. Kulmbacher Woche, die Anfang Mai vom Max Rubner-Institut in Kulmbach veranstaltet wurde, eine Bestandsaufnahme vor. Pro Jahr

Aufgepasst bei Reiswaffeln: Reis und Reisprodukte enthalten viel anorganisches Arsen

Das BfR empfiehlt, nach Möglichkeiten zu suchen, die Arsengehalte in Reisprodukten zu minimieren Untersuchungen der Überwachungsbehörden der Bundesländer zeigen, dass Reis und Reisprodukte größere Mengen an anorganischem Arsen enthalten. Aufgefallen ist bei diesen Untersuchungen zudem, dass einige Reisprodukte wie zum Beispiel Reiswaffeln höhere Gehalte an anorganischem Arsen aufweisen als Reiskörner. „Die Gründe für die höheren