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Babynahrung

Babynahrung mit Rattengift versetzt – Ermittlungen laufen auf Hochtouren

Im Fall der mit Rattengift versetzten Babynahrung des Herstellers HiPP ermitteln die Behörden auf Hochdruck. Auch in Deutschland wurde eine Ermittlungsgruppe bei der Kriminalpolizei Ingolstadt eingerichtet. In Deutschland wurden bislang jedoch keine mit Gift verunreinigten Gläser festgestellt. Etwas befremdlich wirkt ein Bericht der Kleine Zeitung – demzufolge wurde am 27. März eine E-Mail mit Forderungen an

Warnung: Rattengift in HiPP-Babynahrung – Polizei ermittelt

Update 21.04.2026 – Kriminalpolizei Ingolstadt Zur Aufklärung des Sachverhalts wurde in Deutschland die Ermittlungsgruppe „Glas“ bei der Kriminalpolizei Ingolstadt eingerichtet, die Hinweise unter der Telefonnummer 0841-9343-3803 entgegennimmt. In Deutschland wurden bislang keine mit Gift verunreinigten Gläser festgestellt. Update 20.04.2026 – Wurde Erpresser E-Mail an HiPP zu spät gelesen? Im Fall der vergifteten Babykostgläschen werden laut

Dringende Warnung – HiPP Babygläschen von SPAR Österreich nicht verfüttern!!!!

Die neuesten Erkenntnisse zu diesem Vorfall finden sich hier > ACHTUNG! Produktrückruf – HiPP Babykostgläschen bei SPAR Österreich Alarmierende Nachricht für Eltern: Der Babynahrungshersteller HiPP ruft vorsorglich sein gesamtes Babykostgläschen-Sortiment zurück, das bei SPAR Österreich verkauft wurde. Österreich Urlauber könnten ebenfalls betroffen sein! Hintergrund ist ein schwerwiegender Verdacht: Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass in

Rückruf: Bebiko und Bebilon Babynahrung wegen Cereulid

Produktrückruf wegen Cereulid Die polnischen Behörden und der Hersteller Nutricia Polska informieren über den Rückruf mehrerer Babynahrungsprodukte der Marken Bebiko und Bebilon. Grund für den Rückruf ist der Nachweis von Cereulid, einem Giftstoff, der vom Bakterium Bacillus cereus gebildet wird. Nach Angaben des Unternehmens betrifft die Belastung eine Zutat eines Zulieferers, die in bestimmten Chargen

Cereulid-Verunreinigungen – Welche Babynahrung ist nicht betroffen?

Nach den umfangreichen Rückrufen von Babynahrung mehrerer großer Hersteller wegen Cereulid-Verunreinigungen in Europa, hier einige Informationen für verunsicherte Eltern, welche Babynahrungshersteller nicht betroffen sind (ohne Gewähr) Natürlich ist Stillen die beste Option. Muttermilch enthält genau die Nährstoffe, die ein Baby braucht – und passt sich sogar dem Alter des Kindes an. Stillen ist aber nicht

Kolumne zum Cereulid Babynahrungsskandal

Liebe Eltern…. Ich beschäftige mich seit 2007 mit Produktrückrufen und veröffentliche diese möglichst verständlich und zeitnah. Der aktuelle – ich nenne es mal Babynahrungsskandal – ist eine unrühmliche Ausnahme, der meiner Meinung nach ganz eindeutig nicht die Kleinsten schützt, sondern nur die Interessen der Konzerne. Seit Anfang Dezember ist die Kontamination einer Zutat der Babynahrung

Rückruf: Danone ruft Milumil Babynahrung zurück

Produktrückruf – Wichtige Verbraucherinformation Wochen nach dem Bekanntwerden einer Cereulid-Kontamination eines Rohstoffes für Babynahrung hat der Lebensmittelkonzern Danone nun auch Produkte der Marke Milupa Milumil in Deutschland und Österreich zurückgerufen. Wie das Unternehmen mitteilt, erfolgt der Rückruf aufgrund von Cereulid, einem Giftstoff, der vom Bakterium Bacillus cereus gebildet wird. Die Belastung betrifft demnach eine Zutat

UPDATE Rückruf: Nestle ruft BEBA- und ALFAMINO Babynahrung zurück

UPDATE 03.02.2026: Der Rückruf wurde um BEBA 1 800 Gramm mit MHD 12.2027, BEBA PRE 800 Gramm mit MHD 12.2027 und BEBA PRE 800 Gramm mit MHD 05.2027 (untenstehend alle in rot) erweitert. UPDATE 05.01.2026: In den Niederlanden betroffene Babynahrungsprodukte Little Steps 1 und Alfamino hinzugefügt – Österreich hinzugefügt  In Dänemark wurde bereits am 10. Dezember

EFSA ermittelt Referenzdosis für Cereulid bei Säuglingen

Die europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hat nach Ersuchen der Europäischen Kommission in einer Risikobewertung eine akute Referenzdosis (ARfD) für Cereulid bei Säuglingen festgelegt. Die Wissenschaftler der EFSA haben nun für Cereulid bei Säuglingen eine Referenzdosis ARfD von 0,014 μg/kg Körpergewicht vorgeschlagen. Emesis (Erbrechen) ist hierbei die kritische akute unerwünschte Wirkung, die zur Festlegung der

Cereulid in Babynahrung: Weltweite Rückrufe erschüttern Vertrauen in Hersteller

Ein gigantischer weltweiter Rückruf von mit dem Bakterientoxin Cereulid belasteter Babynahrung sorgt seit Wochen für große Verunsicherung bei Eltern. Weltweit wurden zahlreiche Säuglingsnahrungsprodukte großer Hersteller zurückgerufen. Im Focus bekannte Marken wie Nestlé, Danone und Lactalis. Der Fall wirft grundlegende Fragen zur Sicherheit globaler Lieferketten und zur Verantwortung der Unternehmen auf. Auch die Frage, ob seitens