Öllampen können für Kinder zur tödlichen Gefahr werden

Schon ein kleiner Tropfen Lampenöl kann zur tödlichen Gefahr werden, wenn er in die Lunge gelangt. Deshalb müssen Öllampen und Behälter mit Lampenöl unbedingt kindersicher sein. Darauf hat Arbeitsminister Guntram Schneider zu Beginn der Adventszeit hingewiesen. „Die beliebten Öllampen sind für Kinder hochgefährlich“, sagte Minister Schneider heute in Düsseldorf. Eltern sollten deshalb dafür sorgen, dass

Kinderprodukte unter der Lupe: Tipps für den Weihnachtseinkauf

Alle 20 Sekunden wird in Deutschland ein Kind mit einer Unfallverletzung zum Arzt gebracht. Rund 200.000 Unfälle im Jahr erleiden Kinder unter sechs Jahren zu Hause – Kinderunfälle passieren öfter als man denkt. An der Hälfte der Unfälle sind Produkte beteiligt: Schlechte, schadhafte oder gefährliche Produkte wie kleinteiliges Spielzeug oder Kindermöbel bringen die Kinder in

Spielkonsole statt Spielplatz

Spielkonsolen und Fernseher gehören bereits für viele Klein- und Vorschulkinder zur täglichen Freizeitgestaltung dazu. Bei einer repräsentativen Umfrage im Auftrag von „BABY und Familie“ räumten fast 30 Prozent der Eltern von unter Sechsjährigen ein (28,7 %), ihr Nachwuchs verbringe „viel Zeit“ mit Gameboy, Playstation, Nintendo DS oder Wii.

DEKRA warnt vor Billig-Kerzen

Stuttgart – Finger weg von Kerzen ohne Gütezeichen! Das rät DEKRA allen, die im Advent den Kerzenschein ohne Gefahren und Enttäuschungen genießen wollen. Eine Stichprobe hat ergeben: Von sechs getesteten Billigkerzen-Fabrikaten fielen fünf durch. Sie enthielten Schadstoffe oder brannten nicht befriedigend. Kerzen mit unabhängigem RAL-Gütezeichen dagegen bestehen im Vergleich das Prüfprogramm ohne Probleme.

EU verbietet Bisphenol A für Babyflaschen

Brüssel/Berlin: Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und die Organisation Women in Europe for a Common Future (WECF) begrüßen den Beschluss der Europäischen Kommission, in Babyflaschen die Chemikalie Bisphenol A ab 1. Juni 2011 EU-weit zu verbieten.

ÖKO-TEST Spielzeug: Kinderarbeit, Schadstoffe, Verbrauchertäuschung beim Herkunftsland

Als Produktionsort für Spielwaren hat China einen schlechten Ruf. Kein Wunder also, dass Spielwarenhersteller sehr kreativ sind, um zu verschleiern, wenn ihre Produkte dort gefertigt werden. Das zeigt eine Untersuchung von ÖKO-TEST in der aktuellen Ausgabe, in der Spielzeug nicht nur auf Schadstoffe und Sicherheitsmängel durchgecheckt, sondern erstmals auch die Nachhaltigkeit untersucht wurde.

Rückruf: Henna-Set (schwarz) von Gökçehan

Dieses Henna-Set enthält  p-Phenylendiamin, dies wird zu den Allergenen gezählt, da es bei Hautkontakt zu Reizungen und zur Sensibilisierung führen kann. Ferner wird diese Chemikalie auch als Fixiermittel bei Henna-Tattoos in einigen Urlaubsorten verwendet. Lesen Sie mehr in der dazugehörigen RAPEX-Wochenmeldung.