Kategorie

Verbraucher

Krebsverdächtige Mineralöle in Lindt-Pralinen: foodwatch fordert Rückruf

„Fioretto Nougat Minis“ von Lindt sind Amtskontrollen zufolge belastet  – Auch andere Lindt-Produkte sind in vergangenen Tests negativ aufgefallen – Öffentlicher Druck wächst: foodwatch überreicht EU-Gesundheitskommissar Andriukaitis mehr als 100.000 Unterschriften gegen Mineralöle in Lebensmitteln In Pralinen von Lindt sind erneut gesundheitsgefährdende Mineralöle nachgewiesen worden. Das geht aus Testergebnissen des Landesamtes für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz

Nach foodwatch-Labortest: Schoko-Puffreis von „Sun Rice“ nicht mehr mit krebsverdächtigen Mineralölen belastet

Der schwäbische Schokoladen-Hersteller Rübezahl kann seine „Sun Rice Schokohappen“ nach monatelanger öffentlicher Kritik und mehreren kritischen Testergebnissen ohne krebsverdächtige Mineralöle produzieren. Das bestätigen Tests zweier Chargen vom September, die das Unternehmen und die Handelskette Aldi Süd im Auftrag gegeben hatten, und deren Ergebnisse der Verbraucherorganisation foodwatch vorliegen. Noch im Juli dieses Jahres hatte ein Labortest

Lebensmittel im Blickpunkt: Wildpilze reichern viele Schwermetalle an

Wildpilze wie Steinpilze, Pfifferlinge, Morcheln oder Schwammerln filtern natürlicherweise vermehrt Schwermetalle, insbesondere Quecksilber, aus dem Erdboden heraus, auf dem sie wachsen. Die Belastung mit Schwermetallen ist daher bei ihnen im Vergleich zu anderen Lebensmitteln hoch, wie das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) mitteilte. Bei verschiedenen bundesweit koordinierten Überwachungsprogrammen haben die Lebensmittelüberwachungsämter der Bundesländer gezielt

foodwatch-Marktcheck: Mehr als jeder dritte Apfelsaft enthält „versteckte Tiere“

– Etwa einer von drei Apfelsäften wird mit tierischer Gelatine geklärt – Verbraucherinnen und Verbraucher werden darüber im Unklaren gelassen– foodwatch fordert Kennzeichnungspflicht für tierische Inhalts-, Zusatz- und Hilfsstoffe Wer klaren Apfelsaft kauft, kann nicht sicher sein, dass es sich dabei um ein rein pflanzliches Produkt handelt. Bei mehr als jedem dritten Apfelsaft bzw. -nektar

Gefährliche Verwechslung: Pilzvergiftungen können tödlich sein

Flüchtlinge sind besonders häufig betroffen Magenkrämpfe, Übelkeit, Erbrechen: Solche Symptome können typisch für eine Pilzvergiftung sein. Flüchtlinge sind von Vergiftungen durch den Verzehr selbst gesammelter Pilze offenbar derzeit besonders oft betroffen. Im September 2016 wurde dem Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) der Tod eines Flüchtlings von der behandelnden Klinik mitgeteilt, nachdem dieser Knollenblätterpilze gesammelt und verzehrt

Vergiftete Reiswaffeln: „planet e.“ im ZDF auf der Spur von Arsen

Reiswaffeln mögen Kinder und Ernährungsbewusste besonders gern – ein knackiger Biss, wenig Kalorien, ein vermeintlich gesundes Produkt. Doch jetzt haben „planet e.“ und Öko-Test festgestellt, dass Reiswaffeln zu viel Arsen enthalten. „planet e.“ berichtet darüber am Sonntag, 2. Oktober 2016, 16.30 Uhr, in der ZDF-Dokumentation „Arsen – der schleichende Tod“. „ZDF-Morgenmagazin“ und „ZDF-Mittagsmagazin“ informieren bereits

Verbraucherschützer warnen vor Liquidado: Rechnung statt Schnäppchen

„Elektronik, Kleidung, Lebensmittel, Haushaltswaren, Restposten – unglaublich günstig“, so wird auf der Internetseite www.liquidado.de mit Schnäppchen um Kunden geworben. Das klingt verlockend, ist aber eine Kostenfalle, warnt die Verbraucherzentrale Hamburg. Verbraucher, die auf der im Stil eines Kleinanzeigen-Portals gestalteten Website Produkte aus Insolvenzen oder Geschäftsauflösungen kaufen möchten, haben zunächst keinen Zugriff auf die Kontaktdaten des

Hochwald H-Milch Rückruf: Schlechte Krisenkommunikation – Verunsicherte Verbraucher

Der aktuelle Produktrückruf der Hochwald Foods GmbH zeigt, wie schnell eine eigentlich gut gemeinte Krisenkommunikation sich in das genaue Gegenteil verwandeln kann. Die Unternehmensseiten der Hochwald Foods waren dem Ansturm nach bekanntwerden des Rückrufes von H-Milch nicht gewachsen, ebenso die eingerichtete Hotline. Verbrauchern die dann doch mal durchgekommen sind, wurde auf Nachfrage mitgeteilt, „Es handelt

Studienauswertung: Mindestens jedes vierte Tierprodukt stammt von einem kranken Nutztier

Lebensmittel mit tierischen Zutaten stammen zu einem großen Teil von kranken Nutztieren. Das ist das Ergebnis einer Auswertung wissenschaftlicher Studien durch die Verbraucherorganisation foodwatch. Die Untersuchungen hat Matthias Wolfschmidt, stellvertretender foodwatch-Geschäftsführer, in seinem heute veröffentlichten Buch „Das Schweinesystem – Wie Tiere gequält, Bauern in den Ruin getrieben und Verbraucher getäuscht werden“ (erschienen im Verlag S.

Handy-Abofallen: Mobilfunkfirmen treiben Geld für dubiose Drittanbieter ein

Wer beim Lesen seiner Handyrechnung feststellt, dass er angeblich Spiele, Klingeltöne oder bewegliche Smileys für hunderte Euro gekauft oder abonniert hat, braucht Geduld und Hartnäckigkeit, um das vom Konto abgebuchte Geld zurückzuerhalten. Denn viele Mobilfunkfirmen ziehen das Geld von den Kunden ein, verweisen sie aber bei Reklamationen an die Drittanbieter. Wie sich Kunden gegen unberechtigte