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Schwangerschaft & Baby

Schwangerschaft: Lieber keine Schmerzmittel

Auch in den ersten Wochen der Schwangerschaft sollten Frauen auf Schmerzmittel verzichten, rät das Apothekenmagazin „BABY und Familie“ unter Berufung auf eine große kanadische Studie. Die Arzneien erhöhen das Risiko einer Fehlgeburt. Am riskantesten sei Diclofenac.

Der plötzliche Kindstod wird seltener

Die Zahl der am plötzlichen Kindstod (SIDS – Sudden Infant Death Syndrome) gestorbenen Babys ist gesunken. 2004 gab es noch 323 Fälle, 2009 waren es 193. Wesentlichen Anteil daran habe die heutige Empfehlung, die Kleinen auf dem Rücken schlafen zu lassen, berichtet das Apothekenmagazin „BABY und Familie“.

Antibiotika stören die Pille

Müssen Frauen, die mit der Pille verhüten, einen Infekt mit Antibiotika bekämpfen, sollen sie sich beim Arzt oder in der Apotheke erkundigen, ob die beiden Mittel sich vertragen, rät die „Apotheken Umschau“. Bei bestimmten Kombinationen kann die Wirkung der Pille beeinträchtigt sein.

Künstliche Säuglingsmilch ist nicht gleichwertig mit Muttermilch

Muttermilch ist die ideale Nahrung für Säuglinge in den ersten Monaten. Sie ist gut verdaulich und so zusammengesetzt, dass sie im ersten Lebenshalbjahr den Bedarf an Nährstoffen und Flüssigkeit deckt. Werbung für Säuglingsmilch darf daher nicht den Ein­­druck erwecken, dass Flaschennahrung der Muttermilch gleich­wertig oder überlegen ist.

Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) kritisiert Werbung mit der Mutterbrust

Berlin, 28.10.2011. – Kinder- und Jugendärzte protestieren gegen die Vermarktung von Flaschennahrung mit Slogans wie „nach dem Vorbild der Muttermilch“ und Bildern stillender Mütter, wodurch die industrielle Säuglingsnahrung der Muttermilch gleichgesetzt wird. Die Kritik der Fachkreise richtet sich auch an die zuständigen Überwachungsbehörden, die die Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften kontrollieren und...

Rauchen: Aufhören fürs Baby

Aufhören wollen mit dem Rauchen ist schon schwer, aber aufhören müssen kann zur Qual werden. Das erfahren immer wieder Raucherinnen, die schwanger werden. Nicht nur die eigene Einsicht, sondern mittlerweile auch gesellschaftlicher Druck verlangen den Nikotinverzicht für das Wohl des Kindes.

Bitte ein Baby!

Der dringende Wunsch nach einem Kind wurde bisher vor allem mit der tickenden biologischen Uhr bei Frauen und Männern erklärt. Doch Wissenschaftler der Kansas State University (USA) fanden viel banalere Ursachen: Ein Baby auf ihrem Arm etwa oder der Anblick von Babykleidung und Spielzeug löste den dringenden Wunsch nach eigenem...