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Produktrückrufe

Azofarbstoffe: Italienische Behörden warnen vor Tätowierfarben von Intenze

Gleich 14 Tätowierfarben von Intenze sind aufgrund von Meldungen italienischer Überwachungsbehörden über das europäische Schnellwarnsystem RAPEX im Report 37/2012 als gesundheitsgefährdend gemeldet worden. Grund für die Warnungen sind verbotene Azofarbstoffe und andere giftige Substanzen in den Tätowierfarben. Viele der immer wieder bei amtlichen Kontrollen in Tatoofarben gefundenen Stoffe sind krebserregend oder allergisierend. Die...

Verkaufsstop: Krebserregende Substanz Hydrochinon in hautaufhellender Lotion Maxi Light

Eine Meldung des Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit über das Warnsystem ICSMS (Information and communication system for pan- european market supervision) vom 14.09.2012 informiert über ein Verkaufverbot für Lightening & Purifying Body Lotion von Maxi Light. Dieses hautaufhellende Produkt, enthält Hydrochinon. Hydrochinon ist toxisch, schleimhautreizend und steht auch in Verdacht krebserzeugend zu sein. Die Verwendung in...

Warnung vor gepanschten Spirituosen aus Tschechien

Das NRW-Verbraucherschutzministerium warnt vor gepanschten Spirituosen aus Tschechien. Nach dem Verzehr solcher Spirituosen ist es in Tschechien und der Slowakei zu Vergiftungen, in 19 Fällen sogar mit Todesfolge, gekommen. Die Etiketten tragen folgende Markennamen: Lassky Tuzemak, Tuzemak, Svestkova Vodka, Vodka Lunar, Hanacka Vodka, Merunka, Borovicka

Rückruf: Klosterquell ruft "Dreh & Trink Apfel" zurück

Klosterquell ruft vorbeugend das Produkt „Dreh & Trink Apfel“ in der 200ml Flasche mit der Chargennummer 04Apr13C (MHD 04.04.2013) zurück. Es wurde festgestellt, dass bei einigen Flaschen dieser Charge Spuren von Hefeschimmel-Pilz enthalten sein können. Im Zuge einer Qualitätskontrolle wurde festgestellt, dass bei einigen Flaschen der Charge 04Apr13C des Artikels...

Produktwarnung: Krebserregender Farbstoff in Paprikapulver

Die Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit GmbH (AGES) gibt auf ihrer Internetseite bekannt, dass im Produkt Paprikapulver, Herkunftsland China, abgepackt in Südkorea, eine Kontamination mit dem synthetisch hergestellten Farbstoff Sudan IV festgestellt wurden. Verbraucher sollten das Paprikapulver auf keinen Fall weiter verwenden!