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Kindersicherheit

Ertrinken: Die Gefahren ändern sich mit dem Alter des Kindes

Das Risiko zu ertrinken variiert mit dem Alter und Geschlecht. Kleinkinder und Jugendliche sind am gefährdetsten. Jungen über einem Jahr haben statistisch gesehen ebenso ein wesentlich höheres Risiko als Mädchen. „Ertrinken gehört zu den häufigsten Todesursachen im Kleinkindalter. Die meisten Säuglinge ertrinken in für Erwachsene so banalen Dingen wie Badewannen und kleinen Wasserbehältnissen z.B. Wasserauffangbecken oder Eimern,

Eltern aufgepasst: Tödliche Fensterstürze von Kindern

Es passiert leider immer wieder – Ein Kleinkind klettert auf den Fenstersims vor dem geöffneten Fenster, verliert das Gleichgewicht und stürzt in die Tiefe. Die dramatischen Folgen sind oft schwerste innere Verletzungen, Verletzungen der Wirbelsäule, Kopfverletzungen und schlimmstenfalls der Tod. Allein die letzten Wochen gab es mehrere Meldungen über schwere Unfälle. 22.06.2019 – Kleinkind stirbt

Gefährlich: Verschluckte Magnete bei Kindern

Kleine, bunte Magnetkugeln oder Bauteile aus Spielzeug üben auf Kinder eine besondere Faszination aus – doch das Risiko beim Verschlucken ist enorm. Jedes Jahr landen hunderte Kinder wegen verschluckter Magnete im Krankenhaus. Besonders gefährlich sind starke Neodym-Magnete, wie sie in Magnetspielzeugen oder Dekoartikeln verbaut sind. Warum sind verschluckte Magnete so gefährlich? Ein einzelner verschluckter Magnet

Sicherheitsmängel: Stiftung Warentest warnt vor Kinderfahrradanhänger Froggy BTC07

Die Tester der Stiftung Warentest warnen vor der Nutzung des Kinderfahrradanhänger Froggy BTC07 von Primopet. Demnach wurden in laufenden Tests gravierende Sicherheitsmängel festgestellt.  So sind nach Angaben der Stiftung Warentest beim Primopet Froggy BTC07 im laufenden Testbetrieb unter verschiedenen Bedingungen die Gurte gerissen, für Kinder eine ganz erhebliche Gefahr. Der Kinderfahrradanhänger Froggy BTC07 ist mit

Augenverletzungen durch Silvesterraketen und Böller – Jeder zweite Betroffene ist nur Zuschauer

Weit über 800 Augenverletzungen durch Pyrotechnik wurden in den Tagen und Nächten um Silvester 2016 und 2017 von deutschen Augenkliniken gemeldet. Die Hälfte der Betroffenen hatte den verantwortlichen Knallkörper gar nicht selbst gezündet, sondern war nur Passant oder Zuschauer. Die DOG – Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft ruft deshalb erneut zu einem verantwortungsbewussteren Umgang mit Raketen und

Knopfzellen: Verschlucken kann zu schweren Gesundheitsschäden bei Kleinkindern führen

Das BfR und die BfR-Kommission zur Bewertung von Vergiftungen raten Eltern, Batterien unzugänglich aufzubewahren Beim Verschlucken von Knopfzellen können diese in der Speiseröhre stecken bleiben und die Schleimhaut schwer schädigen. Die Kommission „Bewertung von Vergiftungen“ des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) rät deshalb zur besonderen Vorsicht. In den vergangenen zehn Jahren wurden dem BfR mehrere hundert Fälle von

Gehfrei – Kindermediziner warnen erneut vor Lauflernhilfen

Trotz jahrzehntelanger Warnungen vor den Gefahren von Lauflernhilfen, Gehfrei bzw. Babywalker werden diese immer noch angeboten, gekauft und führen oft zu schweren Verletzungen. Diese Gestelle auf Rollen mit eingebautem Sitz sind für Kinder gedacht, die noch nicht laufen können. „Bereits 2009 forderte der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) ein Verbot von Lauflernhilfen bzw. Gehfrei-Geräten.