Kategorie

Gesundheit

Wissenschaftler warnen vor Gefahren: Chemische Substanzen in Verpackungen, Nahrung und Kosmetika

Mindestens 800 chemische Substanzen aus dem Alltag gehören zu den sogenannten Endokrinen Disruptoren. Sie greifen in das Hormonsystem ein und können schwere Stoffwechselstörungen verursachen. Meist befinden sich diese Stoffe in Kunststoffverpackungen, Kosmetika, Pestiziden, elektronischen Geräten oder auch in der Nahrung, besonders in Fertignahrung.   Führende Wissenschaftler haben nun in einer an die Europäische Union gerichteten

Immer mehr Kinder und Jugendliche leiden an chronischen Schmerzen – aber ihnen kann geholfen werden!

Immer mehr Kinder und Jugendliche leiden unter chronischen Kopf-, Bauch- oder Muskel- und Gelenkschmerzen. Viele von ihnen gehen nicht mehr zur Schule, ziehen sich zurück und werden depressiv. Aber ihnen kann geholfen werden. Wie, das zeigen Rückmeldungen ehemaliger Patienten des Deutschen Kinderschmerzzentrums an der Vestischen Kinder- und Jugendklinik – Universität Witten/Herdecke, die anlässlich des bundesweiten

Masern sind nicht Fieber und Pünktchen

Eine ausreichende Durchimpfung der Bevölkerung wird dringend gefordert. “Masernepidemie in Berlin und München! Eigentlich sollte man denken, die “großen” Kinderkrankheiten mit ihren früher so gefürchteten Komplikationen seien durch unser mittlerweile konsequentes Impfen der Vergessenheit anheim gegeben, aber dann schrecken immer wieder diese Meldungen auf,” schüttelt Dr. Wolfram Hartmann, Präsident des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte,

Essstörung Bulimie: Wenn Heißhunger und die Angst vorm Zunehmen krank machen

27.05.13 (ams). „Ich bin zu dick“, „Ich darf auf keinen Fall zunehmen“, „Ich bin nur etwas wert, wenn ich schlank bin“ – solche Gedanken sind typisch für Menschen, die unter der Essstörung Bulimie leiden. Sie sind unzufrieden mit ihrem Körper und Gewicht, obwohl sie meist normalgewichtig sind. „Im Frühstadium wird die Erkrankung daher nur selten

Heuschnupfen in der Schwangerschaft: Werdende Mütter müssen nicht auf Medikamente verzichten

Die Nase läuft, die Augen jucken: Schätzungen zufolge leidet in Deutschland jeder vierte bis fünfte Erwachsene unter Heuschnupfen. Das heißt: Der Körper reagiert allergisch auf verschiedene Blüten- und Gräserpollen oder Pilzsporen. Die meisten Betroffenen nehmen Medikamente, die die überschießende Abwehrreaktion eindämmen sollen, die Schuld an der triefenden Nase, den juckenden Augen und Niesattacken ist. Aber:

Gesundheit: Temporäre Henna-Tattoos („Temptoos“) können heftige Reaktionen hervorrufen

Henna-Tattoos werden im Gegensatz zu „richtigen“ Tattoos nur auf der Hautoberfläche aufgemalt und nicht injiziert. Sie bleiben zwischen drei Tagen und einigen Wochen, bis sie ganz verblassen. Obwohl die Hennabilder verschwinden, können sie oft langandauernde Beschwerden verursachen, die sich gleich nach der Bemalung oder erst einige Wochen später bemerkbar machen. Die US-Gesundheitsbehörde (FDA: US Food

Tag der Organspende: Eine Entscheidung zur Organspende ist wichtig – gerade jetzt

Die Zahl der Organspenden ist auch in diesem Jahr weiter rückläufig. Im ersten Quartal 2013 gab es deutschlandweit 230 Organspender, im Vorjahreszeitraum waren es noch 281. Die Leidtragenden sind die Patienten auf der Warteliste, die länger und zum Teil sogar vergeblich auf eine lebensrettende Transplantation warten müssen. Die Wartelistenmanipulationen an einigen Kliniken haben für starke

Knallige Farben – Verwendungsmenge für bestimmte Azofarbstoffe in Lebensmitteln eingeschränkt

(aid) – Ab 1. Juni 2013 werden bei drei künstlichen Lebensmittelfarbstoffen die Verwendungsmengen und die Einsatzbedingungen deutlich eingeschränkt. Es handelt sich um die Azofarbstoffe Gelborange S (E 110), Chinolingelb (E 104) und Conchenillerot A (E 124), die beispielsweise in knallig bunten Süßigkeiten und Getränken enthalten sind. Alte Bestände, die der am 1. Juni in Kraft

Kleinkinder beim Hochheben immer um die Brust greifen

„Da bei Kleinkindern bis zum Alter von vier Jahren die Verbindung im Ellenbogengelenk zwischen Unterarm und Oberarm bei Belastung noch leicht gelöst werden kann, sollten Eltern sie nicht durch die Luft schwingen – wie beim Spiel „Engelchen flieg“ -, während sie sie an den Händen halten. Auch wenn Eltern ihre Kinder bei Stürzen oder bei

Kindergesundheit: Zuckerhaltige Getränke fördern Übergewicht und Diabetes Typ 2

Der Konsum von Limonade und Co. macht auf Dauer dick. Vor allem Kinder und Jugendliche trinken zu viel Limonaden, Cola- Fruchtsaft-, Tee- und Milchmischgetränke mit hohem Zucker- und Kaloriengehalt. Auch die Entstehung von Diabetes Typ 2 wird durch ein solch ungesundes Trinkverhalten begünstigt. Lebensmittelkonzerne tragen aktiv zu diesem Problem bei, indem sie massiv übergewichtfördernde Produkte