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Gesundheit

Kleine Kinder vor Infektionen mit dem RS-Virus schützen

Säuglinge – insbesondere zwischen vier und fünf Monaten – haben ein hohes Risiko für Komplikationen wie Lungenentzündung, wenn sie sich mit den RS-Viren (Abkürzung von Respiratorische Synzytial-Virus oder englisch respiratory syncytial virus) infizieren. RS-Viren gehören zu den gefährlichsten Erregern von Atemwegsinfekten bei Kleinkindern. „Eltern schützen ihr Baby am besten, wenn sie es von Personen mit

Was tun mit dem Huhn? Mangelnde Küchenhygiene kann krank machen

Hygienemängel beim Umgang mit Lebensmitteln sind eine bedeutende Ursache für lebensmittelbedingte Krankheitsausbrüche. Deshalb hat das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) zu diesem Thema einen zweiminütigen Webfilm unter dem Titel „Was tun mit dem Huhn?“ veröffentlicht. „Daten zu den Erkrankungsfällen zeigen, dass wir auch junge Menschen noch mehr informieren müssen, wie sie mit Lebensmitteln richtig umgehen“, sagt

Zwischentöne am Kinderherzen: Was nicht normale Herzgeräusche bei Babys bedeuten können

Bei 70 Prozent aller Kinder können laut einer Statistik des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte während der Wachstumsphase nicht normale Herzgeräusche auftreten. Eltern erschrecken natürlich, wenn sie davon erfahren. In diesen Fällen sind die Geräusche allerdings harmlos. An einem Herzfehler leidet nur ein Prozent der kleinen Patienten, und diese Zahl sei seit Jahrzehnten stabil, berichtet

Warnzeichen: Wenn Kinder plötzlich starke Bauchschmerzen haben

Wenn Kinder plötzlich starke Bauchschmerzen haben, die sich steigern, kann dies ein Warnzeichen für eine Blinddarmentzündung sein. „Die Bauchschmerzen gehen zunächst vom Nabel aus und wandern dann häufig in den rechten Unterbauch. Druck auf den Bauch und plötzliches Loslassen, das Anziehen des rechtens Beins, Gehen oder Bewegung mit Erschütterung – wie z.B. das Hüpfen von

Risiko von Hörschäden – Kinder und Teenager besser vor Lärm schützen!

Wer etwas nicht sehen mag, kann die Augen schließen. Mit den Ohren geht das nicht: Sie sind Tag und Nacht auf Empfang geschaltet und der zunehmenden Belastung durch Alltagslärm schutzlos ausgeliefert. Die Folgen können verheerend sein: Schon heute leiden etwa 14 Millionen Bundesbürger, also etwa jeder sechste, unter Hörschäden. Im Alter über 65 Jahren haben

Kindergesundheit: Wachstumsschmerzen – Massagen und Dehnungsübungen wirken lindernd

Massagen, Dehnungsübungen, warme Umschläge oder ein warmes Bad vor dem Zubettgehen können Wachstumsschmerzen lindern. Bei Bedarf helfen auch Schmerzmittel. „Typisch für Wachstumsschmerzen ist es, dass sie abends oder nachts auftreten. Morgens sind sie meist überstanden. Auch sportliche Betätigungen sollten dadurch nicht eingeschränkt sein. Um sicher zu gehen, dass sich keine Erkrankung wie Rheuma hinter den

Kopfultraschall bei Säuglingen ohne Strahlung und Narkose

Hirnblutungen, Fehlbildungen des Gehirns, Erweiterungen der Hirnkammern, Schlaganfälle, Hirntumore oder auch Kopfverletzungen können bei Neugeborenen und Säuglingen sicher und schonend diagnostiziert werden. Doch einige bildgebende Verfahren können dem Säugling schaden oder erfordern, dass das Kind über mindestens eine halbe Stunde still hält. Das ist ohne Sedierung oder Narkose meist nicht möglich. Eine Studie zeigt jetzt,

Jugendliche mit Ekzemen denken öfter über Selbstmord nach

Norwegische, amerikanische und chinesische Forscher fanden heraus, dass Jugendliche mit Ekzemen – insbesondere wenn sie jucken – im Vergleich zu ihren Altersgenossen mit einer gesunden Haut mehr zu Selbstmordgedanken und psychischen Problemen neigen. Die Wissenschaftler hatten die Daten einer Umfrage von 3.556 jungen Menschen zwischen 18 und 19 Jahren ausgewertet, die 2004 durchgeführt worden war.

Plötzlicher Kindstod: Ursachen variieren mit dem Alter des Kindes

Amerikanische Forscher kommen zu dem Ergebnis, dass die Ursachen von plötzlichen Todesfällen, die sich bei einem schlafenden Kind ereignen, ja nach Alter variieren können. So ist bei jüngeren Kindern nach der Geburt bis zu drei Monaten Alter meist das gemeinsame Schlafen mit einem erwachsenen im Bett, häufig verantwortlich für die Todesfälle. Bei älteren Kindern, die

Katzenbisse nicht auf die leichte Schulter nehmen

Katzen sind sanftmütige Mitbewohner. Sie umschnurren und umgarnen uns, wollen gestreichelt, gefüttert und bespielt werden. Doch bekanntlich sind sie recht eigenwillig. Besonders dann, wenn sie blitzartig ihre Zähnchen in die liebkosenden Hände hauen. Das kann üble Folgen haben. Zwar heilen die kleinen Bisswunden an unserer Hautoberfläche rasch ab. Weil die spitzen Zähne aber recht tief