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Familie & Erziehung

Breite politische Unterstützung für Mütter- und Mutter-Kind-Kuren – MGW empfiehlt Müttern: Jetzt Kurantrag stellen

Nach den jüngsten Aktivitäten im Gesundheits- und Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages steht fest, dass  Bundestagsabgeordnete fraktionsübergreifend an der Seite der Mütter stehen und die Forderung des Müttergenesungswerkes (MGW) nach Verbesserungen bei den Antragsverfahren für Mütter- und Mutter-Kind-Kurmaßnahmen unterstützen. Die Praxis der Krankenkassen mit steigenden Ablehnungsquoten und Einsparungen wird politisch auf breiter Ebene kritisiert. Bis Ende

Tagesmutter eher die zweite Wahl

Ab dem Jahr 2013 hat jedes Kind in Deutschland vom ersten Geburtstag an einen Rechtsanspruch auf Betreuung. Etwa ein Drittel der dafür benötigten Plätze sollen bei Tagesmüttern oder -vätern entstehen. In den Augen vieler Eltern scheint dies allerdings  nicht die optimale Betreuungsform zu sein. Zu diesem Ergebnis kommt eine Online-Befragung im Auftrag des Apothekenmagazins „BABY

Kein Zeitgefühl – Warum Kinder in der Trotzphase häufig „gleich“ und „sofort“ verwechseln

Ab zwei Jahren entdecken Kinder ihren eigenen Willen – und stellen Eltern mit ihrem Trotz vor harte Bewährungsproben. Beispiel: eine eruptive Explosion, weil das Kleine vermeintlich zu lange warten muss. Dem können Eltern vorbeugen: „Zeitliche Ankündigungen nicht zu früh machen, sonst wird die Wartezeit zu lang“, rät die Diplom-Psychologin Doris Heueck-Mauß aus München im Apothekenmagazin

Großeltern sind für die gesunde Entwicklung der Enkel von großem Wert

Ohne Großeltern wäre der Alltag in vielen Familien schwer zu bewältigen. Aber der Einsatz von Oma und Opa tut den Enkeln auch langfristig gut, berichtet das Apothekenmagazin „Senioren Ratgeber“. „Es gibt Hinweise, dass der Kontakt zu den Großeltern die Gesundheit der Kinder stärkt“, sagt der australische Biologe David Coall als Ergebnis einer Studienanalyse. „Auch schult

Bundesfamilienministerium vermittelt Kindern Tipps zum sicheren Surfen im Internet

Was ist eine Spam-Mail? Welche Elemente sollte ein sicheres Passwort beinhalten? Und welche Sicherheitsregeln gilt es beim Chatten unbedingt zu beachten? Lustig und gleichzeitig informativ vermittelt das neue Wissensquiz auf www.kinder-ministerium.de viele Tipps zum sicheren Surfen im Internet. Nicht nur Kinder, auch Eltern profitieren von den zehn kniffligen Fragen, für die es die richtigen Antworten

Elternratgeber zum richtigen Umgang mit Computerspielen und Internet

Computer und Internet gehören längst zum Alltag von Jugendlichen. Neun von zehn Teenagern zwischen 12 und 19 Jahren sind Studien zufolge täglich oder mehrmals wöchentlich online. Über die Hälfte ihrer Zeit im Netz verbringen sie in sozialen Netzwerken, in Chat- oder E-Mail-Programmen, mehr als jeder dritte Jugendliche spielt mehrmals wöchentlich Computerspiele. Vielen Eltern fällt es

Kinder von Taximüttern sind unsicher im Verkehr

Eltern fahren ihre Kinder immer öfter mit dem Auto, statt mit ihnen zu laufen. Häufig hat das gute Gründe,  weil Schule, Kindergarten oder Sportstätte zu weit entfernt sind. Eine aktuelle Studie zeigt aber auch, dass Eltern, die nur fünf Gehminuten von einer Schule entfernt wohnen, das Auto benutzen. „Kinder, die viel mit dem Auto gefahren

Gutenachtgeschichte ist “Pflicht”

Ohne Gutenachtgeschichte geht in deutschen Kinderzimmern offenbar gar nichts. Wie eine repräsentative Umfrage im Auftrag von „Baby und Familie“ ergab, lesen fast alle Mütter und Väter von Kindern im Alter zwischen vier und sechs Jahren (90 %) ihren Sprösslingen vor dem Schlafengehen noch etwas vor. Auch ein Großteil der jüngeren Kinder unter vier Jahren kommt

AOK-Umfrage unter Eltern: Bei Strafen steht Fernsehverbot an erster Stelle

21.07.11 (ams). Wunsch und Wirklichkeit klaffen im Familienleben oft auseinander: Laut einer AOK-Umfrage halten die meisten Eltern eine Erziehung ohne körperliche Strafen für sehr wichtig. Dennoch haben 57 Prozent der Mütter und Väter ihren Nachwuchs schon einmal körperlich bestraft, etwa durch eine Ohrfeige oder einen Klaps auf den Po. Das hat eine repräsentative Umfrage unter

Schlafwandeln: Wenn Kinder „nachtaktiv“ sind

(dgk) Kurz nach Mitternacht: Mit starrem Gesichtsausdruck und scheinbar zielstrebig tapst die fünfjährige Emilie den Flur entlang. Die Augen sind weit geöffnet, doch sie schläft tief und fest. Schlafwandeln mag zwar ein spektakuläres Phänomen sein, selten ist es aber keinesfalls. Vor allem im Kindesalter nicht: In einer im Jahr 2008 durchgeführten Studie über Schlafstörungen bei