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Ernährung

Gemüseaufstriche im Nährstoff Check

Gemüseaufstriche sind eine schmackhafte und gesunde Alternative zu klassischen Brotaufstrichen oder Wurst. Sie bestehen meist aus Gemüse wie Karotten, Paprika, Rote Bete, Zucchini oder Hülsenfrüchten und werden mit Kräutern, Gewürzen und hochwertigen Ölen verfeinert. Das Ergebnis verspricht einen cremigen Aufstrich voller Geschmack und Nährstoffe, denn dank ihres hohen Gemüseanteils liefern Gemüseaufstriche viele Vitamine, Ballaststoffe und

Ernährungsmythen – was stimmt wirklich?

Rund um Ernährung kursieren viele Mythen, die sich hartnäckig halten – oft ohne die geringste, wissenschaftliche Grundlage. Einige davon können verunsichern oder sogar zu Essstörungen führen. Ein verbreiteter Mythos ist, dass Kohlenhydrate grundsätzlich dick machen. Tatsächlich kommt es auf Menge, Qualität und den gesamten Lebensstil an. Vollkornprodukte liefern wichtige Nährstoffe und Energie. Auch die Aussage

Stiftung Warentest: Diät-Shakes – Qualität enttäuscht

Diät-Shakes sind In. Die meist pulverförmigen oder flüssigen Mahlzeitenersatzprodukte, die mit Wasser oder Milch angerührt werden boomen. Die Zusammensetzung enthält eine genau definierte Menge an Kalorien, Proteinen, Kohlenhydraten, Fetten, Vitaminen und Mineralstoffen und sollen so beim Abnehmen unterstützen. Allerdings sind Diät-Shakes langfristig kein Ersatz für eine ausgewogene Ernährung. Erstmals hat nun die Stiftung Warentest 20

Resteküche – Feiertagsfreuden ohne Lebensmittelverschwendung

Nach dem Weihnachtsfest bleiben oft reichlich Reste übrig: Braten, Klöße, Rotkohl oder Plätzchen. Statt sie wegzuwerfen, lassen sich viele Speisen kreativ weiterverwerten. Aus Bratenresten werden Pfannengerichte oder Sandwiches, Knödel lassen sich anbraten und Gemüse passt perfekt in Aufläufe oder Suppen. Wichtig ist, Reste schnell zu kühlen, luftdicht zu verpacken und innerhalb weniger Tage zu verbrauchen.

foodwatch-Preischeck: Lebensmittel zur Weihnachtszeit mehr als 20 Prozent teurer als 2024

Lebensmittelpreise sind in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen – spürbar für viele Haushalte im Alltag. Als Gründe werden unter anderem höhere Energie- und Transportkosten, steigende Preise für Rohstoffe, gestiegene Löhne sowie wachsende Anforderungen an Umwelt-, Tier- und Klimaschutz genannt. Die Verbraucherorganisation foodwatch hat nun die Preise von Weihnachtsartikeln in 2024 mit jenen von 2025 verglichen. Lebensmittel

Fünf Jahre Nutri-Score in Deutschland

Der Nutri-Score bewertet ein Produkt anhand seiner Nährwerte – pro 100 Gramm oder 100 Milliliter. Dabei fließen ungünstige Faktoren ein, wie etwa Zucker, gesättigte Fettsäuren und Salz. Aber auch günstige Faktoren wie Ballaststoffe, Eiweiß,Obst-, Gemüse- und Nussanteil oder gesunde Fette. Aus diesen ganzen Faktoren entsteht ein Gesamtwert, der dem Produkt eine der fünf Kategorien zuordnet: A (dunkelgrün) =

Immer wieder Salmonellen in Sesamerzeugnissen

Von Sesamprodukten kann ein Risiko für eine Infektion mit Salmonellen ausgehen. Untersuchungen von Proben aus dem Einzelhandel bestätigen diesen Verdacht, wie das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) bei der Vorstellung des Zoonosen-Monitorings 2024 mitteilt. In zwei Prozent der untersuchten Proben sind die krankmachenden Keime festgestellt worden. Bei den Untersuchungen wurden 354 Proben von Sesamprodukten

Weihnachten: Guter Fisch – nachhaltig genießen statt leer fischen

Fisch gilt als gesundes Lebensmittel, doch die Meere zahlen einen hohen Preis: Überfischung, zerstörte Lebensräume und hoher Beifang gefährden zahlreiche Arten. „Guter Fisch“ bedeutet deshalb nicht nur geschmacklich oder nährstoffreich, sondern vor allem nachhaltig gefangen oder gezüchtet. Nachhaltige Fischerei achtet darauf, dass Bestände sich erholen können, Brutzeiten geschützt werden und Fangmethoden den Meeresboden nicht zerstören.

Vorsicht: Salatmischungen oft mit gesundheitsgefährdenden Keimen belastet

Gekühlte Blattsalate, die als gewaschen und verzehrfertig gekennzeichnet wurden, können mit gesundheitsgefährdenden Keimen belastet sein. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung von Proben aus dem Lebensmitteleinzelhandel. Dabei wurden 312 Proben auf Salmonellen und 268 Proben auf Shigatoxin-bildende Escherichia coli (STEC) untersucht. In 6 Proben (2,2 %) wurden STEC nachgewiesen. Unter den gewonnenen STEC-Isolaten waren auch Serotypen vertreten, die beim Menschen

Diabetes Typ 2: Zum Weltdiabetestag persönliches Risiko mit Online-Test prüfen

Diabetes mellitus Typ 2, umgangssprachlich auch als „Zuckerkrankheit“ bekannt, entsteht meist schleichend und kann über Jahre völlig symptomlos bleiben. Er gehört zu den häufigsten nicht-übertragbaren Erkrankungen in Deutschland – doch nicht jeder weiß, dass er betroffen oder gefährdet ist. Zum Weltdiabetestag am 14. November startet das Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) daher eine bundesweite Aufklärungskampagne,