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CleanKids-Magazin

Kinderarmut: Berlin ist trauriger Spitzenreiter

Angesichts der hohen Kinderarmut in der Hauptstadt, fordert der Berliner Kinderschutzbund von den Verantwortlichen, endlich geeignete Maßnahmen zu ergreifen. Nach einem leichten Rückgang im Jahr 2008 stieg die Zahl der hilfebedürftigen Kinder unter 15 Jahren im Jahr 2009 wieder an. „Damit ist Berlin seit Einführung der Hartz IV Gesetze das fünfte Jahr in Folge der

Verbraucherwarnung: Verzehr von türkischem Rhododendron Honig führt zu Gesundheitsproblemen

Das Hessische Verbraucherschutzministerium warnt vor dem Verzehr von im Raum der türkischen Schwarzmeerküste gewonnenem Rhododendron-Honig. Dieser könne Pflanzenstoffe enthalten, die beim Menschen zu Vergiftungserscheinungen führen, wie eine Sprecherin des Ministeriums am Mittwoch erklärte. Diese giftigen Pflanzenstoffe seien in Blüten, Blättern und Pollen von Rhododendron enthalten. In den Honig würden die giftigen Pflanzenstoffe über die Pollen

BRIO ruft freiwillig die Soft-Stapelringe Art. Nr. 30468 zurück

Das Plüschspielzeug mit Holzbasis wurde im Jahr 2008 auf dem Markt eingeführt und 2010 wieder aus dem Sortiment genommen. Die einzelnen Elemente können mittels Klettbändern miteinander verbunden werden. In letzter Zeit hat unser BRIO Kundenservice einige wenige Beanstandungen von Kunden zu den Soft-Stapelringen Art. Nr. 30468  erhalten, wonach sich das Klettband von der Holzbasis gelöst

Und sie purzeln doch: Stillen hilft beim Loswerden der Baby-Pfunde

(aid – Ein Pluspunkt des Stillens ist das Purzeln der Baby-Pfunde. Rein rechnerisch werden durch das Stillen jeden Tag über 600 Kalorien zusätzlich verbraucht. Um diese Energie auf anderem Wege zu verlieren, müsste eine Frau täglich mehr als eine Stunde zügig  joggen oder fast zwei Stunden Aerobic machen oder den Kaloriengehalt von mehr als einer

Rückstände von Pflanzenschutzmitteln in Beerenobst

Frische Beeren wie Himbeeren, Erdbeeren, Brombeeren oder Johannisbeeren sind beim Verbraucher wegen ihres fruchtigen Geschmacks und ihrer vielseitigen Verwendbarkeit, insbesondere in den warmen Sommermonaten, sehr beliebt. Aufgrund der Anfälligkeit gegenüber verschiedenen Schaderregern und Pflanzenkrankheiten werden beim gewerbsmäßigen Anbau von Beerenobst häufig Pflanzenschutzmittel eingesetzt. Im Rahmen der amtlichen Lebensmittelüberwachung wurde deshalb auch in diesem Jahr wieder

Weltkindertag 2010: Zum „Respekt für Kinder“ gehört auch Sicherheit

Der Weltkindertag am 20. September steht in diesem Jahr unter dem Motto „Respekt für Kinder“. Dazu gehört auch das Aufwachsen in einer sicheren Umgebung. Eigentlich ist das Selbstverständlichkeit. Aber: Unfälle sind für Kinder in Deutschland das größte Gesundheitsrisiko. Darauf weisen der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV), Berlin, und die Aktion Das Sichere Haus (DSH), Hamburg,

Schwere Ranzen – schwache Schultern: Sieben von zehn Kindern klagen über schwere Schultaschen

Hamburg, 14. September 2010. Lesebuch und Atlas, Pausenbrot, Trinkflasche und Turnbeutel: Kleine ABC-Schützen haben von Beginn an ordentlich zu schleppen. Mit dem Satz „Mama – fährst Du mich, mein Ranzen ist so schwer!“ versuchen deshalb viele Kinder allmorgendlich, sich vor der Last zu drücken. Sieben von zehn Schulkindern haben sich nach Aussage ihrer Eltern schon

BUND-Recherche: Deutsche Handelsketten verstoßen gegen Auskunftsrecht und informieren Kunden unzureichend über Schadstoffe in ihren Produkten

Berlin: Nach Recherchen des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) verstoßen zahlreiche große deutsche Handelsketten gegen die europäische Chemikalienverordnung REACH (Registrierung, Evaluierung und Autorisierung von Chemikalien). Laut der Verordnung sind Händler verpflichtet, Verbrauchern auf Anfrage in einem Produkt enthaltene Schadstoffe zu nennen. Der BUND stellte entsprechende Anfragen bei 24 bekannten Handelsketten und ließ die

Minister Remmel fordert: Ergebnisse aller Lebensmittelkontrollen veröffentlichen – Smiley verbindlich einführen

Vor der Konferenz der Verbraucherschutzminister der Bundesländer fordert Johannes Remmel, Verbraucherschutzminister des Landes Nordrhein-Westfalen, mehr Transparenz bei Lebensmittelkontrollen: „Die Ergebnisse der Lebensmittelkontrollen müssen öffentlich sein. Wir fordern ein Maximum an Transparenz.“ Dafür muss auf Bundesebene die rechtliche Grundlage geschaffen werden. Bei der Konferenz der Verbraucherschutzminister wird Nordrhein-Westfalen fordern, dass die Untersuchungsergebnisse aller Betriebe veröffentlicht werden,