„Viel zu vernünftig“ würde wahrscheinlich das Urteil von Pippi Langstrumpf zu den Ergebnissen einer repräsentativen Umfrage von „Baby und Familie“ lauten. Die Resultate würden die Kinderbuchheldin möglicherweise sogar dazu veranlassen, eines ihrer Goldstücke zu opfern, um mit dem Inventar eines Spielzeugladens Kinderherzen zu erfreuen.
Nur jeder fünfte (20,4 Prozent) befragte Elternteil berichtet, dass es an Heiligabend schon einmal „großes Geschrei“ gegeben habe, weil das erhoffte Geschenk nicht auf dem Gabentisch lag.
Nach wie vor werden Kindern gerne Sachgeschenke gemacht, lediglich bei 6,2 Prozent der befragten Eltern wird stattdessen meist Bargeld unter den Weihnachtsbaum gelegt.
- Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Apothekenmagazins „Baby und Familie“ durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 407 Personen mit eigenen Kindern bis unter 16 Jahren.
Quelle: Apothekenmagazin „BABY und Familie“ – www.baby-und-familie.de
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