Frauen, die zusätzlich am prämenstruellen Syndrom (PMS) leiden, sind besonders oft betroffen. Eine Ursache vermuten Mediziner im Einfluss der Hormone Östrogen und Progesteron. Die exakten Zusammenhänge und warum der Blutzucker mal steigt und mal fällt, sind nach wie vor unklar. Ärzte empfehlen, das Diabetes-Tagebuch einige Monate lang besonders sorgfältig zu führen und Beginn und Ende der Regel zu markieren. So können sie die Diabetestherapie entsprechend anpassen.
Um PMS-Beschwerden vorzubeugen, sollten die Frauen sich mit Kaffee, Alkohol und Nikotin möglichst zurückhalten, ausreichend schlafen und regelmäßig Sport treiben.
Apothekenmagazin „Diabetes Ratgeber“
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