„Wir müssen nicht die besten Freunde unserer Kinder sein – wir sind für sie verantwortlich“, fährt er fort. „Und damit sind wir letztlich die Chefs.“ Dass dabei der Applaus ausbleiben kann, müssten Erwachsene aushalten können.
Eltern sollten aber nicht aus Angst, die Zuneigung der Kinder zu verlieren, vor Auseinandersetzungen zurückschrecken. „Die Liebe der Kinder ist sehr stabil“, sagt Gerth.
Das Apothekenmagazin „Baby und Familie“ 7/2012 liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben.
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